Einzelbild herunterladen

9

Nr. 05/2005

t VG Montabaur _

bei B0g j n n des Kurses: 4 -16 Wochen der KIP 22.02. bis 22.03.2005, jeweils dienstags, 9.30 bis 11.00 Uhr 5 Treffen

Montabaur, Kath. Bezirksamt, Kursraum Annette Scheid-Völker 35,00 Euro

mind. 6 / max. 9 Personen

Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251, kath.fbs.ww-

rl@bistum-limburg.de

Geschichte und Struktur der Ganztagsschulen in Rhein- ÄAnhaltspunkte zur Schulauswahl für Eltern "ton sind wichtige Plätze, an denen sich Kinder Tag für Tag aufhal- Hier verbringen sie im Rahmen ihrer Entwicklung viel Zeit und erle­dige Erfahrungen.

icklung der Ganztagsschule wirft für viele Eltern die Frage auf: Zeit in der Schule tut meinem Kind gut? Im Rahmen der Ein- »I ra oder des Schulwechsels nach der 4. Klasse werden Eltern mit fFrage besonders auf Grund der aktuellen Entwicklungen der Ganz- -JcHule konfrontiert.

'diesem Abend soll ein neutrales Bild von Ganztagsschule in Rhein- I-Pfalz gegeben und Nach- und Vorteile dieser neuen Schulform in Blick genommen werden. Fragen, die auf Eltern mit einer Entschei- ' oder gegen eine Ganztagsschule zukommen, sollen an diesem ^latz haben

Mittwoch, 16.02.2005,19.00 bis 21.00 Uhr Montabaur, Kath. Bezirksamt, Konferenzraum Alexandra Velten, Jugendbildungsreferentin für schulna­he Jugendarbeit

3,00 Euro pro Person / Eltempaar Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251, kath.fbs.ww- rl @ bistum-limburg.de Pokemon und Benjamin Blümchen - rziehung in der Familie, aber wie?

rangebot an Medien wie Bücher, MCs, CDs oder Femsehsen- stellt Eltern vor die Qual der Wahl und damit vor die Frage, was intlich sinnvoll für mein Kind?

'as und wie nehmen Kinder das Gesehene und Gehörte wahr? Iche'Kriterien der Bewertung, z.B. einer Fernsehsendung wie Benja- min!Ümchen, können Eltern bei der Wahl hilfreich sein?

DieserjAbend möchte Eltern konkrete Hilfestellungen für den kindge- rechten'Umgang mit Medien geben.

Er richtet sich vor allem an Eltern von kleineren Kindern und Vorschul­kindern, aber auch an Leiterinnen von Eltem-Kind-Gruppen, die dieses Itemt^einmal in ihrer Gruppe ansprechen möchten.

->wkoi

chkei tend:. fermine:

Dauer brt:

Bitung: M-ßebühr: M-Zahl: nmeldung:

2 -00h) )n eine Ei.

khwerdt

Uhr

»Uhr

äit

ag

230

h, Vorbe'; 1]

eme usw

DUhr

braum

230

mngendesy

len anoev-

heitücheFs

Uhr

ersstübchen

230

Termin:

Ung:

Sebühr.

ifmekjüng:

ubbies.

asser

iborenesf ^Termin:

I Dehn-?; Ort: J

n Ihnen ^Leitung: 3,18.00b6 -

[-Gebühr.

ieldung:

Termine:

öfA'a« J0251, ka

isft

;0rt:

Leitung:

takönfte:

d Arrcr n und RsW

igs,

aum

Dienstag, 22.02.2005, 20.00 bis 22.00 Uhr Montabaur, Kath. Bezirksamt, Konferenzraum Petra Effert, Dipl. Päd., Medienkompetenzberaterin 3,00 Euro pro Person / Eltempaar Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251, kath.fbs.ww- rl@bistum-limburg.de Treff allein erziehender Mütter und Väter

08.02. / 08.03. /12.04. /10.05. /14.06.2005, jeweils diens­tags, 19.00-21.00 Uhr

Montabaur,La Villa", Wilhelm-Mangels-Str. 21 Ursula Gleichmann

Ursula Gleichmann,Tel. 06433-815588 Schenk dir etwas Zeit - und tu mal was für Dich kenT.;-.! BttiTage für bepackte, beladene, manchmal auch geladene Mütter, um ® Ruhe zu kommen, aufzutanken und Kraft zu schöpfen für den Alltag mit seinen Anforderungen in Haushalt, Familie und Beruf.

Niesern Kurs Jam 6 , die Teilnehmerinnen durch klare, anatomisch ori- wra, Körperübungen am Boden sich in ihrem körperlichen Befinden Wzunehmen, Belastungen zu erspüren, gelassener zu werden und das

Termin:

srungskarte'

Ort:

Leitung

1993371

die ei«*

Freitag, 11.02.2005,19.00 bis 21.15 Uhr Samstag, 12.02.2005, 9.30 bis 16.00 Uhr (1 Std. Mit­tagspause)

Montabaur, Kath. Bezirksamt, Kursraum Petra Effert, Dipl.Päd., Lehrerin für Rhythmus, Atem, Bewegung

25,00 Euro pro Person max. 12 Teilnehmer/innen

Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251, kath.fbs.ww- ri@bistum-limburg.de fifJJf. nes Mining - Grundkurs Das Bit 6r ^ ^ dabr ®n und Eltern

kräftezu°au ne Trainin 9 hat viele Möglichkeiten, um die Selbstheilungs- Konflikten mit denen man den Schwierigkeiten, Problemen und E s führt in k Le ens be 9®9net und sie leichter überwindet, und ist eino?^? r ^ eit zu tie,er Entspannung, Beruhigung und Erholung leichter U , on wirkun 9svolle Einschlafhilfe. Und auch das Lernen gelingt Wenn man sich wohl fühlt.

TN-Gebühr: W-Zahl: is ihr 999 ®*. taflieldung: (amten Or' -

Das Autogene Training greift positiv in das vegetative Nervensystem ein, es vermittelt ein pulsierendes Gefühl von Lebendigsein, dem freien Fluss der Körperenergien.

Gewinn durch Autogenes Training:

Hilfe bei Stress - hin zur Harmonie

Konzentriertheit beim Lernen

Ein besseres Gedächtnis

Leistungsfähigkeit im Sport

In 5 Minuten erholt und fit

Formeln helfen, Probleme zu lösen

Dauer: 4 T reffen

Termin: 19.02. / 26.02. / 05.03. /12.03.2005

Ort:

Leitung:

TN-Gebühr:

Anmeldung:

jeweils samstags, 10.00 bis 13.00 Uhr Hachenburg, DRK-Krankenhaus, TrainingsraumStern­schnuppe

Ursula Reusch

20,00 Euro pro Person / Elternpaar /15,00 Euro pro Kind Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251, kath.fbs.ww- rl@bistum-limburg.de

Bücherei-Info

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag.15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Mittwoch.10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstag.10.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Freitag.10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Samstag.10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Karneval

Am Donnerstag, 03. FebruarSchwerdonnerstag oder auchWeiber­fastnacht genannt, ist die Stadtbücherei nur bis 16.00 Uhr geöffnet. Sie können Ihre Bücher auch telefonisch am Freitag und Samstag verlängern. Freitag ist die Stadtbücherei wie immer von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet und Samstag, von 10.00 bis 13.00 Uhr.

Am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag bleibt die Stadtbücherei geschlossen.

Das Team der Stadtbücherei Montabaur wünscht allen Lesern eine schö­ne Faschingszeit.

Über die Ortsgrenze hinaus...

Förderprogramme 2005

Förderseminar für Schulen,

Jugendgruppen und Vereine

Eine Vielzahl von Schulklassen, Jugendgruppen und Vereinen beabsich­tigen im Rahmen ihrer Aktivitäten (internationale) Begegnungen durch­zuführen. In Zeiten schmaler Finanzbudgets lohnt sich ein Blick auf die hierfür zahlreich vorhandenen aber auch zum Teil unbekannten Förder­möglichkeiten.

In Kooperation mit dem Bonner Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) lädt die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) und Stadt Montabaur daher zu einemFördemach­mittag ein, der am Donnerstag, 24.02.2005 im Sitzungssaal (Altbau) des Rathauses Montabaur von 14 bis 17 Uhr stattfindet.

Über 30 Fördermöglichkeiten haben die Referenten des Bonner Instituts, das seit 25 Jahren Kommunen, Partnerschaftsgesellschaften, Schulen und Vereine berät, für diese Veranstaltung zusammengestellt. Sie reichen vom Auswärtigen Amt- über EU Programme bis zu den immer zahlrei­cheren Programmen von Stiftungen. Die Mittel stehen also grundsätzlich zur Verfügung, aber dieWege durch den Förderdschungel sind alles andere als einfach. Manchmal braucht ein Verein oder eine Schule für eine Förderung auch einen Verbündeten wie das Jugendamt. Und bei fast allen Programmen werden bestimmte Kriterien und sogar Formulierun­gen vorgegeben.

Dennoch lohnt die Mühe - wie die stetig steigende Zahl der Anträge und auch die erneuten Aufstockungen der Förderprogramme beweisen. Eine Anmeldung zu dem Seminar ist erforderlich. Anmeldungen sind bis zum 14.02.2005 an das IPZ zu richten (Fax: 02 28/48 65 94). Nähere Infor­mationen bei der DFG Montabaur, Herr Harle, Tel. 0 26 02/94 77 59 oder beim IPZ Bonn, Herr Woesler, Tel. 02 28/48 61 80.

Informationsveranstaltung der Jungen Union Montabaur

Wir wollen und können weder die Bundes- noch die Landespolitik mitbe­stimmen. Wir möchten vielmehr in unserer Heimat, d.h. vor Ort in den Gemeinden und in der Verbandsgemeinde Montabaur etwas bewegen. Ob Frühführerschein, Jugendtaxi oder die Einführung von Jugendparla­menten; es gibt für uns Jugendliche/junge Erwachsene eine breite Palet­te von Aktivitätsfeldern. Um gemeinsame Ziele erreichen zu können, bedarf es eines großen Engagements Einzelner. Auch du kannst mit dei­nen Ideen und Fähigkeiten dazu beitragen.