Einzelbild herunterladen

h|a(t l/G Montabaur

Nr. 37/2003

ke1f eSam ^ ^ Fahrzeugführer hielten die zulässige Höchstgeschwindig-

e

ir SCh|;

8nW ( n gemi

f^r

srJi'f.

* " r

rr r-l*.

W res, den Sa// in den Kreis zu rollen?" - eine Station unserer

Jade.

ml wurden am Quendelberg Fotofiguren aus Wäscheklammern «Freundschaftsbändchen geflochten und im Akkord gegipst Vor Jrachene Arme wurden simuliert und fachmännisch verarztet JjiGipsmasken wurden angelegt.

<$en Wochen standen die Vorbereitungen für das Abschlussfest jergrund. So wurde beispielsweise zu der Musik von Right Said Fred

j ieinstudiert und eine Käptn Blaubär Geschichte zu einem Film hindern Kinder die Rolle des Käptn Blaubär, dessen Enkel und Nebendarstellern schlüpften. Des weiteren wurden zu Beginn der Shirts, Bettlaken, usw. in den verschiedensten Farben gebatikt Sen gebastelt und noch einmal Freundschaftsbändchen gefloch- derWoche stand noch einmal ein Ausflug nach Gackenbach auf Ifamm, wo wir zusammen den Wild- und Freizeitpark besuchten, der Abenteuerspielplatz, die Streichelwiese und das Sommer- chten den Tag zu einem unvergessenen Erlebnis. Den Abschluss ilastischen Ferienfreizeit bildete das traditionelle Abschlussfest unddes Wetters im Haus der Jugend stattfand. Dort durften die Resultat von einer harten Woche Tanztraining bestaunen und ene Käptn Blaubär Verfilmung anschauen. Für die Kinderstand lurg parat, Modellierballons wurden geformt und es wurde noch liggeschminkt. Schlusspunkt eines gemütlichen Tages war eine leider jedes Kind noch einen Sachpreis gewann.

Q:

r

l macht es richtig Spaß herumzutollen; ^

I Kernwaren die Ferienspiel mal wieder mden bereitet. Wir

Betreuern viele schöne, erlebnisreich Gelingen der

jstiwhden vielen Spendern danken, die zum guten y getragen haben.

^indigkeitsüberwachung

nW^fbandsgemcindC Montabaur eine Rei-

^Jhpgenen Woche wurde im Verbandsgemei g

eder als f^wiadigkeitsüberwachungen ausgefuW. n in d er

nd erzäl^C^ 0 ** 16 möchten wir Ihnen die Ergebnisse

usflug zur uns eine iteine ein- an einem echem eßendzu

inem Tag den olym*. 1 V veitwurf; eben.

Montabaur

Bedarf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h

«»Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontroll ^

Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwi P 2 5km/h festgestellt werden. c fl hrzeuqe bis zu

C 6| ner Stunde fuhr 1 Fahrzeug bis f°. J^krsSEehmer wurde | Erzeuge bis zu 50 km/h und i Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h gern

Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon­trollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

* Montabaur (einschließlich Stadtteile)

* Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

* Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

* Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

* Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

* Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

* Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonsti­gen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit in ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt

WeihnachtsbacifiKiktioii 2003

Für die Fußgängerzone und den Schmuck der Stadt sowie der Stadtteile werden wieder geeignete Bäume gesucht. Interessen­ten, die in ihrem Garten einen entbehrlichen, gut gewachsenen Nadelbaum besitzen, können diesen als Adventsschmuck der Stadt Montabaur zur Ver­fügung stellen.

Die Auswahl der entsprechenden Bäume erfolgt im Oktober.

Der Vorteil für den Gartenbesitzer besteht darin, dass der Baum im Falle einer Eig­nung durch den städtischen Bauhof kostenfrei gefällt und abgeholt wird. Die Bäume sollten jedoch nicht höher als ca.

10 m und von allen Seiten ansehnlich sein.

Angebote geben Sie bitte bis Ende Oktober 2003 ab bei der Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur, vormittags unter Telefon 02602/101790, nachmittags Telefon 02602/126.198 - oder per Mail an StadtbauhofMontabaur@freenet.de.

_A

Energietipps

Wärmeschutz beim ungenutzten Dachboden

Wenn der Dachraum eines Hauses im Winter unbeheizt bleibt, sollte die oberste Geschossdecke ähnlich gut gedämmt werden wie die Außen­wände. Andernfalls entstehen beträchtliche Wärmeverluste und damit unnötig hohe Heizkosten. Die Energieeinsparverordnung schreibt für Häu­ser, die vor dem 1.10.1978 gebaut wurden, sogar vor, dass zugängliche aber nicht begehbare oberste Geschossdecken bis spätestens 31.12.2006 ausreichend gedämmt werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gilt dies allerdings - nur, wenn es zu einem Eigentümerwechsel kommt. Wer also vor hat, einen Altbau zu kaufen, sollte auf dieses Detail achten.

Bei ungenutzten Dachräumen reicht es aus, Dämmstoffbahnen oder -plat­ten auf dem Dachraumboden auszulegen. Das ist einfach und kosten­günstig zu bewerkstelligen. Empfehlenswert ist es, die Platten oder Bah­nen mindestens sechzehn Zentimeter dick und fugendicht zu verlegen, um einen zufriedenstellenden Dämmeffekt zu erreichen.

Ausführliche Informationen zum nachträglichen Wärmeschutz von Alt­bauten erhalten Sie nach telefonischer Voranmeldung bei den Energie­beratern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Förderung von Solaranlagen in diesem Jahr nur noch bis 15. Oktober

Solaranlagen für die Warmwasserbereitung stoßen bei vielen Hausbesit­zern auf Interesse, zumal es auf Bundesebene zurzeit noch Fördergelder in Höhe von 125,- pro Quadratmeter Kollektorfläche für den Einbau gibt. Allerdings werden in diesem Jahr nur noch Anträge bis zum 15. Oktober angenommen, darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentra­le Rheinland-Pfalz e.V. hin. Danach erfolgt eine Förderung wahrschein­lich erst wieder im nächsten Jahr auf etwas niedrigerem Niveau. Es kann sich also lohnen, bis zum Herbst den Bau einer Solaranlage ins Auge zu fassen. Hilfestellung bei der Auswahl der passenden Anlage gibt der Ener­gieexperte der Verbraucherzentrale in der Verbraucherberatungsstelle Koblenz. Die Förderanträge kann man beimBundesamt für Wirtschaft in Eschborn telefonisch unter der Nummer: 06196/908-625 anfordern oder unter www.bafa.de direkt herunter laden.

Die Skepsis gegenüber dieser Technik wurde früher oft damit begründet, dass sich die Nutzung der Sonnenenergie in unseren Breitengraden nicht lohne. Mittlerweile ist diese der Einsicht gewichen, dass in den drei bis vier Sommermonaten das warme Wasser mit Hilfe der Sonne bereitet wer­den kann, ohne dass der Heizkessel anspringen muss. Bei einer größe­ren Kollektorfläche auf dem Dach kann in den Übergangsmonaten sogar die Heizung unterstützt werden. Die Aufheizung des Wassers erfolgt dabei über Kollektoren und einen Wärmetauscher im Wasserspeicher. Die Nach-