I
■>
P*
Wochenblatt VG Montabaur
Wer unterstützt „Michaelas Weg”?
Michaela Ehard, 31 Jahre, Mutter einer 11 Monate alten Tochter, wurde im Jahr 2003 mit der Diagnose „Darmkrebs” konfrontiert. Die umgehend eingeleitete medizinische Untersuchung führte zu einem chirurgischen Eingriff. Der Tumor konnte entfernt werden, und nach der sich anschließenden Chemotherapie war die junge Frau aus Höhr-Grenzhausen voller Hoffnung, das Schlimmste überstanden zu haben.
Doch Ende Februar wurde bei einer Kontrolluntersuchung wieder eine Krebserkrankung festgestellt. Die Fachärzte machen Frau Ehard wenig Hoffnung, diese Erkrankung sei nicht heilbar.
Nun hat man in den USA eine Fachklinik gefunden, die sie vielleicht erfolgversprechend behandeln könnte. Für die alleinerziehende Mutter ist dies ein Hoffnungsschimmer, der in weiter Ferne liegt. Die finanzielle Belastung kann sie aber nicht alleine tragen. Freunde und Bekannte wollen ihr helfen.
Es wurde nun ein Spendenkonto bei der Nassauischen Sparkasse Höhr-Grenzhausen eingerichtet. Weitreichende Informationen werden von den Eltern und Freunden unter den Telefonnummern 02601 / 912419 oder 02623 / 5865 oder im Internet unter der Adresse: www.raab-webdesign.de/michaeles-weg gegeben.
Es sei noch erwähnt, dass alle nach der Behandlung nicht benötigten Spendengelder der Elteminitiative der Kinderkrebsstation des Krankenhauses Kemperhof in Koblenz zur Verfügung gestellt werden.
Nr. 14/2004
BESTATTUNGSHAUS HEINRICH GÜNTER KESPE GmbH
Wir beraten Sie in einem persönlichen Gespräch, erledigen alle notwendigen Formalitäten und geben der Bestattung Ihrer Angehörigen einen würdigen Rahmen.
Telefon (0 26 02) 34 97 • Telefax (0 26 02) 30 85 Vorderer Rebstock 50 • 56410 Montabaur Internet: www.bestattungen-kespe.de
TAXI Kespe • 56410 Montabaur « Telefon 34 0 4 Gebührenfreie Rufnummer 08 00 26 02 / 3404
Wissenswertes
Grundschüler aus Ruppach-Goldhausen gehören zu den besten Recyclern Deutschlands
Sie haben alle anderen Schulen ihres Bundeslandes überflügelt: die Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen. Mit 35.439 ersammelten “grünen Umwelt-Punkten” (GUPs) haben die Landessieger bei der 2. Runde von “Meike - der Sammeldrache” 629 heinland-pfälzische Schulen aus dem Rennen geschlagen und erreichten bundesweit Platz 8 von 11.000. Die Initiatoren des Schulwettbewerbes, das Recyclingunternehmen Interseroh und die Stiftung Lesen, ehrten die Sieger am 31. März mit einer Prämie von 1.000,00 Euro für die Medienausstattung der Schule - und “Meike - der Sammeldrache” tritt live auf. Für die Kinder ist das grüne Drachenmädchen Meike schon eine alte Bekannte, denn bereits im vergangenen Jahr waren sie die Landessieger der Sammelaktion.
Das Prinzip der Kampagne, die in der 2. Runde noch weit mehr Schulen zum Mitmachen motivieren konnte als beim ersten Durchgang: Leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen, so genannte Leermodule, aber auch alte Handys lassen sich dank Meike in neue Bücher für die Schulbibliothek, in Digitalkameras oder sogar neue Schulcomputer verwandeln. Eine ausgefeilte Logistik stellt den Schulen grüne Umwelt-Boxen zur Verfügung. Für die darin gesammelten Leermodule erhalten die Schulen die grünen Umwelt-Punkte, die sie wiederum zur Verbesserung ihrer Medien- ausstattung einlösen können. Begleitet wird die Aktion von Lehrmaterial rund um das Thema Umwelt und Lesetipps.
I
Herzlichen Dank
allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen
Elisabeth Knopp
geb. Nink
*3.6.1912 t 21.2.2004
Im Namen aller Angehörigen Helga Winkler, geb. Knopp Hugo Knopp Kurt Knopp
Eitelborn, im März 2004
Hermann Schuster
* 17.6.1940 1 18.2.2004
Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn mochten.
Wir sagen danke!
\\W/
//|\\
Welschneudorf, im April 2004
- --t,— -wnuomicus von meinem lieben Mann, Vater und Opa ist es eir
Trost zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Zuneigung unserem Ver storbenen zuteil wurde.
Danke sagen möchten wir all denjenigen, die sich um den Verstorbenen währenc seiner Krankheit mühten und sorgten.
Besonderen Dank Herrn Pastoralreferent Peter Klotz und dem MGV Eintracht Welschneudorf.
Im Namen aller Angehörigen
Margarethe Schuster und Kinder

