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Unrein- j nn eteht diesmal im Schwerpunkt ein Workshop “Grup- !defW s ° r i n r Sasis der themenzentrierten Interaktion (TZI) geht es » jf Auf der d* ^ gj ner Chairman, Störungen haben Vorrang, Üe^'fhondiae Kommunikation, Körpersprache sowie “Ich - man ^ erei H C ! im eigenen Namen.
Sprechen "' M samttreffen werC | en bis zum 01.07.2004 unter jelcOT en Q2g63/2540 (Fax: 02663/2667 oder per Mail unter BW ,u ?- m de erbeten.
|i„« einer Selbsthilfegruppe m ^wichtige Kinder
^Veröffentlichung einiger Zeitungsartikel zum Thema „Über- W äe l Ir“ haben immer mehr betroffene Eltern den Mut aufge- Bereitschaft erklärt, sich im Rahmen einer Selbsthilfe- i* air dieses Problem austauschen zu wollen, sowie gemeinsam ' Öewpae zu finden.
Troffpn findet nun statt am Dienstag, den 18. Mai um 18 Uhr Aschen Zentrum, Neustr. 34 in Westerburg.
Unteressenten, auch die sich noch nicht gemeldet haben, sind herz-
, Z SrSionen hierzu gibt die Westerwälder Kontakt- und Infor- le S für Selbsthilfe (WeKISS) unter 02663/2540 zu den Sprech- montaqs von 16 bis 18 Uhr und dienstags bis donnerstags von 9 l ^2 uhr oder unter wekiss@ gmx.de.
Lthilfegruppe „Bipolare Erkrankungen“
aegründete Selbsthilfegruppe für Menschen mit bipolaren Erkran- n(Manisch-Depressive) trifft sich zukünftig regelmäßig jeden 1. und Jenstag im Monat jeweils um 17 Uhr in der psychiatrischen Tageskli- jiDernbach/WesterwaIdkreis, Südring 8.
Jegenseitige Austausch erfahren die Gruppenmitglieder Entlastung pckhalt, der sich auch positiv auf ihren Alltag auswirkt, ssenten, die neu hinzukommen möchten, sind herzlich dazu eingeladen! lere Informationen gibt Frau Stinner, Mitarbeiterin der Psychiatrischen Klinik unter 02602/684123 oder die Westerwälder Kontakt- und Informsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) unter 02663/2540 zu den Sprechzeiten tegsvon 16 bis 18 Uhr und dienstags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr.
!ueTrauergruppe des Hospizvereins Westerwald
|taisch stirbt - die Angehörigen sind tief betroffen, haben einen i Verlust zu beklagen. Die Umgebung reagiert unterschiedlich, sistwird derTrauer nur eine kurze Zeitspanne eingeräumt, denn das ien geht weiter. Das ist für die Betroffenen oft schwer auszuhalten. Jliese Menschen bietet der Hospizverein Westerwald wieder die Mög- ihrer Trauer Raum zu geben.
|trauensvoller und offener Atmosphäre einer Trauergruppe kann in wichen Gesprächen und im kreativen Miteinander der eigenen Trau- piick verliehen werden. Das Gefühl der Solidarität durch ähnliche prungen in der Gruppe kann helfen, den eigenen Trauerweg zu gehen. NCordula Weyand und Beatrix Schweikert-Kläsner geleitete Grup- |ifftsichzum ersten Mal am Donnerstag, dem 27. Mai 2004, um 19.30 rkatholischen Pfarrheim in Bad Marienberg, Nassauische Straße. fc en mögen sich bitte an den Hospizverein Westerwald (Tel. 1)2/916916 oder Email: hospiz-ww@t-online.de) oder an die beiden Irinnen Cordula Weyand (Tel.: 02663/969498) bzw. Beatrix Schweizer (Tel.: 02680/989169) wenden.
Montabaur
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^Zsjtgn mit Qt -j±l Dr. Possel-Dölken
immer opr'oo/ fol* 3ür 9 ermeister Dr. Possel-Dölken können unter der feinbart werden ' 26-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters)
lonnriÜfloL 255 ’ ^'Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de [ npnVatl 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966
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P»S^ ldes Ra,ha “ses (Altbau) statt.
Fr >edhofsangelegenh C 't USS ^ lJmwe,tausschuss
Nr. 20/2004
2. Forstangelegenheit
3. Umweltangelegenheit
4. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
II. Haupt- und Finanzausschuss
1 • Wahlangelegenheit
2. Konzept für die Gestaltung des Weihnachtsmarktes 2004
3. Finanzangelegenheit
4. Finanzangelegenheit
5. Grundstücksangelegenheiten
6. Finanzangelegenheit
7. Auftragsvergaben
8. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
III. Haupt- und Finanzausschuss / Bauausschuss 1 • Bebauungspläne
2. Bauanträge/Bauvoranfragen
3. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
Montabaur, 10.05.2004 Dr. Paul Possel-Dölken, Stadtbürgermeister Hinweis auf Fraktionssitzungen:
Zur Vorbereitung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Umweltausschuss und dem Bauausschuss am 18. Mai 2004 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
CDU: Montag, 17.05.2004,18.30 Uhr, in der „Hubertusklause“ in Montabaur-Bladernheim
SPD: Montag, 17.05.2004, 18.30 Uhr, im Besprechungszimmer des Rathauses (Neubau), 2. Stock, Zimmer-Nr. 238, Tel. 02602/ 126.121
FWG: Montag, 17.05.2004, 18.30 Uhr, im Submissionsraum des Rathauses (Neubau), 2. Stock, Zimmer-Nr. 218 BfM: Montag, 17.05.2004,20.00 Uhr, im Gasthaus „Zum Westerwald“ (Ivan) in Montabaur-Horressen
DSM: Montag, 17.05.2004,19.00 Uhr, bei Frau Heike Hatzmann, Judengasse 6, 56410 Montabaur
Stadtrat tagte am 06. Mai 2004
Der Stadtrat hatte in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung im alten Sitzungssaal des Rathauses Montabaur u.a. über nachfolgende Angelegenheiten beraten und beschlossen:
Änderung der Satzung über die förmliche Festlegung des städtebaulichen Entwicklungsbereiches „ICE-Bahnhof” Einstimmig beschloss der Stadtrat die Teilaufhebung der oben genannten Satzung und damit die Herausnahme des ursprünglichen Entwicklungsgebietes zwischen der K 82 bzw. der Straße „Allmannshausen” im Westen, der Tonnerrestraße im Osten sowie der ICE-Neubaustrecke im Norden. Die Entscheidungsgründe zur Einschränkung des Entwicklungsvorhabens lagen vor allem darin, dass sich seit Beginn der Maßnahme die Bedarfslage für Büro-, Gewerbe- und Wohnflächen aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation verändert hat und die Fortführung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Teilaufhebungsbereich als nicht mehr finanzierbar erweist.
Außerdem wurde auf die Umstrukturierung der Bundeswehr und der beschlossenen Übernahme der Westerwaldkaserne verwiesen, deren Konversion zu einem erheblichen Flächenüberangebot führt. Aufstellung einer Entwicklungssatzung für die Bebauung entlang der Straße „Im Gelbachtal”, Montabaur-Wirzenborn Der Stadtrat beschloss die Aufstellung einer Entwicklungssatzung mit der Bezeichnung „Im Gelbachtal, um die städtebaulichen Ziele dort zu realisieren und den vorhandenen Bestand bauplanungsrechtlich zu ordnen. Außerdem stimmte der Stadtrat der textlichen und zeichnerischen Begründung zur Aufstellung der Entwicklungssatzung zu, die im Wesentlichen folgende Festsetzungen beinhaltet:
Für den gesamten Satzungsbereich wird als Art der baulichen Nutzung ein Dorfgebiet festgelegt.
Einzelhandelsbetriebe, sonstige Gewerbebetriebe, Anlagen für örtliche Verwaltungen sowie kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke, Gartenbaubetriebe, Tankstellen und Vergnügungsstätten werden nicht zugelassen.
Maß der baulichen Nutzung
Die Grundflächenzahl - GRZ wird auf 0,4 festgelegt.
Die Geschossflächenzahl - GFZ wird auf 0,8 festgelegt.
Die Zahl der Vollgeschosse wird auf maximal II begrenzt.
Die Firsthöhe wird auf 9,50 m festgelegt.
Die Anzahl der Wohneinheiten wird auf eine Wohneinheit pro Einzelhaus beschränkt.
Die vorgezogene Bürgerbeteiligung wird in der Form durchgeführt, dass der Entwurf zur Aufstellung der Entwicklungssatzung für die Dauer eines Monats beim Bauamt der Verbandsgemeinde Montabaur eingesehen werden kann.
Die Verwaltung wurde beauftragt, das Beteiligungsverfahren der Träger öffentlicher Belange gemäß § 41 BauGB einzuleiten.
Satzungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Himmelfeld”
Nachdem im Rahmen der Bürgerbeteiligung sowie der verschiedenen Offenlagen die entsprechenden Anregungen behandelt wurden, beschloss der Stadtrat mehrheitlich (20 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen) den Zustimmungsbeschluss und Satzungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Himmelfeld” und stimmte außerdem der Aufhebung des ursprünglichen Bebauungsplanes aus dem Jahre 1975 und aller anschließend ergangenen Änderungen der letzten Anpassung aus dem Jahre 1998 zu.

