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Wochenblatt VG Montabaur

Vereinsmeisterschaft

Hps Ski-Club Horressen 1984 e.V.

Es^waren wieder, wie jedes Jahr.

an der Fahrt zur Vereinsmeisterschaft nach Rette Jb ^ " 9 ^ pkwg

nehmen. Dieser Einladung folgten ub 9 p re jtagmittag stand

SESeiÜlsSSE

ner der Verlosung anlässlich des Ski-Basars

B^Srnhlendem Sonnenschein und hervorragenden Schneeverhältnis- Skifahrer am Samstag und Sonntag, aj; das^er ­stehende Rennen am Rosenmontag vorbei-eiem A £er bei diesem We ter kamen auch unsere Spaziergänger voll auf ihre Kosten.

Der Samstagabend war wieder für unsere Fastnachtsveranstaltung reser­viert Im Hotel Adler war der Saal für unsere Sitzung 9 e scbnriuckt undes wurde eine sehr schöne Sitzung. Einen wesentlichen Anteil dara " J a * der Gewinner der Verlosung Herr Gerold Helsper. da er die muaikal ^he Gestaltung übernommen hatte, und wir mit Live-Musik bis in die frühen Morgenstunden gemeinsam feiern konnten.

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Von rechts: Anke Philipps, Alexander Schmidt, Helga Wiek, Joachim Schmidt und Rennleiter und Kampfrichter im DSV Jens Diel

Der Slalom am Wettkampftag war, wie immer, sehr gut von Herrn Prin- zing gesteckt, so dass es nur zu zwei Stürzen kam. Alle Rennfahrer waren von der Piste und den Pistenverhältnissen sehr angetan, sodass es zu sehr guten Zeiten kam, und die Ergebnisse sehr eng beieinander lagen. Bei der Preisverleihung am Montagabend war auch der Bürgermeister von Rettenberg anwesend. Er bedankte sich dafür, dass der Ski-Club bereits 10 Jahre die Meisterschaft in Rettenberg ausführt, und für die damit verbundene langjährige Gemeinsamkeit. Er übergab einen Wappenteller und eine entsprechende Urkunde.

Vereinsmeisterin der Damen wurde Anke Philipps Vereinsmeister der Herren wurde Alexander Schmidt Auch wurden die Vereinsmeister über 30 ausgezeichnet.

Den Wanderpokal der Damen Ü30 gewann Helga Witt und den Wander­pokal der Herren Ü30 gewann Joachim Schmidt.

Die Rocknacht der Pfadfinder

Auch in diesem Jahr wurde am Rosenmontag im Pfarrzentrum wieder die von den Pfadfindern organisierte Rocknacht gefeiert. Das Organisati­onsteam zählte fast 1000 Besucher. Der Erlös soll der dringend notwen­digen Renovierung des Pfadfinderheimes zu Gute kommen.

Seniorenkreis

Pfarrer Lixenfeld vom Krankenhaus Dernbach besuchte den Senioren- Nachmittag am 17.02.2005 und berichtete über seine Arbeit in und für Indien. Die Senioren sammelten und konnten Pfarrer Lixenfeld für seine Arbeit 245,00 Euro überreichen.

15. kreativer Ostereiermarkt am 26. und

27. Februar in der Stadthalle Ransbach-Baumbach

Ä e R^ er i e n" be l UCh u is A l d ® r lebendi 9 e Ostereiermarkt in der Stadt-

P.hir a r ba( ? h - Am 26 ’ und 27 Februar ist wieder soweit-

Uber fünfzig Tejlnehmer lassen sich bei ihren künstlerischen und hand­werklichen Vorführungen über die Schulter schauen

Die “Kunst am Ei" steht im Mittelpunkt des kreativen Geschehens a.ifW dem österliches Brauchtum und Handwerk. Ostereiermater und ma^ nen aus nah und fern zeigen die vielfältige Kunst desO^eL^erZ m modernen und traditionellen Techniken, wie die sorbischen SShen oder oberhessischen Eier. Da werden kleine und große Naturaier durch Bemalen, Bekleben, Beschreiben, Kratzen oder Fräsen in ilahrf i/ . werke verwandelt. Keramikeier in vielen Variationen und GröRen K c!f St ' ein vielfältiges Angebot an Gebrauchskeramik dürfentm Zen?mm Hoc £ W ' e nenbäckerlandes natürlich nicht fehlen. Zentrum des Karv

volle Arbeit. Durch die Vorführungen erhält der Besn^ eigenem kreativen Wirken. Darüber hinaus werdo rA Erzeugnisse auch zum Kauf angeboten. Auch an die kr dle W wieder gedacht: Sie können unter der Anleitung V o n J' n6nE

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Fleißig waren die Damen vom Bastelkreis der Ev. Kirchengeir Grenzhausen. Wie schon in den Jahren zuvor, verwendend kaufserlös für einen guten Zweck. Mit sehenswerten VolkstänwTl die Volkstanzgruppe Ransbach-Baumbach am Samstag wi2| Bereicherung des bunten Marktes. Der Markt ist am Sarnstaaim " bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffTS tritt kostet 2,50 Euro und für Kinder ab 11 Jahren einen Euro Kj* zu 10 Jahren haben freien Eintritt. ®

Chile - Argentinien - ein Traum am Ende

Unter dem Motto: Chile - Argentinien - ein Traum am End®

Ein Drechsler, ein “Künstler" an der Dekupiersäoe «in knrhfi^h. Klöpplerin, Porzellanmalerinnen sowie ein G^sbläser^nrt anrtl!!'? ln f nehmer geben den Besuchern einen umfassenden “nbfek in ihre kunt

dete eine kleine Truppe reTse- und entdeckungsfreudigefWes Chile und Argentinien.

Nach einem Flug von rund 15.000 km stand mit erste Station dieser außergewöhnlichen Reise auf dem rrog' Santiago, eine Hauptstadt mit Charme, weltoffen einersei schaubar andererseits. Eine Exkursion in das M a ip° Tai, . Weinbaugebiet Chiles und eine Kostprobe des exzellent Weines rundeten die erste Station der Reise ab.

Der erste Höhepunkt dieser Reise stellte die Atacama Chiles dar. Die trockenste Wüste der Welt mit ihren t-- ^ beeindruckenden Geysiren und einem klaren Himmel nicht mehr zu finden ist. Salzseen, die bis an den Horiz den eingerahmt von Vulkanen mit mehr als 6.000 m _ at(5( ijf Die einmalige Landschaft mit ihren beeindruckenden' Gegensätzen konnte auf dem Rücken der Pferde oderp

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Der Weg zum Qualifizierten Sekundarabschlui

Bildungsgang für DV-Freaks: Berufsfachschule I, Informationsverarbeitung und Medientechnik Seit dem Schuljahr 2004/2005 bietet die Dr. Zimmermannsditi schaftsschule in Koblenz neben der Berufsfachschule I, Facta! Wirtschaft und Verwaltung, exklusiv im nördlichen Rheinland-Pfeil die Fachrichtung “Informationsverarbeitung und MedientecWa| Die Berufsfachschule I ist ein Vollzeitschuljahr, in dem eineveddl gemeinbildung und eine auf das Berufsfeld ausgerichtete taate praktische Berufsausbildung vermittelt wird. Die BF I vermittelt Ali liehe Grundbildung und fördert berufliche Handlungskompetera$ techniken, Lemstrategien und unterstützt individuelle Lemproze Hier werden die Grundlagen erworben, die für einen späterenE« die neuen IT-Berufe erforderlich sind.

Einerseits werden Schlüsselqualifikationen im Bereich der Daten beitung vermittelt. Dabei spielen Hardware-Kenntnisse i ständnis für Netzwerktechnologie/kommunikation ebenso eine füuj der sichere Umgang mit Standardsoftware (Betriebssysteme,f* Anwendungen). Zum Anderen erwerben die Teilnehmer grundles Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Konzeption, Herstellung undOi tung von Digital- und Printmedien. Nach erfolgreichem Abschluss*

I kann durch Besuch der Berufsfachschule II der qualifizierte Setaf abschluss I (Mittlere Reife) erworben werden.

Auf dieser Basis eröffnen sich den Absolventen ausgezeicMg spektiven in allen Berufen, in denen Informationsverarbeitung undW technik von wachsender Bedeutung sind.

Neben dem unmittelbaren Einstieg in einschlägige Lehrberufe bietelsifl spielsweise auch die Möglichkeit, über die “Höhere BerufsfachschiÄW Verarbeitung* oder die “Höhere Berufsfachschule Medien" die 0# zum "staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten für Datenvera bzw. “staatlich geprüften Medienassistenten* zu erwerben,dieiml erfolgreichen Ergänzungsprüfung auch die Fachhochschulreife b Interessenten sollten bereits erste Erfahrungen im Umgang nM|| gesammelt haben. Mathematisches und technisches Verständnis® so wünschenswert wie gestalterische Kreativität. Informationen. ia 91539-0, E-Mail: sekretariatOzimmermannsche.de Eine Information der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschub,

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