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. ,. nd hinterließ unvergessene Eindrücke. Die nächste Station noo km Flug bildeten die Nationalparks von Chile und Argen- ^a ,anders formuliert: Patagonien live. Der Süden mit fruchtbaren linien oder ar mj{ unend | jC hen Grasflächen, mit fantastischen Glet-
X Wildnis im Überfluss. Unvergessen bleibt der Torres del Pai-
D „Tnark mit seinen atemberaubenden Berg- und Landschaftsfor-
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Nr. 08/2005
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" iti0n ip der Ausflug zum schönsten Gletscher“der Welt, demPerito 1 men sowie r Auch wenn dje Rejse bjs dabjn ein0 Aneinanderrei-
&en ° Höhepunkten darstellte, vermittelte die Reise durch die Magel- 8. rp und den Beagle-Kanal auf dem Expeditionsschiff “Mare Aus- ISergessene Eindrücke
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Abschluss
Die Südlichste und weitgehend unberührte Region dieser Erde, wo Meer f rge, wo der Atlantische und der Pazifische Ozean aufeinander- Wffen faszinierte alle Reiseteilnehmer. Atemberaubende Landschaftsbilder wechselten in Folge, und Ausflüge mit den Schlauchbooten liaks) zu Gletschern, Pinguin-Kolonien, und Exkursionen in die pata- ische Pflanzen- und Tierwelt rundeten das Programm ab. rto Williams, die südlichste Ansiedlung der Welt, stellt das Ende der lisation in Süd-Amerika dar. Das Gegenstück in Argentinien, die Stadt iuaia ist das touristische Zentrum auf Feuerland.
I Den krönenden Abschluss nach der Vielzahl landschaftlich beein- |§*ender Bilder bildete der Besuch der 12-Millionen-Metropole Buenos Aires Nicht umsonst wird diese Stadt mit Paris verglichen.
(prägt wird Buenos Aires von einer fantastischen Architektur, von Kunst und Kultur auf internationalem Niveau und durch freundliche offene Mengen Selbstverständlich gehört der Besuch einer Tango-Show zum Ultimen Muss dieser Reise.
Eine Reise, die mit einer Vielzahl an Eindrücken begeisterte.
ationen zur Banksonderreise nach Australien erhalten Sie in allen i der Westerwald Bank eG, des Reisebüros Wüst, sowie unter www.westerwaldbank.de und www.reisebuero-wuest.de.
Eine Information der Westerwald Bank eG
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tehrte Welt in Ingelbach. Dort ist Erika Quast zwar nicht im Besitz eines “gültigen Fahrscheins", doch die 71-Jährige aus dem Landkreis Bnkirchen lässt sich die eindringliche Aufforderung zum Schwarzfahren nicht entgehen. Gestern nun durfte sie nach Köln reisen - und wurde dort auch noch belohnt.
Brsdorf. Ansehnlich aufgereiht stehen sie im Autohaus Hammerda, zehn
S BMW 118d, schwarz und funkelniegelnagelneu. Drumherum eine Schar rtungsfroher Chauffeure, darunter Erika Quast mit Sohn Dieter, Gün- mmermann, Kundenberater von der Westerwald Bank, und ein Los lummer 1.706.160. Bei der Dankeschön-Zusatzziehung des Gewinnereins e.V. Köln hatten diese Zahlen der Rentnerin im Januar einen ^.iiwarzen Hauptgewinne im Wert von 25.000 Euro beschert, ■sengroß die Freude an der Hauptstraße in Ingelbach, wo die eigentliche Lotterie in den nächsten Tagen erst noch beginnt. Denn wer von den “^erwachsenen Kindern den begehrten Untersatz übernimmt, das muss mSr ausgeknobelt und es muss für alle eine einvemehmliche Regelung Wrcen werden. “Wir müssen das noch bereden", kündigt Erika Quast oer Ausstellungshalle des Autohauses das weitere Verfahren an, “wenn aas Auto mal zu Hause ist". Sie selbst kann es allenfalls als Mitfahrerin
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Ich habe keinen Führerschein.’
jer Wea.s , _ n nen hat sie auch noch nie etwas, sich vor zwei Jahren allerdings
1 terip a , e ^ inns Paren, jene clevere Kombination aus Sparvertrag und Lot- i entschieden. In der Westerwald Bank kaufte sie das Los des Gewinn- S ri ! re l ns,ürfün f Euro (ein Euro Losbeitrag, vier Euro Sparbeitrag) und bei dar 7 nic ^ nur k®l den monatlichen Auslosungen dabei, sondern auch
E ri a ; U ?. at2ziehun 9' die der Verein ohne einen Cent Extraspieleinsatz Einladung zum Schwarzfahren" stellte. Und diesmal half gottin Fortuna kräftig nach, denn bei monatlich 3,5 Millionen ver- imTonf a sind allein aus dem Jahr 2004 rund 41 Millionen Nummern Eurn an» nderers ®its werden pro Jahr Gewinne im Wert von 30 Millionen
ausgeschüttet.
Ä erTa 9 tor die Gewinner, die aus allen Himmelsrichtungen mit "^rverflin ° n ? en anr ®' s fen und am Freitag von Udo Jacob vom Gewinnung h m, V aun igen Worten zu einer kleinen Feierstunde im Autohaus csgrüßt wurden: “Unsere Aufgabe ist es, Fortunas Entschei-
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düngen zu realisieren.” Ganz nebenbei sicherte die genossenschaftliche Lotterie den Tagesumsatz des Autohauses, wie Jacob mit einem Augenzwinkern feststellte. Gewinnsparen, das sei “Spielen = Gewinnen + Spa- ren + Helfen”, denn rund vier Millionen Euro flössen jährlich für gem- einnützige Zwecke an die Banken und damit in die Regionen zurück.
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Bevor die Fahrzeuge von Mitarbeitern des Autohauses den neuen Eigentümern vorgeführt wurden, hob Udo Jacob die Vorzüge des 1-er BMW hervor: “Dieses Auto wurde gebaut für Menschen mit der Einstellung: Erwachsen werden, dafür ist später noch Zeit.”
Zwei weitere Kunden aus dem Westerwaldkreis durften sich ebenfalls über ihre Lose freuen: Jeweils 5.000 Euro wurden den Konten bei der Westerwald Bank gutgeschrieben.
Eine Information der Westerwald Bank eG
Existenzgründungsseminar im CeraTechCenter in Höhr-Grenzhausen
Noch Plätze frei - Am Freitag, 25. Februar 2005, von 15.00 - 21.00 Uhr und Samstag, 26. Februar 2005, von 11.00 • 17.00 Uhr erfolgt intensive Schulung Für alle, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen, veranstaltet das CeraTechCenter (CTC) in Höhr-Grenzhausen ein Existenz- gründungs-Seminar. Es sind noch Plätze frei. Teilnehmen kann jeder, der die Absicht hat, ein Unternehmen zu gründen. Dabei kann es um die Neuerrichtung beziehungsweise Übernahme eines Unternehmens oder die Beteiligung an einem Unternehmen gehen. Die Veranstaltung findet an zwei aneinander folgenden Tagen im CeraTechCenter in Höhr-Grenzhausen, Rheinstraße 60a, statt. Geplante Seminartermine sind Freitag, 25. Februar 2005, von 15.00 bis 21.00 Uhr und Samstag, 26. Februar 2005, von 11.00 bis 17.00 Uhr. Die Seminargebühr pro Teilnehmer beträgt für die zwei Seminartage 50,00 €. Die Seminarinhalte, die jedem Teilnehmer in Form kostenfreier Seminarunterlagen zugänglich gemacht werden, sind:
- Die Geschäftsidee
- Formale Voraussetzungen der Gründung
- Der Markt und die Mitbewerber
- Konzepte zur Kundengewinnung/-bindung
- Betriebliche Risiken und deren Absicherung
- Die Rechtsformwahl
- Soziale Absicherung des Existenzgründers
- Das Untemehmenskonzept/Finanzpläne
- Die öffentlichen Finanzierungshilfen
- Klärung individueller Fragen
Weitere Informationen sowie Anmeldungen gibt es beim: CeraTechCenter in der Rheinstraße 60a in 56203 Höhr-Grenzhausen, Telefon: 02624 / 94730, Telefax: 02624 / 9473129, E-Mail: info@cera- techcenter.de, Internet: www.ceratechcenter.de
Abfalltipps aus erster Hand
WAB Gebühreninfo 2005 diese Woche hier im Heft
In dieser Ausgabe finden Sie die neue Broschüre “Hausmüllgebühren 2005” des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB). Wer den- eebühren iÖ05 noch kein Infoblatt erhalten hat, kann sich dies selbstverständlich wieder kostenlos bei den Verbandsgemeindeverwaltungen, bei der Kreis-Verwaltung sowie beim WAB in Moschheim abholen. Die neue Gebührenbroschüre enthält diesmal u.a. eine Darstellung der verschiedenen Tätigkeitsbereiche des WAB. Darüber hinaus gibt das Infoblatt in gewohnter Form Auskunft über die Höhe bzw. die Zusammensetzung der Hausmüllgebühren und erklärt vor allem, warum diese, trotz einer leichten Erhöhung immer noch günstig sind. Außerdem enthält es wichtige Informationen zu den Gebührenbescheiden, die in diesem Jahr voraussichtlich im März versandt werden. Grundlage für die Berechnung der Gebühren ist eine umfangreiche Kalkulation, in die alle Kosten für die Abfallwirtschaft einfließen. Der größte Teil dieser Kosten, sind so genannte Fixkosten. Diese entstehen unabhängig von der im einzelnen Haushalt anfallenden Abfallmenge und müs-
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