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Allgemeines

Kunst aus Holz

Der Kindergarten Löwenzahn hat im letzten Jahr den Elgendorfer Kir­mesbaum geschenkt bekommen.

Torsten Wolf (www.wood-wolf.de), der es zu seinem Hobby gemacht hat, aus Holzstämmen Kunstwerke zu schaffen, verwandelte den Kirmesbaum in ein Krokodil und in ein Rennauto.

Diese stehen nun bei uns auf dem Außengelände des Kigas und die Kin­der haben sehr viel Spaß damit.

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Abfuhr von Grünabfällen im Frühjahr 2004 im gesamten Kreisgebiet

Anlässlich der Abfuhr von Grünabfällen, die derzeit in allen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises stattfindet, weist der Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetrieb nochmals darauf hin, dass Grünabfäl­le, die zur Abfuhr bereit gelegt werden, grundsätzlich gebündelt sein müs­sen. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel verwendet werden, damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht behindert wird.

Werden neutrale Plastiksäcke, die mit Grünschnitt befüllt sind, - nicht größer als ca. 80 I - zur Abholung bereitgestellt, dürfen diese aus lade­technischen Gründen zum einen nicht zugebunden werden und zum ande­ren wird darauf hingewiesen, dass diese generell aufgeschlitzt werden müssen, um ein schnelleres und vollständiges Entleeren des meist sper­rigen Grüngutes zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang wird angemerkt, dass keine mit Grünabfällen gefüllten Regenwassertonnen und Big-Bags zum Entleeren bereitgestellt werden dürfen.

Der WAB macht nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Grün­abfälle, die in Gelben Wertstoffsäcken bereitgestellt werden, nicht entleert werden. Der Grund dafür ist, dass die Gelben Säcke vom Abfallwirt­schaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen desDualen Systems abge­holt werden. Sie dürfen daher nicht zweckentfremdet werden.

Als Alternative werden auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude des WAB in Moschheim vollkompostier- bare 120-l-Papiersäcke zum Preis von 1,00 Euro/Stck. angeboten. Nach Kenntnis des Abfallwirtschaftsbetriebes bieten aber auch viele SB-Märk- te im Kreis entsprechende neutrale Papiersäcke an. Diese Säcke werden dann bei der Abfuhr von Grünäbfällen komplett mitgenommen. Grundsätzlich gilt wie bereits in den vergangenen Jahren, dass bei der Sammlung je Hausgrundstück 2 cbm Grünabfall kostenlos mitgenommen werden. Aste dürfen nicht länger als 1,70 m und nicht dicker als 12 cm sein. Weitere Informationen zur Grünabfallsammlung sind im Müllkalen­der nachzulesen sowie auf der Internetseite des WAB: www.wab rlp de Wer weitere Fragen hat, kann sich gerne an die Abfallberatuna des WAB wenden, Tel.: 02602/680655.

Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb Volker Best, Werkleiter

Geänderte Öffnungszeiten der Hausmülldeponien Meudt und Rennerod

sowie der Erdaushubdeponie Hergenroth vom 03.05. bis 30.09.2004

Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes wird darauf hingewiesen, dass sich die Öffnungszeiten während der Zeit vom 03.05.2004 bis einschl. 30.09.2004 auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie der Erdaushubdeponie Hergenroth wie folgt ändern:

Hausmülldeponien Meudt und Rennerod:

montags bis mittwochs und freitags.von 8.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags.von 8.00 bis 19.00 Uhr

samstags.von 8.00 bis 12.00 Uhr

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Westerwaldkreis-AmSL

Volker Be$t^

Positives Körpergefühl für Krebskranke stäri

Die seelische und körperliche Traumatisierung bei MensctaJ durch den Schock der Diagnose, die Behandlung und die m * geerscheinungen durch die Therapie können dazu führen dal ne Körper als fremd und negativ erlebt wird. Häufig wirdaj trauen in die eigenen Körperkräfte gestört. In dem Workshoa'

Körper, Tanz können Betroffene unter der Leitung der Tank Anette Frick in einer Gruppe neue positive Erfahrungen macheTl Körpergefühl stärken helfen. Der Workshop findet am Mo 10.05.2004 von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Krebsgesellschaitl Pfalz, Löhrstr. 119, 56068 in Koblenz statt. Kosten: 6 Euro, ist erforderlich unter 0261/98865-0,

In den letzten zehn Jahren zahlten Haushalte mit einer ÖW^ S ' im Schnitt 3.254 Euro weniger Brennstoffkosten

Heizöl behauptet sich als preisgünstiger Wärmeenergieträger

Seit mehr als zwei Jahrzehnten kostet Heizöl in Deutschland schnitt beständig weniger als Erdgas. Das lässt sich aus denZa^zer wird Statistischen Bundesamtes ablesen. Auch im vergangenen Jalrreigentlic sich der Wärmeenergieträger Heizöl erneut als vergleichsweise:; Der Wes Die Brennstoffkostenrechnung eines Ölheizungsbetreibers fielt: Wicklung desdurchschnitt um 419 Euro niedriger aus als die eines Hauste den'Res einer Gasheizung. in Mosel

Diese Summe bezieht sich auf eine 3000-Liter-Partie Heizöl undd rjn tZusai sprechende Menge Erdgas, nämlich 33.540 Kilowattstunden (ffl Collect \ schließlich Grundpreis. Ein Gasheizungsbetreiber zahlte dafürimpirt.'Da 1.512 Euro, ein Ölheizungsbesitzer brauchte für die gleicheWiifPolycart ge nur 1.093 Euro ausgeben. .Weralsc

Noch deutlicher wird die Preisdifferenz zwischen den beiden wÄFzen. Die meenergieträgem bei einem Rückblick auf die letzten zehn Jak, L führt unc menaddiert zahlten die Haushalte mit einer Ölheizung in diesem h Ein Tipf bundesdurchschnittlich 3.254 Euro weniger als die mit einer Gaskj einen br Die relativ günstigen Brennstoffkosten der Ölheizung ein Grund, warum Modemisierer und Bauherren verstärktaufdies^ mesystem setzen. Nach den Erhebungen des Schornsteinfer Werkes ist der Gesamtbestand der installierten Ölheizungen inl land innerhalb von zwei Jahren um mehr als 100 . 000 auf fast|S

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