Wochenblatt VG Montabaur __
Bewegung am Arbeitsmarkt
Mehr Arbeitslose, mehr Stellenangebote Ausbildunqsplatzangebot noch unzureichend
Dem Arbeitsamt wurden mehr Stellen gemeldet als;im MonJ ^
Zahl der Arbeitslosen ist trotzdem weiter angest,egen Mehr und me wird Arbeitslosigkeit auch zum Problem der jungen Menschen 11.292 Frauen und Männer waren Ende Juli beim Hachen-
und seinen Geschäftsstellen in Höhr-Grenzhausem Westerburg^ Hachen
bürg, Bad Ems, Diez Lahnstein, und Nastatten arbeite > gemeldet .Oas waren 582 bzw. 5,4 % mehr als im Juni. Gegenüber de m Vor J ahres ^_ nat Juli 2002 waren es sogar 1.450 (14,7%) mehr Lwht
blicken am Arbeitsmarkt kann also keine Rede sein. Für die Fer enze erfahrungsgemäß nicht mit einer merklichen Belebung des Stellenmark
tes zu rechnen.
Zwar wurden dem Arbeitsamt im Juli deutlich mehr Stellenangebote gemeldet als im Monat zuvor, aber immer noch viel weniger als im Juli letzten Jahres: 730 neue Stellenangebote, das waren 173 31 °) mehr als im Juni, aber immer noch 216 (22,8 %) weniger als vor Jahresfrist. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,7 %. Im letzten Monat betrug sie noch 6,4 o und vor einem Jahr “nur” 5,9 %. Die Arbeitslosenquote unterscheidet sich etwas in den beiden Landkreisen, für die das Arbeitsamt Montabaur zuständig ist. Sie beträgt 7,0 % im Rhein-Lahn-Kreis und 6.6 % im Westerwaldkreis. Erfreulicherweise ist die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung wiederum zurückgegangen.
Aktuell sind 344 Personen arbeitslos gemeldet; das sind 4,7 % weniger als letzten Monat und 13,4 % weniger als Ende Juli 2002. Außer der Vermittlung des Arbeitsamtes kümmern sich um diese Personengruppe auch der Integrationsfachdienst des Diskonischen Werkes und die Private Arbeitsvermittlung Conventus. Beide Dienste werden vom Arbeitsamt finanziert; der Zugang für Arbeitslose ist deshalb nicht direkt, sondern nur über das Arbeitsamt möglich.
Arbeitslosigkeit wird mehr und mehr zu einem Problem junger Menschen. Inzwischen zählt schon mehr als jeder sechste Arbeitslose zur Altersgruppe unter 25 Jahren! Dies obwohl sich das Arbeitsamt sehr bemüht, der bedenklichen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Eine Gruppe Arbeitsvermittler kümmert sich ausschließlich um diesen Personenkreis: Gezielte Stellenwerbung, persönliche Beratung, Hilfen für die Bewerbung und persönliche Vorstellung werden durch die Arbeitsvermittler selbst sowie durch vom Arbeitsamt beauftragte und finanzierte Institute geleistet. Dazu kommt das reichhaltige Angebot an beruflicher Qualifizierung.
Bei jeder Arbeitsamts-Dienststelle können Arbeitsuchende und Ausbildungsstellenbewerber inzwischen Arbeits- und Ausbildungsplätze (und viele weitere Informationen um Beruf, berufliche Förderung und Arbeit) kostenlos direkt im Internet abrufen. Nicht nur die Stelleninformation des Arbeitsamtes, auch viele andere Stellenbörsen und Adressen sind erreichbar. Mehr und mehr erwartet und verlangt das Arbeitsamt auch, dass die Arbeitsuchenden selbst initiativ werden. “Fördern und fordern”, so bezeichnet das Arbeitsamt diese Strategie.
“All dies”, so Werner Grabler, Kundenbereichsleiter beim Arbeitsamt Montabaur, “ist notwendig und nützlich. Wir können den einzelnen Menschen bei der Arbeitsuche helfen, Vorschläge machen, Nachteile am Arbeitsmarkt ausgleichen; Arbeit allerdings kann das Arbeitsamt selbst nicht vergeben. Da bleibt uns nur die Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze bei den Betrieben, die Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung.”
Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitsamt 4.215 Arbeitsstellen zur Besetzung gemeldet. Das sind 4,1 % weniger gewesen als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Besonders schlecht schnitten dabei die Fertigungsberufe (-10,9 %) und die technischen Berufe (-7,3 %) ab. Die Dienstleistungsberufe haben dagegen immerhin eine Steigerung um 2,5 % erfahren.
“Auch im Bereich der betrieblichen Ausbildung”, so Grabler “zeichnet sich eine ungute Entwicklung ab. Wir müssen leider immer noch befürchten dass im Herbst viele Jugendliche ohne den erwünschten Ausbildungsplatz bleiben.” Seit Oktober 2002 bis Juli 2003 wurden insgesamt 2209 Bewerberinnen und Bewerber sowie 1.701 Berufsausbildungsstellen beim Arbeitsamt Montabaur gemeldet. Von den Bewerbern sind 795 noch nicht in Ausbildung vermittelt, 208 Stellen sind noch nicht besetzt Zwar wird bis September noch ein weiterer Marktausgleich stattfinden - aber man kannschon rein rechnerisch erkennen, dass viele Bewerber in Gefahr sind auf der Strecke zu bleiben”. Die Bemühungen der Berufsberatuna U !T. zusa * z Ausbildungsplatz-Angebote werden ergänzt durch Aktivitäten von Kammern, Kreishandwerkerschaften, Politikern, Kommunen
SiT®In Chaften u _ nd nicht zuletzt der Presse. Erfreulicherweise haben s ch schon einige Firmen entschlossen, zusätzlich Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Es wäre schön, wenn andere solch gu?en Beispielen noch folgen würden! y öeispie
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Brüder Montabaur S St. Johannes Krankend. GmbH, Koblenzers?,,! 56410 Montabaur 11 vertreten durch: KOMMUNALBAU RHEINLAND-PFai?^ Hindenburgplatz 1 - 55118 Mainz ^Gitify ,
Telefon: 06131-23490 - Telefax: 06131-234949
b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung
c) Art der Ausführung: Ausführung von Bauleistunom
d) Ort der Ausführung: siehe BAUVORHABEN
e) Projekt-Nr.: 653.30
Bauvorhaben Brandschutzmaßnahnw.« i
Krankenhaus derBarmhel l Brüder Montabaur ^
Art und Umfang der Leistungen Gewerk
Ausführungszeit Versand- Schul*.- von - bis termin in E S*
Brandmeldezentrale mit Übertragungseinrichtung 2003-2008 25.8.2003 40-
zur Leitstelle,
Schlüsseltresor,
Feuerwehrbedienfeld
(in Teilabschnitten)
ca. 16 Loops
ca. 790 automatische und nichtautomatische Melder ca. 4.000 m neues Leitungsnetz
f) Aufteilung in Lose zu Gewerk: Nein
g) entfällt
h) Ausführungszeit: siehe e)
i) Anforderung der Unterlagen bei: KOMMUNALBAU RHEINLAND!
PFALZ GMBH
j) Termin zur Anforderung der Unterlagen: 28.8.2003 (Anforderungen, die nach diesem Termin eingehen, werdenni| berücksichtigt.)
Der schriftlichen Anforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Schutzgebühr ist auf das Konto Nr. 110042777 bei der LRP Mainz (BLZ 550 500 00)einzuzahld Scheck- und Barzahlung ist ausgeschlossen. In der SchutzgebührS ist die Mehrwertsteuer enthalten. Eine Rückerstattung der Ko» erfolgt in keinem Fall. Aus postalischen Gründen sind unbedingt! Postleitzahl, Bestimmungsort, Straße und Haus-Nr. anzugeben.
k) Ende der Angebotsfrist siehe Verdingungsunterlagen)
l) Angebote sind zu richten an: siehe Verdingungsunterlagen)
m) Das Angebot ist abzufassen in: deutsch
n) Zur Eröffnung der Angebote sind nur Bieter und deren Bevollmächtigte zugelassen.
o) Angebotseröffnung: (Ort, Datum, Uhrzeit): gemäß Verdingungsunterlagen
p) Geforderte Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme einschl. der Nachträge; Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Abrechnungssumme
q) Wesentliche Zahlungsbedingungen:
Zahlungen erfolgen nach § 16 VOB/B
r) Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
s) Geforderte Eignungsnachweise (Mindestbedingungen)
- Nachweise gemäß VOB/A § 8 Nr. 3(1) Buchstabe a-f
- (siehe Vergabeunterlagen)
- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft , .
- Bieter, die nicht ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutsc a ^ haben, haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.
t) Die Bindefrist endet am: siehe Verdingungsunter
u) Änderungsvorschläge und Nebenangebote sind zulässig
v) Auskünfte zum technischen Inhalt erteilt: ,
Architektengruppe Nauiack Rumpenhorst Gm 1 Alte Heerstr. 117, 56076 Koblenz, Tel. 0261-9745 Fax: 0261-97451-50
LS-Plan ,0
An den Weiden 7, 57078 Siegen, Tel. 0271-66° Fax: 0271-66045-1
Vergabeprüfstelle: vt
VOB-Stelle, Koblenz ' iil
Mainz, 1.8.2003
KOMMUNALBAU RHEINLAND-PFALZ GMBH
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