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Montabaur

Nr. 33/2003

im des Mons & Tabor Tierschi .

Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten ; o e * V *

& Tabor ^schütz e.V. gerne li.J a Sachen Tiersrhm

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Wissenswertes

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siamt Koblenz

Jorstamt Koblenz weist darauf hin, dass aufgrund de« a , «

^genarmen Witterungsverlaufs der letzten Monat«! außerord ent- jfsndgefährdung gegeben ist. Waldbesucher werfen* 6 deut,ich e firch äußerst diszipliniertes Verhalten einen wichtinen 9ebe ^ng und Schonung unserer Waldbestände zu leisten Be ' tra9 2ur siche Berichte über die verheerenden Waldbrände in c .

Jankreich und Kanada zeigen die ganze Zerstörer^« K 60, Portu pd seine Bedrohung für den Menschen und seine nem* raft< **Feu- MUxxten ist aufgrund des extremen Witterunosuefi^ i Umwe,t - «' dass achtios^weggeworfene Zigaretten unveSS S ° aus 9 e ' - - - 01 ,cw-ni,Ä h zu eine m

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Lfuhren können.

Die Bevölkerung wird ausdrücklich gebeten, zum jet-

7 ptounkt des Rauchens im Wald zu unterlassen. Die Besucher wer- r rh aebeten, kein offenes Feuer im Wald zu entfachen und nach tehkeit bei den offenen Grillplätzen auch auf das Feuer zu verzichten. Forstamt Koblenz fordert die Waldbesucher zu einem besonders vor- r Verhalten auf und bittet im Ernstfall, die Polizeidienststellen, die [Lehren oder auch das Forstamt Koblenz zu benachrichtigen.

Fördermittel für das Karlsheim Kirchähr iFamiliendorf Hübingen ,«innen grundsätzlich fließen

' Schränke ^tlembacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU), Vorsitzende Ausschusses für Europafragen im Landtag von Rheinland-Pfalz, idtesich in einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung, die Förderfähigkeit der beiden o.g. Einrichtungen durch Mittel aus mdprogrammen der Europäischen Union festzustellen und die kon- ;n Förderkriterien sowie die Haltung der Landesregierung bezüglich iplementärfinanzierung zu erfahren.

.iiidt wies darauf hin, dass beide Einrichtungen sich großer Beliebt­iterfreuen und dort hervorragende Jugendarbeit geleistet werde. Dem

er der Einrichtungen - dem Bistum Limburg - falle der Erhalt der sich esterwaldkreis befindlichen Häuser allein aus eigenen Mitteln zuneh- md schwerer.

Antwort der Landesregierung traf nun ein: Grundsätzlich sei die Lan- iregierung bereit, Förderanträge von Einrichtungen und Trägern aus

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dem Westerwaldkreis zusätzlich zu fördern. Die jeweiligen Anträge auf Fördermittel aus den Programmen der Europäischen Union müssten jedoch zuvor von dem jeweiligen Träger gestellt werden. Die fachliche Zuständigkeit liege beim Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Mit Unterstützung von Förderprogrammen der EU, des Bundes und des Landes habe bisher das Europahaus in Bad Marienberg verstärkt seit

2002 Informations- und Schulungsprogramme für Jugendliche zum The­ma Gewaltprävention durchgeführt. Die Landesregierung sei bereit, dar­über hinaus vorgelegte Förderanträge auf EU-Fördermittel zu prüfen. Schmidt fordert, dass die zuständige Stelle beim Ministerium den neu­en Antragstellern Erfahrenswerte und Hilfestellung gibt, um eine erfol­greiche Antragstellung zu gewährleisten. Mit den Trägern will sie sich diesbezüglich in Verbindung setzen, ebenfalls mit der Verbandsge­meinde Montabaur, als Sitz der beiden Häuser.

Gedankenaustausch zum Genehmigungsverfahren für ProgrammAntrag Online

Seit Juli 2003 setzt die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland- Pfalz, Speyer, Antrag Online - ein Programm zur elektronischen Renten­antragstellung und -Übermittlung - in einem bundesweit ersten Testver­fahren bei den Stadtverwaltungen Speyer, Landau und Mainz ein. Lan­desweitwird Rheinland-Ralz als erstes Bundesland Antrag Online bei den Kreis-, Stadt- und Gemeindeverwaltungen einsetzen, sobald die Geneh­migung der Aufsichtsbehörde vorliegt.

Zur Vorbereitung des gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsver­fahrens für den landesweiten Einsatz von Antrag Online fand am 23. Juli

2003 auf Einladung der LVA bei der Hauptverwaltung in Speyer ein Gedankenaustausch statt.

Teilgenommen haben Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, sowie des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, des Verbandes Deutscher Rentenversiche­rungsträger und des Landesdatenschutzbeauftragten, Abgesandte des Landkreis- und des Städtetages Rheinland-Pfalz, des Gemeinde- und Städtebundes und Vertreter der an dem Pilotprojekt teilnehmenden Stadt­verwaltungen Speyer, Landau und Mainz.

Direktor Werner Munhofen, stellvertretender Geschäftsführer der LVA, betonte bei seiner Begrüßung, dass das neue Antrag Online-Verfahren für die Kundenorientierung der LVA stehe, denn dadurch sei eine ver­kürzte Bearbeitungszeit der Rentenanträge zu erwarten. Zudem sei die elektronische Rentenantragstellung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung vonBund online 2005 - einer Initiative der Bundesregierung. Nach der Präsentation des Programms diskutierten die Teilnehmer Fra­gen zur Programmanwendung, zum Datenschutz und zum Genehmi­gungsverfahren. Die Ergebnisse des Gedankenaustausches und des Pilotprojektes werden als Erfahrungsbericht in das laufende Genehmi­gungsverfahren einfließen.

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