Wochenblatt VG Montabaur
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Die Fachstelle „Arbeit statt:
Suchen Sie als Arbeitgeber u a „rf W prk
. Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im . Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsb
Geschwindigkeitsüberwarh, 1 der Verbandsgemeinde»
ln der vergangenen Woche wurd* i laba a gemeindegebiet eine Reihe von ? keitsüberwachungen ausgeführt üoscn *tt In dieser Woche möchten wir Ihnen,* „ se der Messungen in der n dle Net
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• Servicekräfte
• Haushaltshilfen
Montabaur-Elgendorf, Baumbacher *
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• Teilzeitkräfte usw.
Hochs 1 werden.
Vielleicht können wir
Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.
Wir, das ist die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.
Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.
Was wir bieten? Nun:
• Wir versuchen, ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.
• Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.
• Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.
• Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.
• Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.
• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert Arbeitslose hoffen auf eine Chance.
Verbandsgemeindeverwaitung Montabaur
Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“
Fax: 02602/126252
Postfach 1262,56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur
Diese Straße darf mit einer zulässioenu schwindigkeit von 50 km/h befahren w Insgesamt 54 Fahrzeuge wurden währ, stündigen Kontrolle gemessen.
Hier mussten Überschreitungen der 7 ,i Höchstgeschwindigkeit um bis zu 30 kJ? stellt werden. UKni ^.
Innerhalb einer Stunde fuhren 3 F»h,„
60 km/h, 4 Fahrzeuge bis zu 65 km/h X? bis zu 70 km/h und 1 Verkehrsteilnefi mit einer Geschwindigkeit von bis zu rih gemessen. ^
Insgesamt 45 Verkehrsteilnehmer hielten die J sige Höchstgeschwindigkeit ein.
Wir weisen darauf hin, dass in der kommenr Woche in den folgenden Bereichen der Verbal gemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskr trollen innerhalb geschlossener Ortschaften rechnen ist:
• Montabaur (einschließlich Stadtteile)
• Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth r pach-Goldhausen)
• Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel $ mern)
• Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübii
• Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausi Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen,lij dererbach, Nomborn)
• Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Wi schneudorf)
• Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofi Untershausen)
Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zurVei tung von Unfällen, der Minderung von I und zu einem verkehrsgerechten und vollen Verhalten der Verkehrsteilnehmerbeitragi Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdu« fahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellenl Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen,« zwar tagsüber, abends und nachts, sowie ai Wochenende und an Feiertagen.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vi schritten und den örtlichen Verhältnissen ar» passte Fahrweise, denn überhöhte Geschwind« keit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Ordnungsamt
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Ferienjobs sind versicherungsfrei
ln der Ferienzeit wollen jedes Jahr viele Schüler und Studenten ihr Taschengeld durch einen Ferienjob aufbessern. Wie viel aber darf im Rahmen eines Ferienjobs verdient werden? Müssen Steuern und Sozialabgaben entrichtet werden?
Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz in Speyer gibt hierzu folgende Hinweise:
Kurzfristige Beschäftigungen
Handelt es sich um einen „echten” Ferienjob, der im Voraus zeitlich auf maximal 50 Arbeitstage bzw. auf längstens zwei Monate begrenzt ist, so ist dieses Einkommen - unabhängig von der Höhe des Verdienstes - sozialabgabenfrei und in aller Regel auch steuerfrei! Geringfügig entlohnte Beschäftigungen Auch Aushilfstätigkeiten, die länger als zwei Monate ausgeübt werden, sind für den Arbeitnehmer sozialversicherungsfrei sofern das erzielte Arbeitsentgelt nicht mehr als 400 Euro beträgt: bis zu 400 Euro monatlich handelt es sich um eine geringfüqiq entlohnte Beschäftigung, aus der lediglich der Arbeitgeber Pauschalabgaben von 25 Prozent des Verdienstes zu entrichten hat.
Der Ferienjobber hat die Möglichkeit, den Pauschalbeitrag des Arbeitgebers zur Rentenversicherung aus eigener Tasche auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag (derzeit 19,5 Prozent) aufzustocken und hierdurch vollwertige Pflichtbeitragszeiten zu erwerben so dass au<? den Beiträgen auch volle Leistungsansprüche entstehen Praktikum
Sozialversicherungsträgern (Arbeitsamt, Kranken- und PflegekasseiJ Rentenversicherungsträger) einzuholen.
Weitere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz in Speyersowi ihre Auskunfts- und Beratungsstellen.
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Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, i
cherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen tenversicherung beraten zu lassen.
Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter
derlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versichertevon^ ^
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LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach
Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andern^ hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsge I deverwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Ra^au bau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt. Zu den Beratung® nen auch Bürger, die bei der BfA - Berlin versichert sind, votsfWM Beratungen finden statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und vo ^
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Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die
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Für Studenten im Praktikum gelten im Bereich der Sozialversicheruno zahlreiche Sonderregelungen. Die LVA Rheinland-Pfalz Soeve? empfiehlt daher, vor Beginn des Praktikums Informationen bei den
tungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermc,u x' ',j er Tele] alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung un 0£ j er pt] fonnummer 02602/126.313 (Herr Schrupp oder Frau wouj E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. gsu i
Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche v ® rsi f !jpL mitzl terlaaen. den Sn7iaiv/prßirhpmnn.<:- und Personelsu
terlagen, den Sozialversicherungs- und Perso bringen.
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