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Nr. 06/2005

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Allgemeines

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leht der iT n Für a,,e Angelegenheiten in Sachen Tierschutz _MfüQunn q? S & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur ®heimi » 8 erre ' c ^ en uns unter folgenden Telefonnummern:

Notfall qi 7 cco - X 0rsit2en der Klaus Böckling, Tel. 02602/160826 oder jf 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Äj,2 allett & mus *k Schule

5to e rS! S,al,Un9 ,ür " K,nd « r ln Not

fcehderR a r li 1t M 9 . , ? nd im Haus Mons Tabor in Montabaur ein Benefiz- Es Wenau2l! tt & Musikschule GlaneKinder für Kindel statt.

^iheit «i ch Kinder und Jugendliche der Ballettschule in Anwe-

von etwa 1000 Besuchern auf.

Die künstlerische Leitung des Abends wie auch die Choreographie von 27 Ballettbeiträgen mit insgesamt 270 Kindern und Jugendlichen auf der Buhne hat die Leiterin der Ballettschule Jolanta Glane übernommen. Die Musik zu diesem Konzert wurde überwiegend von Tomasz Glane bear­beitet und auch komponiert.

Die Benefizkonzerte für Kinder in Not unter dem Motto:Kinder für Kin­der werden jedes Jahr im Wechsel mit dem Musikkonzert veranstaltet. Sie sind seit Jahren für verschiedene Kinderprojekte bestimmt, mal für Krebs- oder Herzkranke, für kinderreiche Familien, Hospizvereine, Flu­topfer bei Dresden oder für Menschen mit Grauem Star in Afrika.

Der Erlös des diesjährigen Ballettkonzertes ist für Waisenkinder in Weißrussland und Litauen bestimmt wie auch für die Straßenkinder in Dresden, die es wirklich mitten in Europa gibt.

Die Ballett & Musikschule Glane möchte sich beim diesjährigen Sponso­ren der Veranstaltung - dem Fitness-Park-Montabaur-GmbH wie auch bei allen Helfern und Assistenten besonders aber bei den Haupdarstellern dieses Abends für großes Engagement und eine tolle Leistung sehr herz­lich bedanken. Dank der hohen Besucherzahl kommen wir auf einen Betrag von 4.000 Euro.

Das Teamkryder siegte beim Planspiel Börse der Sparkasse Neuwied

Im Planspiel Börse der Sparkassen ist nach rund zehn Wochen die Schlus­sbilanz erstellt worden. Bundesweit hatten sich etwas mehr als 37.900 Schüierspielgruppen mit mehr als 200.000 Schülern beteiligt. Darunter 36 Gruppen aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Neuwied.

Den ersten Platz bei der Sparkasse Neuwied belegte die Spielgruppe kryder" vom Martinus-Gymnasium in Linz. Mit einem Depotgesamtwert von 52.747,41 Euro lag sie vor der SpielgruppeProstata" der Nelson- Mandela-Schule in Dierdorf, die einen Depotgesamtwert von 51.601,78 Euro erreichte. Neben den beiden bestpiatzierten Spielgruppen erhielt auch die Spielgruppe M.A.C.A. von der Gutenberg Schule in Dierdorf am 20. Januar 2005 im Rahmen einer kleinen Feierstunde Urkunden und einen Spargeschenkgutschein. In der Zeit vom 1. Oktober bis 14. Dezem­ber herrschte Börsenfieber an deutschen und europäischen Schulen. Die Regeln des Spiels waren einfach: Jede Schülergruppe erhielt ein fiktives Kapital von 50.000 Euro. Unter realistischen Bedingungen und ohne Risi­ko wurde die Geldanlage in 150 verschiedenen Wertpapieren praktiziert. Gewinner ist die Spielgruppe, die den Inhalt ihres Depots am meisten stei­gern konnte. Den größten Erfolg in Deutschland hatte die Spielgruppe witches" von der Kaufmännischen Schule in Offenburg. Betreut durch die Sparkasse Offenburg/Ortenau konnten vier Spielerinnen zum Ende einen Depotgesamtwert von 65.381,04 Euro vonweisen. Der rheinland-pfälzi­sche Landessieger von der Kreissparkasse Daun erreichte einen Depot­gesamtwert von 62.081,96 Euro und den 5. Rang in der Bundeswertung.

Eine Information der Sparkasse Neuwied

Neue Hospiz-Einsatzleiterin

Als neue Fachkraft für die ambulante Hospizarbeit im Westerwaldkreis ist ab sofort Christine Schmidt tätig. Ihr neues Aufgabengebiet, wofür sie vom Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach im Rahmen eines Sozial-Sponso- rings mit dem Hospizverein Westenwald freigestellt wurde, umfasst vor allem zwei Schwerpunkte:

1. Schwerstkranke und Sterbende sowie ihre Angehörigen hinsichtlich schmerzlindernder Maßnahmen zu beraten, den Umfang der gewünsch­ten und erforderlichen Unterstützung in der häuslichen und familiären Umgebung abzuklären und die Begleitung durch die ehrenamtlichen Mit­arbeiterinnen abzustimmen, damit die Zeit bis zum Lebensende würde­voll verbracht werden kann.

2. in Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten, Sozialstationen, Hausärzten und stationären Einrichtungen das palliativ-medizinische und pflegerische Netzwerk im Westerwald weiter zu stärken.

Für die neuen Aufgaben als Hospizeinsatzleiterin bringt die 44-jährige Krankenschwester zusätzliche Erfahrungen aus der ambulanten und sta­tionären Attenpflege mit. Der Kontakt zu Frau Schmidt und zum Hospiz­verein kann durch einen Besuch in der Geschäftsstelle in Montabaur, Dill­straße 12 oder telefonisch unter 02602/916916 aufgenommen werden.

Investitionen in Solarstrom sichert auch 2005 attraktive Renditen

Zwei weitere Solarstromanlagen in Montabaur

Immer mehr Menschen investieren in umweltfreundliche Stromerzeugung

Am 2. Dezember wurde eine weitere Solarstromanlage in Montabaur in Betrieb genommen. Mit einer Investition in Solarstrom können attraktive