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Wochenblatt VG Montabaur
Horbach hilft Flutopfern
Helfer für Benefiz-Kulturfest am 12.02. gesucht - Treff am 31.01.2005 , . .
Weltweit ist eine Hilfswelle für die Flutopfer angelaufen. Auch Horbacn wird sich beteiligen! Gemeinsam mit der Kleinkunstbühne Mons Tab e.V„ dem MGV Cacilia Horbach, dem Westerwald-Verein Buchfinken land und der Spielvereinigung Horbach wird die Ortsgemeinde Horbacn am Samstag, 12.02.2005, zu einem großen BENE ^ lz T KU ^. T t U Q „% ins Buchfinkenzentrum einladen. Musiker, Sänger, Kabarettisten i an zerinnen, Clowns und sonstige Künstler” werden ohne Gage mitwirKen. Geboten wird ein sehr vielfältiges Programm mit insgesamt 8 Gruppen oder Einzelkünstlern.
Die Einnahmen sind bestimmt für die Wiederaufbauhilfe von heui- i UNS LEBEN in den von der Flutwelle betroffenen Gebieten. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Westerwälder Zeitung und dem Westerwald-TV sowie dem Event-Service Mario Bachmeier und weiteren Unternehmen und Organisationen.
Gesucht werden nun noch viele Helferinnen und Helfer aus Horbach und Umgebung, die bei Organisation und Durchführung verantwortlich mitmachen wollen (insbesondere Bühnenaufbau, Essenszubereitung, Getränkeausschank, Hallenreinigung, Einlasskontrolle u.a.). Bitte umgehend melden beim Ortsbürgermeister, Tel. 06439/909227 oder per Email unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de. Alle, die mithelfen wollen, treffen sich zu einem Helfergespräch am Montag, 31.01.2005, um 19.00 Uhr im Horbacher Gemeindehaus. Dabei wird ein Einsatzplan erstellt. Wer die Hilfsaktion darüber hinaus finanziell unterstützen will, kann mit dem Stichwort “Flutopfer” spenden auf das Konto Nr. 503 953 bei der KSK Westerwald, BLZ 570 510 01. Informationen zum Programm und weitere Einzelheiten folgen rechtzeitig an dieser Stelle.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Sternsinger waren unterwegs
Kinder sammelten für Kinder in Not
Vor dem Dreikönigstag waren die Sternsinger wieder in unserem Dorf unterwegs. Seit etwa dem 16. Jahrhundert gibt es den Brauch des Stem- singens. Kinder verkleiden sich als die drei Könige, ziehen von Haus zu Haus und singen Lieder. An die Haustür malen sie mit Kreide C + M + B + Jahreszahl. Das ist die Abkürzung von den lateinischen Worten Christus mansionem benedicat. Das bedeutet: Jesus schütze dieses Haus. Die Sternsinger sammeln Geld, um Projekte für hilfsbedürftige Menschen in aller Welt zu unterstützen. Dieses Jahr stand das Dreikönigssingen unter dem Motto “Kinder haben eine Stimme.” Die Sternsinger wollen sich mit ihren Stimmen für die Kinder in der Welt einsetzen, die keine Rechte haben, Not leiden und deren Stimmen nicht gehört werden. Mittlerweile ist die Sternsingeraktion zur größten Aktion geworden, bei der sich Kinder für Kinder in Not einsetzen. Danke allen Horbachern, die gespendet haben, der Pfarrgemeinde, die diese Aktion organisiert hat, und herzlichen Dank besonders den Mädels und Jungs, die im Dorf als Sternsinger unterwegs waren, um Gleichaltrigen zu helfen.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
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Neujahrsempfang
Viele waren gekommen - erstmals “Bürgerehrung”
Es ist immer ein Risiko, im Dorf etwas Neues, bisher Ungewohntes zu machen. Doch der Neujahrsempfang, zu dem die Ortsgemeinde erstmals ins Gemeindehaus eingeladen hatte, könnte zu einer festen Einrichtuno werden. Viele waren gekommen und füllten den Saal bis auf den letzten (Steh)Platz. Besonders beeindruckt waren die zahlreichen Gäste von den jungen Musiktalenten aus unserem Ort, die von “Freude schöner Götterfunken bis zum Popklassiker “Money, money, money” ihre Spielfreude
unter Beweis stellten. Erstmals wurde mit Tom Fischbach lehr besonders engagierter Bürger aus unserer Mitte zur . L_.._nio Ortsaemeinde würdigt damit seinen .
res” ernannt. Die Ortsgemeinde würdigt damit seinen unerm£ 6 Einsatz als “Null-Tarif-Bäuleiter” beim Erweiterungsbau des SpoSj mes stellvertretend für die vielen ungenannten freiwilligen Helfer 61
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Auf die Bedeutung des Gemeindewaldes für unsere Gesundheit uikl G emeindekasse wiesen Jagdpächter Martin Wendlandt und Forststal sekretär Hendrik Hering in ihren Ansprachen hin. Hering drückte seinK] nung aus, dass Forstwirtschaft und Jagdnutzung auch künftig mitder&J lungsfunktion des Waldes in Einklang zu bringen sind. Der Ortsbürj meister wies in seiner Neujahrsansprache auf die knapper werdende! zielle Ausstattung der Gemeinde hin. Deshalb seien große Sprünge zu erwarten - aber viele kleine seien ohne Einsatz von Geld möglich, wendig sei eine Stärkung des Gemeinschaftsgefühls der Horbacher l habe er die Hoffnung, dass künftig mehr Leute zum Wohle der Der meinschaft mit anpacken, statt immer nur die selben “Verdächtigen' spielsweise in dem künftigen “Bürgerverein Horbach”. Er kündigten 06.01.2006 wieder zu einem Neujahrsempfang einladen zu wollen. Bes ders erfreulich: der Getränkeausschank wurde von Jugendlichenü nommen.
Uli Schmidt, Ortsbürgems
Aufgemerkt!
Das muss in Horbach nicht sein
Unter der Rubrik “Aufgemerkt!” werden ab und zu kleine “Nörgeleien’^ Tref öffentlicht. Über diese sollten sich die Verursacher mal Gedankenmac Dan oder den Grund des Ärgernisses am besten einfach beseitigen. So» 0 ran es beispielsweise nicht sein, dass ^elc
• Fahrgäste von und zur Bushaltestelle “Haus Sanner” quer über Ps grundstücke laufen
• Gestapeltes Brennholz in Ortsrandlage anderen einschließlich de$4l verbundenen Arbeitslärms vor das Wohnhaus gesetzt wird Öffe
• die Abfälle der Silvesterknallerei oft in Nachbars Garten oderaul^u sen Wiese landen
• bei leichtem und nur kurzzeitigem Schneefall nach dem WinterdieAp'' a
fon UfirH Qnctatt ealhet mal rlla Cahnaacahai ifal in rlia Lianrl an nohfflPf* SlSf
fen wird anstatt selbst mal die Schneeschaufel in die Hand zu nehmejj^Qg' • noch mal, damit es auch der/die Letzte kapiert: einige Horbachei;^ Ab dig Sätze sagen wie “man müsste mal...” - aber zu bequem sind,i#j U n C j e; wo selbst mit anzupacken (beispielsweise im “Bürgerverein Horbacffung s am 11. März gegründet wird oder bei der Benefizveranstaltung am Netzes im Buchfinkenzentrum für die Flutopfer)! der der
Uli Schmidt, OrtsbürgeMffiahr (Grund
MGV “Cacilia” Horbach e.V. derjahr
Chorprobe am 14.01.2005 Abgabr
Im neuen Jahr geht’s gleich weiter mit der Einstudierung desnert- die / res. Indem jetztigen Stadium eine ideale Gelegenheit, fürNeuei^ der, mal reinzuschauen. Unsere Probe am Freitag, 14.01.2005, begW 3. der, Stimmen um 18.30 Uhr. 4. sich
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Dienststunden der Gemeindeverwaltung Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister. .06439*

