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Wochenblatt VG Montabaur
Klaus Mies zum neuen St adtbürgermeister 9 ev ^jj^
Am Sonntag, 13. Juni, wurde von
den Moritabaurer Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Kommunalwahlen auch das Votum für die Wahl des neuen Stadtbürgermeisters abgegeben.
Obwohl nur ein Kandidat zur Wahl stand, wurde dennoch mit Spannung erwartet, wie das Abstimmungsergebnis lautete.
Aus diesem Grunde fanden sich zahlreiche Interessierte im Sitzungssaal des Rathauses Montabaur ein, um „aus erster Hand” das Wählervotum zu erfahren.
Gegen 20 Uhr lagen alle Ergebnisse aus den Stimmbezirken der Kernstadt und den Stadtteilen vor. Die Zusammenführung der Daten ergab, dass Klaus Mies mit 73,42 % Ja-Stimmen zum neuen Stadtbürgermeister gewählt wurde.
Zu den ersten Gratulanten zählten
Derscheidende Stadtbürgermeister Dr. Paul Josef Possel-Dölken gratuliert seinem Amtsnachfolger Klaus Mies und wünscht diesem “eine glückliche Hand” als künftiger Stadtbürgermeister.
Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf sowie der scheidende Stadtbürgermeister Dr. Paul Josef Possel-Dölken und überreichten Blumensträuße an den neuen Stadtbürgermeister Klaus Mies und dessen Ehefrau Edeltraud Mies.
Die Amtseinführung wird in der konstituierenden Sitzung am 13. Juli 2004 erfolgen. An diesem Tag endet dann die Amtszeit von Stadtbürgermeister Dr. Paul Josef Possel-Dölken.
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Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf gratuliert dem neu gewählten Stadtbürgermeister Klaus Mies im Beisein von dessen Ehefrau Edeltraud Mies und sichert ihm seine Unterstützung für die bevorstehenden Aufgaben zu.
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG
Nichtöffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Umweltausschuss und dem Bauausschuss
Die nächste nichtöffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Umweltausschuss und dem Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Montabaur findet am Donnerstag, dem 24. Juni 2004 im Sitzungssaal des Rathauses (Altbau) statt.
TAGESORDNUNG NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG
I. Haupt- und Finanzausschuss
1. Finanzangelegenheit
2. Finanzangelegenheit
3. Grundstücksangelegenheiten (vorsorglich)
4. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
II. Haupt -und Finanzausschuss / Umweltausschuss
1. Friedhofsangelegenheit
2. Auftragsvergabe
3. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
III. Haupt- und Finanzausschuss / Bauausschuss
1. Straßenverkehrsangelegenheit
2. Auftragsvergabe
3. Bauanträge/Bauvoranfragen
4. Auftragsvergabe
5. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
Montabaur, den 14.06.2004 Dr. Paul Possel-Dölken
Hinweis auf Fraktionsstaungen: ( Sad,bü ^is, a r,
Zur Vorbereitung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Bauausschuss und dem Umweltausschuss des Stadtrates der Stadt Montabaur am 24. Juni 2004 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
—_____Nr. 25 / 2 Q 04 ^ -
CDU: Montag, 21 . 06 . 2004 , 18.30 Uhr, im Sitzungssal^T^---rimerd
(Altbau), Tel.: 02602 / 126.241 " 9Ssaal des Rathauses P®
(Altbau),
SPD: Dienstag, 22.06.2004, 17.30 Uhr, im Besprechung Rathauses (Neubau), 2. Stock, Zimmer-Nr. 238, Tel 02602/5??' 11er de $ w es
FWG: Dienstag, 22.06.2004, 1 8.30 Uhr, im Besprechunaszimm l 21 Bister D hauses (Altbau), 3. Stock, Tel. 02602/126.149 9 Zlmmer des R at .
BfM: Montag, 21.06.2004, 20.00 Uhr, bei Herrn Reinhard l nr*. „ 2 ** 1 sC
bacher Straße 70, 56410 Montabaur-Elgendorf 0ren2, &aum- , 5l efi und
DSM: Montag, 21.06.2004,19.00 Uhr, bei Frau Heike Hat*™ gasse 6 , 56410 Montabaur Ke Hat 2 ma "n, Juden-
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5J6.2004
Rede des Bürgermeisters Dr. Possel-Dölken
in seiner letzten unter seinem Vorsitz geleiteten öffentlichen Stadtratssitzung vom 03.06.2004
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken nutzte zum Schluss der nfw L ‘ Stadtratssitzung am 3.6.2004 die Gelegenheit, sich mit einer'tS 8 " -41966 Ansprache von den Mitgliedern des Rates zu verabschieden da Z? < 72 (GVf letzte Stadtratssitzung war, die er in 21 Jahren seiner Tätigkeit als sä!
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bürgermeister geleitet hatte.
Er verwies darauf, dass vor fast genau 21 Jahren, als er die 1 Stadtrai zung Anfang Juli 1983 leiten durfte, für ihn noch vieles neu war in ra
Heute könne er für sich und seine Familie feststellen, dass ihnen eine liebgewordene Heimat geworden sei und sie’sich dem We2f wald und seiner Kreisstadt eng verbunden fühlen. 18 '
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Dazu habe auch entscheidend die gemeinsame Arbeit mit den Fraktin »ahme nen des Stadtrates beigetragen. aKtl °" JJ gabe ,
Er benannte namentlich Weggefährten und Ratsmitglieder, Männer und Frauen, die in den 80er und 90er Jahren an Diskussionen, Planunqen Beratungen und auch Entscheidungen beteiligt waren, von denen einiae sogar noch heute im Stadtrat mitwirkten. y
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Bei früheren wie auch den derzeitigen Stadtratsmitgliedern bedankte er sich für viele lebhafte und ergebnisorientierte Beratungsstunden.
Er verwies darauf, dass man zwar nicht immer einer Meinung war, sein Bemühen jedoch darauf gerichtet war, für die Stadt und ihre Bürgerschaft das Beste zu erreichen, wenngleich nicht alle Ziele, die gemeinsam gesteckt wurden, erreicht werden konnten, z.B. ein attraktives großflä# ges Kaufhaus auf dem Platz Decker.
In einer Rückschau beschrieb er seine ersten Eindrücke aus dem Jahre 1983, als er das erste Mal in Montabaur war: „Die Wilhelm-Mangels-Str# ^9 un 9 wurde gerade gebaut, der gesamte Durchgangsverkehr quälte sich durch peFest die Kirchstraße über den Großen und Kleinen Markt zur Bahnhofstraße * yn 9 und umgekehrt. Wegen des Ausbaus der Kreuzung am Haus Mons Tabor «den k( stand vor dem Cafe Conradi eine Ampel, vor der sich der Verkehr staute; IMontabe die Fußgänger drängten sich auf einem schmalen Gehweg beiderseits der pa/funi Kirchstraße entlang. Der Konrad-Adenauer-Platz wurde mit Pflaster belegt; das neue Rathaus der Verbandsgemeinde war gerade bezogen und in der laushaltsp' Bürgerhalle waren die Umbauarbeiten noch rege zugange. in-und
Am Rande des Konrad-Adenauer-Platzes waren neue Geschäftsbau®! 5?, in der' hochgezogen worden und in der Ladenpassage unter dem Rathaus waren Seinen Dien:
noch leere Schaufenster.
Ein Bauernhof hinter dem Kaufhaus Hisgen mit Misthaufen an der Biergasse gab die Idylle einer Landstadt; eine bunt gemischte Bausubst^fc
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Montaba,
im Sanierungsgebiet Altstadt vermittelte noch hinter der zentralen Altstadt; iels
eine Hinterhofsituation neben der zentralen Geschäftsstraße.“
Dieses Bild habe sich in 21 Jahren deutlich verändert, was Besuchern der Stadt aus früherer Zeit mehr auffalle als den Bewohnern der Stadt, die sich an die Veränderungen gewöhnt hätten und für die diese heute selbstverständlich seien.
Beispielhaft führte er auf die neue Verkehrsführung des Durchgangsverkehrs in der Innenstadt mit der Fußgängerzone der Kirchstraße und der Marktplätze, die Erweiterung des Geschäftszentrums der Innenstadt, die Erweiterung des Rathauses mit der Stadtbücherei und dem Stadtarchiv, den Bau der Tiefgaragen Nord und Süd, den Neubau des Sportstadions im Schulzentrums, den Bau der Westumgehung, Erschließung neuer Baugebiete, Umbau des Altenheims, Business-Park, und vor allem den ua des ICE-Bahnhofes an der ICE-Neubaustrecke sowie die Herrichtung a Infrastruktur im Entwicklungsgebiet ICE-Bahnhof, den Neubau von dergärten und Gemeinschaftseinrichtungen in den Stadtteilen schließlich neuer Sportplätze. » l.
Dem am 13.6.2004 neu zu wählenden Stadtrat verblieben fürdie Zukunn f(M520i noch wichtige Aufgaben in der Innenstadt, im EntwicklungsgeDi Bahnhof, in der Westerwald-Kaserne und in den Stadtteilen.
Hierzu wünschte er dem neuen Stadtrat guten Erfolg.
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Er forderte die Ratsmitglieder auf, weiterhin die Vereine der Sta z dem, auch wenn die finanziellen Rahmenbedingungen enger we ten, da sie wichtige Träger von Lebensqualität in Montabaur se ■ Außerdem bat er darum, ein vielfältiges kulturelles Leben in der a ^ ongshi in den Stadtteilen zu gestalten; . staC n. L» lnna,1r
dieses schaffe ein „Wir-Gefühl“ in Montabaur, wie es 1991 mit dem rusgab jubiläum und dem Rheinland-Pfalz-Tag spürbar wurde. y. nsha
Auch die Bindungen zu den Partnerstädten und Patan h s q c t h ®efGemein- |^ us nah ' bewahrt werden. Ferner sollte versucht werden, möglichst g b
samkeit im Rat zu erreichen.
Sein Ziel sei es gewesen, diese Gemeinsamkeiten zu fördern L auc^ ^ 7M
das nicht immer alle so gesehen hätten. Um ein wichtiges Erge^ ojne 1.5 esa m
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erreichen, sei es allerdings gelegentlich notwendig 9 ew ’ Sarn
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