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Renditen erzielt und ein wertvoller Beitrag eum

nishalle 9 eine weitere Solarstromanlage in Betrieb genommen.

Rnlarstromanlaaen bieten allen Bürgern die Möglichkeit, sich am Ausbau der Solarenergie zu beteiligen. Voraussetzung dafür ist ein 9 e ®'9 n ®®^ Dach mit 30 ° Dachneigung und Ausrichtung nach Süden. Eine Analvse kann mit Hilfe eines Solar-Checks erstellt werden. Jede Solar­stromanlage produziert umweltfreundlichen Sonnenstrom. d ® r öffentliche Net eingespeist und nach dem Emeuerbare-EnergiemGeset (EEG) veraütet wird. Mit der Inbetriebnahme ab 01.01.2005 emait aer Anlagenbesitzer bis zu 54.53 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde Solar­strom über einen Zeitraum von 20 Jahren.

"Durch meine Investition in den Solarstrom kann ich Umweltengagement und Rendite verknüpfen", freut sich Herr Schmidt über seine neue Anlage.

Mit der Realisierung der Anlage trägt jeder Anlagenbesitzer aktiv zur Redu­zierung der C02-Emissionen bei. Die Solarstromanlage von Herrn Schmidt entlastet die Umwelt jährlich um ca. 7 Tonnen des Treibhausga- ses C02 Die Tennishalle um ca. 22 Tonnen. Mit einer Leistung von rund 10 Kilowatt versorgt die Schmidt-Anlage insgesamt zwei Haushalte mit umweltfreundlichem Solarstrom. Bei der Tennishalle werden es sogar sie­ben Haushalte sein. Durch den großen Marktzuwachs im Solarstrommarkt sind Solarstromanlagen nicht unmittelbar lieferfähig. Wenn Bürger sich für eine solche Investition interessieren, sollten diese sich rechtzeitig um eine Dachanalyse mit dazugehörigem Dach kümmern. So kann bei Bestel­lung im ersten Quartal 2005 noch eine Realisierung im gleichen Jahr erfol­gen. Wer sich für eine Investition in Solarstrom auf dem eigenen Dach interessiert, sollte sich umfassend beraten lassen. Hierbei ist die Analy­se der Dacheigenschaften wichtig, damit die Solarstromanlage später auch den prognostizierten Ertrag erwirtschaften kann. Hierzu beraten kom­petente Systemanbieter mit Hilfe eines Solar-Checks hinsichtlich der indi­viduellen Erfordernisse der Interessenten.

Wissenswertes

Die Feuerwehr Neuhäusei

blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

Von einem turbulenten Jahr 2004 berichteten der Vereinsvorsitzende der Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäusel e.V., Wolf­gang Matz, und der Wehrführer der Feuerwehr Neuhäusel, Ralf Kühnes, bei der Jahreshauptversammlung des Vereins. Das Jahr wurde geprägt durch die Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeugs durch die Verbandsgemeinde Montabaur für die Feuerwehr Neuhäusel und die Fei­erlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuer­wehr Neuhäusel. Bei der Fahrzeugbeschaffung beteiligte sich der För­derverein und konnte nach einer Spendensammlung bei Freunden, För­derern und lokalen Geschäftsleuten weitere Zusatzbeladung erwerben und zur Verfügung stellen. Hierdurch können Gefahren noch schneller und effektiver bekämpft werden.

Die Anzahl der Einsätze war im Jahr 2004 im Vergleich zu den letzten Jahren sehr gering. So musste insgesamt lediglich zu 44 Einsätzen aus­geruckt werden. Besonders erfreulich war hierbei die qerinae Zahl schwe­rer Verkehrsunfälle. Die 38 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäu- sei leisteten ( m vergangenen Jahr zusammen 7.424 Stunden ehrenamt­liche Arbeit in Einsatz-, Ubungs-, Arbeits- und sonstigen Dienststunden

Der Jugendwart der Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern, Marcus Schneider, berichtete von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr im ver­gangenen Jahr. Besonders hervorzuheben war hier das fünftägige Zelt­lager aller Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Montabaur?n Mnn schau in der Schneeeifel und die Abnahme der JugenSme Sjtai und 3 im Rahmen der 50-Jahr-Feier der Feuerwehr Neuhäusei Fr., nee Jahr 2005 plant die Jugendteuerwehr unter Sm ÄÄJ? eine Fahrradtour, die Teilnahme an einem Fußballtumier in Großhoiharh den Besuch bei der Wasserschutzpolizei in eine gemeinsame Großübung mit allen Jugendfeue^ehren de Ann? Gemeinden. Drei Jugendfeuerwehrleute konnten inZi aidiJen übernommen werden, so dass wieder neue Kinde ab zehn Jahren genommen werden können. Zum Abschluss der Vßr<f a mli ren au ^' Georg Beisei, da er bei der offiziellen i/eranJtaffnnS ,un9 wurde konnte, nachträglich als Gründungsmitglied derFS aeTpf" 0f geehrt. Weitere Informationen zur Feuewehr und zum Feue ehr nen unter www.feuerwehr-neuhaeusel.de eingesehen wrtlT

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