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Wochenblatt VG Montabaur

SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Bezirk

Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters

Telefon

Amtszeit bis

1

Schiedsperson:

Benno Philippi

Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter:

Gregor Hommrich

Orqelsweq 23, 56412 Großholbach

02602/5590

02602/18410

28.06.2008

II

Schiedsperson:

Reinhard Labonte.

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelborn Vertreter:

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3, 56412 Un­tershausen

02620/2273

dienstl.

02603/972286

02602/4761

13.02.2006

III

Schiedsperson:

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3. 56412 Un­tershausen

Vertreter:

Reinhard Labonte.

Am Nörrenpfad 6. 56337 Eitelborn

02602/4761

02620/2273

dienstl.

02603/972286

06 09.2007

IV

Schiedsperson:

Gregor Hommrich

Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:

Benno Philippi

Lahnstraße 2, 56410 Montabaur

02602/18410

02602/5590

29.10.2008

Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.

Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach,

Neuhäusel und Simmern.

Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach,

Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untershausen,

Stahlhofen und Daubach.

Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach,

Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.

Die Ferienspiele trotz Rekordtemperaturen ein voller Erfolg

Einer für Alle - Alle für Einen, so lautete das Motto der diesjährigen Feri­enspiele am Quendelberg, vor allem Gemeinschaftssinn, Respekt und Toleranz untereinander spielten hier eine wichtige Rolle.

Die Ferienspiele, veranstaltet von der Stadt Montabaur, fanden vom 05.08. bis 29.08.2003 in den letzten vier Ferienwochen statt und richteten sich an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, die kostenlos und ohne Anmel­dung am umfangreichen Programm am Quendelberg teilnehmen konn­ten. Neben einem vielfältigen Spiel- und Bastelangebot standen auch ver­schiedene Ausflüge auf dem Programm.

Vas macht Spaß - ob ich bei der Wasserrutsche auch gut unten ankomme?

Das macht Spaß - ob ich bei der Wasserrutsche auch gut unten ankomme?'

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Die Ferienspiel wurden von den Betreuerinnen Christina Schaaf, Kerstin Stein und Marc Distel mit Unterstützung der Jugendpflegerin Petra Best geplant und durchgeführt. Mit viel Engagement standen dem Team dar­über hinaus sechs Praktikantinnen (Sarah Bader, Sina Stockmann, Kathrin Menningen, Julia Becher, Hanna Jaedicke und Annika Noll) zur Seite. Traditionell begannen die Ferienspiele mit dem Anfertigen von Namens­buttons und verschiedenen Kennenlernspielen, so dass die Kinder, die trotz großer Hitze zahlreich erschienen waren, schnell untereinander warm wurden. Außerdem wurde ein Geländespiel angeboten, das den Kindern den Spielplatz auf spielerische Weise näher bringen sollte. Um die drückende Hitze einigermaßen zu verkraften, wurden besonders in der

0

Nr - 37/20

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wasserspiele eingestreut. Nicht nur die von n»n ersten Woche 'f^.SJ^Wasserrutsche, sondern auch Wasserschlfl Sern so heiß 9 ell ® b * J e n der Hit. Zudem wurden in der ersten vX ^ n mit den Betreuern ware n Wochenende mit einem J

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Was für Pflanzen gibt es alles im Wald? - Herr Koch der Försterei viel Interessantes rund um den Wald.

Auf der Polizeiwache in Montabaur, die an drei Tagen der Feriensi mit jeweils zehn Kindern besucht wurde, wurden wir stets herzlich von 1 Herrn Kraus empfangen. Sein besonderes Anliegen war es, die Kinderfürj die Gefahren auf der Straße zu sensibilisieren und kurz in die Arbei weise und Arbeitsmittel der Polizei einzuführen. Besonders Unterhalts; wurde es dann, wenn die Kinder selbst Hand anlegen durften. Das An® gen von Handschellen und das Simulieren des Gefangenseins in derZel- le waren dabei die größten Attraktionen. Außerdem bekamen die Kim Gummiknüppel und Pistole vorgeführt. Den Abschluss eines erlebnisi chen Tags bildete das Vorführen eines Dienstwagens.

Zu guter Letzt stand der Besuch des Tierheims Montabaur, das neben Hut^ den, Katzen, Hasen auch Schildkröten, eine Ratte und ein Ziegenboj beherbergt, auf dem Programm. Nach einer interessanten Führung durd Herrn Böckling, konnten die vielen Fragen der Kinder beantwortet werdf Neben den zahlreichen Ausflügen, wurde auf dem Quendelberg ein Spoi wettkampf durchgeführt. Hier galt es bei Disziplinen wie Sackhüpf Rasenskirennen und Brennball die Nase vorn zu haben. Für dieKüi ler unter den Kindern wurden das Anfertigen von Regenmachern, Kiiv derschminken und Kartoffeldruck angeboten, wobei besonders das Kin­derschminken großen Zulauf fand.

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