Wochenblatt VG Montabaur
32
Nr. 36/J
Was kosten Dusche und Vollbad?
Heizung und Warmwasserbereitung sind die “Energie-Großverbraucher im Haushalt. Rund 90 Prozent des gesamten Haus-Energiebedarfs fallen auf sie. Während der Heizenergiebedarf der Gebäude durch den Austausch veralteter Heizkessel und verbesserte Dämmung seit Jahren ojck- läufig ist, bleibt der Energie- und Wasserbedarf für Warmwasser konstant hoch oder zeigt sogar ansteigende Tendenz. Der Grund: Die Samtaraus- stattung der Wohnungen wird immer besser und die Lebensgewohnnei- ten ändern sich. Tägliches Duschen ist heute für viele Menschen selbstverständlich. Deshalb sind Energie sparende und kostengünstige Losungen für die Erwärmung von Trinkwasser gefragt.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Speichersystemen und Durchlauferhitzern. Bei einem Speichersystem wird Warmwasser in einem Speicher, der vom Heizkessel mit erwärmt werden kann, ständig auf Temperatur gehalten. Durchlauferhitzer bevorraten dagegen kein warmes Wasser. Das Wasser wird erst dann erwärmt, sobald ein Nutzer einen Warmwasserhahn öffnet. Durchlauferhitzer werden mit Erdgas oder Strom betrieben. Wer über die Kosten für Warmwasser nachdenkt, sollte neben den Anschaffungskosten für die Warmwasserbereitungs-Systeme vor allem die Energiekosten berücksichtigen, denn sie fallen nicht einmalig an, sondern belasten als verbrauchsgebundene Kosten kontinuierlich die Haushaltskasse. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch, Kaiserslautern hat nun in einem Vergleich die verbrauchsgebundenen Kosten für eine Dusche und für ein Vollbad mit Strom und Erdgas gegenübergestellt. Betrachtet wurden dabei die Wasser- und die Energiekosten.
Für diesen Vergleich wurden zwei gängige Warmwasserbereitungs- Systeme ausgewählt: ein Gas-Kombiwasserheizer (Durchlaufverfahren) und ein mit Strom betriebener Durchlauferhitzer. Für einen Kubikmeter Trinkwasser sind bundesweit durchschnittlich 1,72 Euro (einschl. MwSt., ohne Grundpreis) zu zahlen. Daraus ergeben sich für eine Dusche (50 Liter) Wasserkosten in Höhe von 9 Cent und für ein Vollbad (120 Liter) von 21 Cent. Als Energiebedarf wurde für das erdgasbetriebene System von 2,42 kWh (Dusche) und von 5,80 kWh (Vollbad), beim elektrisch betriebenen System von 1,69 kWh (Dusche) und von 4,05 kWh (Vollbad) ausgegangen. Für die Energiepreise wurden bei Strom 15,31 CenVkWh und bei Erdgas 3,31 CenVkWh ermittelt.
Daraus resultieren beim Vollbad Gesamtkosten in Höhe von 83 Cent bei elektrischer Warmwasserbereitung gegenüber 40 Cent bei der Warmwasserbereitung mit Erdgas. Beim Duschen betragen die Kosten 35 Cent (Strom) beziehungsweise 17 Cent (Gas) - das entspricht einer Ersparnis von 66 Euro pro Jahr für eine Person, die täglich einmal duscht. Für Erdgas sprechen außerdem die deutlichen Umweltvorteile: Die Verbrennung ist schadstoffarm, und Erdgas muss nicht, anders als Strom, mit großen Verlusten in Sekundärenergie umgewandeit werden.
Eine Information der Gasversorgung Westerwald, Höhr-Grenzhausen
DAS KOSTET DUSCHEN UND BADEN
So viel Cenf muss man für Wasser und Energie zahlen
Vollbad (l 20 Ufer)
83
Kotten
Strom
m
Erdqas
C""»
Wasser
Dusche
(50 liier)
>!MS*
lins'
um'
/ n i n
i m "
/ 111 ' \
' m"
www.o$i/&dfe
Volksbank-Kombi-Produkte “Power Mix” immer beliebter
ln unruhigen Börsenzeiten suchen viele Anleger verstärkt nach attraktivpn Geldanlagen. Wachsender Beliebtheit und steige^eXhfragfertreuell fmH i ZUr Z f !t K ° mb ' nat,on s-P ro dukte aus festverzinslichen Geldanlagen und Investmentfonds weiß Patrick Becker, Leiter der Privatkundenbe- treuung der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen, zu berichten Mit diesen Produkt-Kombinationen, die die Bank in den unterschiedlichsten Ausprägungen anb.etet, kann der Kunde die Vorteile aus festveSichen Eintagen und Investmentfonds vereinen. Je nach Anlageneignung des Kun-
n ac 2? n Uf2e ? n ^T hen S6ChS Monaten und fünf Jah ?®n möglfch Das aktuell von der Bank aufgelegte VR-lmmoFestgeld zum Beispiel bietet bei einer Laufzeit von drei Jahren eine lukrative / 1 P 6 i 3 e
Kapitalmarkt liegende Verzinsung sowie die Vorteile der in der Vergarn genhe't sehr erfoigre'chen DIFA-Immobilienfonds, bei denen auch 8eu erhöhe Vorteile gehend gemacht werden können. Und das schon abeinem überschaubaren Anlagebetrag in Höhe von 5.000 Euro Fraaen bpant Worten die Mitarbeiter der Volksbank gerne. ' ragen beant T
Eine Information der Volksbank Montabaur-Höhr eG, Montabaur
Skiclub Höhn
Erinnerung
Am Freitag, 05.09.2003, findet die Mitglieden/er«^ ,
Höhn ab 20.00 Uhr in der Skihütte Höhn statt Wir™^ Ung Euch zahlreich begrüßen zu dürfen. ' Wurc,6 n un$fj
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in I steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als An 6nTiers (| Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonn Chpai Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böcklinq Tel nolS 6rn: im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685. u<ib( J2/180l
p ohl
jEurc
jil UT
ßsrnu*
[enW
'e)er<
Auf Nummer sicher gehen - Eigenheimer som*
Wer für sich eine Immobilie erwerben will, sollte die Gunst d o zen und sich dafür die bisherige Eigenheimförderuna renhh v 1 H Das teilt die LBS Immobilien GmbH mit. Wie in der Verna™
.cicf .I.^arigentiey
mit dem zum Jahresende geplanten Auslauf der Einend zieheffekte geben. y nnei
Zulage j
Die Eigenheimzulage wird innerhalb großzügiger Einkomma acht Jahre lang vom Finanzamt gezahlt. Sie beträgt für den Anschaffung einer neuen Immobilie bis zu 2.556 Euro iäh r gebrauchtes Wohneigentum erwirbt, erhält maximal 1 278 Eurn^hl Dazu kommt die Kinderzulage von 767 Euro je Kind und Jahr p? ) die Kinder, für die der Anspruchsberechtigte einen Freibetraa dergeld erhält. Eine Familie mit zwei Kindern kann also beim Neuhll die noch gültige Gesamtsumme von 32.720 Euro kommen , Außerdem ist gerade jetzt die Zeit für den Erwerb von Wohnei besonders günstig. Ein breites Immobilienangebot zu weitgehend len Preisen, niedrige Zinsen wie nie zuvor und der noch besteh Anspruch auf die Eigenheimzulage erleichtern die Entscheidung i nicht jetzt einsteigen, wann dann?” Diese Frage sollten sich auch ger stellen, die mit einer Investition in eine Wohnimmobilie höherefil diten als bei vielen anderen Anlageformen erzielen können.
Für die Mehrheit der Bürger in Rheinland-Pfalz steht die selbstgenu Immobilie als private Altersvorsorge ganz oben auf der Prioritätenliste Fi 56 Prozent der Haushalte im Bundesland leben bereits in der eigenen 1 nung oder im eigenen Haus. Die LBS Immobilien GmbH sieht diel nungsnachfrage auch mittelfristig weiter wachsen. Selbst die negatJ Bevölkerungsprognosen für das Jahr 2050 unterstellten für die nächst zehn Jahre noch einen Bevölkerungsanstieg und die Zahl der Haushsj wird danach sogar weitere zwei Jahrzehnte lang spürbar zunehmen. Allein in diesem Jahr hat die Makler-Tochter der LBS bereits fast 1. Objekte im Gesamtwert von 140 Mio. Euro vermarktet. Vier von fünf dij ser Wohnungen und Häuser waren Gebrauchtimmobilien. Klarer Favtj bei den Käufern war das Eigenheim. Auch auf dem Markt für Eigentun Wohnungen, die als klassische Anlageobjekte gelten, dominierte selbstversorgerische Nachfrage. 90 Prozent der Käufer zogen in cs Objekt ein.
Eine Information der LBS Rheinland-Pfalz, Tel.: 06131/13-4082
Wissenswertes
Landesmittel für die Dorferneuerung im unteren Kreisteil
Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) wandte sj in einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung umzuerfal ren, welche Förderanträge aus dem unteren Kreisteil für die Dorfemel rung vorliegen, welche Anträge bewilligt sind und wie hoch sich dieF| dersumme beläuft. Die Landesregierung antwortete nun. j
Für die Ortsgemeinde Meudt liegen Anträge zur Bauberatung, zur Fm S chreibung des Dorferneuerungskonzeptes und zur Moderation vor. w Anträge seien bewilligt, der Förderbetrag belaufe sich pro Maßnahme I 7.669 Euro. T
Die Ortsgemeinden Horbach, Hübingen und Gackenbach hatten Antraj zur Bauberatung der Dorferneuerung gestellt. Diese seien alle o 1 und belaufen sich pro Dorf auf 7.669 Euro.
Die Ortsgemeinde Obererbach habe einen Antrag zum Um au Gemeindezentrums mit Jugendraum gestellt. Die Bewilligung 9 . und betrage 42.200 Euro. j.
Die Ortsgemeinde Holler beantragte Freiraumgestaltung, der Ah 9 j de bewilligt. Die Fördersumme von 11.700 Euro sei zugesagt, j Die Ortsgemeinde Dreikirchen habe aus dem Dorferneuerungspr 9 , die Renovierung des Brandweiherplatzes beantragt. Auch hien ^ Bewilligung vor in Höhe von 84.700 Euro.
Westerwald-Verein fördert Limes-Buch ^
Die Archäologische Denkmalpflege, Amt Koblenz, hat in ver den Bemühungen, den Limes in Rheinland-Pfalz, Hessen, ^J
temberg und Bayern als UNESCO-Weltkulturerbe anerKa J"‘ renz e” da? men, als neueste Literatur zum Thema „Römische F |eicl \ y ßuto Buch „Der römische Limes in Rheinland-Pfalz” h eraus 9®9® ‘ y.vel der Mitarbeiter des Amtes, Dr. Cliff Alexander Jost. Der .”f r : Hin t e rgOT ein, der die Bemühungen mit dem Ziel Weltkulturerbe aut vw an denwe9 v01 *
[..Dies 1
laolzui
fr'
izling
[Nach'»
Lzesa
Mich
[he*
jffJa
feite
iSjlÜfi®
mM
jtüL'unc Hist es, »e
T)
dem sie jenun mGew
jssichbi
feien. Di brschri ein tragl t’-und J I Sport Sulzcoi «druck«

