Wochenblatt VG Montabaur
Ein Energie-Check lohnt sich
Könnten Sie auf Anhieb sagen, wie viel Kilowattstunden Strom, wiei vie Kubikmeter Gas oder wie viel Liter Heizöl Sie im Jahr verbrauchen. sen Sie, wie Ihr Verbrauchswert einzuordnen ist? Wenn ja, wurde uns aas überraschen, denn inzwischen lassen die meisten Leute den monatn zu zahlenden Betrag für Gas und Strom einfach vom Konto abbuchen. Das führt dazu, dass niemand mehr so recht weiß, wie viel Energie er verbraucht und wie viel Geld er dafür ausgibt. Der erste Schritt hin zu einem sparsameren Umgang mit Energie ist das Kennenlernen der eigenen Verbrauchsgewohnheiten. Lesen Sie deshalb mindestens einmal im Monat Ihren Strom- und Gaszähler oder Ölstandsanzeiger ab und notieren ihn. Bei einem Gespräch nach telefonischer Voranmeldung mit einem unserer Energieberater können Sie dann erfahren, wie Ihr Verbrauch zu bewerten ist und vor allen Dingen, welche Einsparmöglichkeiten bestehen. Unser Energieberater hat am Donnerstag, 26.06.03, von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder-0.
Diese neue, bundeseinheitliche Hinzuverdienstgrenze von ■ für den Bezug einer (Voll)Rente wegen n '
- Alters vor Vollendung des 65. Lebensjahres,
- voller Erwerbsminderung,
- Erwerbsunfähigkeit nach dem bis zum 31112.2000 geltende r S omit ist nunmehr nicht mehr jede -versicherungsfreie aeri", lohnte Beschäftigung ein rentenunschädlicher Hinzuverdienst U9 ' 9 61
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Um Nachteile zu vermeiden, rät die LVA Rheinland-Pfalz *i\\ j tigten Rentnern, sich bei der LVA Speyer, ihren Auskunft ÄB tungsstellen, ihren ehrenamtlichen Versichertenältesten hpin > cherungsämtern der Kreis- und Stadtverwaltungen sowie den n Vei und Verbandsgemeindeverwaltungen zu informieren und indivtä iib
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Öffnungszeiten Vermessungsund Katasteramt Westerburg
Das Vermessungs- und Katasteramt Westerburg, Außenstelle Montabaur, Koblenzer Straße 15, 56410 Montabaur, ist am Donnerstag, 26.06.2003, geschlossen.
Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz
Hinzuverdienst kann Rente mindern
Seit dem 1. April 2003 hat sich die Hinzuverdienstgrenze für Rentenempfänger erhöht: durften bislang 325 EUR „rentenunschädlich” dazuverdient werden, so sind nun 340 EUR als monatliche Hinzuverdienstgrenze für Rentner festgelegt worden.
LVA Rheinland-Pfalz, Auskunftsund Beratungsstelle Andernach
Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der VerbandsgemeindPvmuÄ. Zwei tung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus - Altbau I /«nutzt, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt. Zu den Beratungen können auch Büm Je" Kind die bei der BfA - Berlin versichert sind, vorsprechen. Beratunaen finrt aeisterunc statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Die Ve Zweier sicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überorüf gnnebenl und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen J: ‘ Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des P sonalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritii auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich Erfr rungsgemäß machen viele Versicherte von dieser BeratungsmöglichlÄ« 5fei1cies Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten* »rersow vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02 602/126313 s ä esellsch (Herr Schrupp oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaui.de, s ' Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsuntei gen, den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen.
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Freunde aus Vieux-Berquin / Nordfrankreich
zu Gast in Nentershausen
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Am Pfingstsamstag besuchte eine Gruppe von 30 Personen aus Vieux-Berquin ihre Partnergemeinde Nentershausen.
Der Bus traf um 17.00 Uhr an der Freiherr-vom- Stein-Halle ein. Hier wurden die Gäste bereits von den befreundeten Familien erwartet. Es schloss sich ein herzlicher Empfang mit kühlen Getränken im Foyer der Halle an, denn die Gäste hatten bei hochsommerlichen Temperaturen eine lange Fahrt hinter sich. Den späten Nachmittag und den Abend verbrachten die Gäste in den Familien der Gastgeber.
Für Pfingstsonntag war eine Fahrt geplant. Um 9.00 Uhr starteten Gastgeber und Gäste in zwei Bussen in Richtung Heidelberg. Schon lange hatten die Gastgeber vor, diese schöne Stadt am Neckar ihren Gästen zu zeigen. Diesmal klappte es, und die französischen Gäste waren begeistert. Nach einem Bummel durch die Gässchen der Altstadt, wurde das Mittagessen in einem Restaurant dort eingenommen. Am frühen
Nachmittag ging es auf das Schloss, das die Stadt. überragt. Eine Führung in ihrer Muttersprache j brachte den Gästen die Geschichte des Schlosses und seiner Umgebung nahe.
Gegen Abend verließen wir Heidelberg in Rieh-; tung Oestrich-Winkel am Rhein. Beim singenden Wirt in Winkel kehrten wir ein und ließen den Tag bei Live-Musik, Tanz und Unterhaltung in fröhlicher Runde ausklingen.
Am Pfingstmontag trafen sich Gäste, Gastgeber und die Pfarrgemeinde in der Kirche zurj gemeinsamen Feier der hl. Messe im Gedenken an die Verstorbenen der beiden Partnerge meinden. Nach dem Mittagessen in den Gast a milien gegen 15.00 Uhr traten die französischen
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Maß
Gäste ihre Heimreise an, begleitet von
vielen
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Freit«
guten Wünschen und von der Vorfreude au 3 nächste Treffen in Frankreich. Ein schönes, er e nisreiches Wochenende der deutsch/franzo sehen Begegnung war leider viel zu sehne Ende gegangen.
Am So Wplatzgi

