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Wochenblatt VG Montabaur

Zeitungen. Teilweise nutzen sie auch widerrechtlich Informationen aus dem Schuldenregister, um gezielt Kunden zu werben.

Die Werbung erweckt stets den Eindruck, eine tatsächliche Hilfeleistung erbringen zu können. Immer wieder wird unter Hinweis auf das Verbrau­cherinsolvenzverfahren eine rasche Entschuldung in Aussicht gestellt. Doch die Realität sieht anders aus:

Geboten wird stets eine völlig wertloseDienstleistung, die mit Kosten­forderungen von einigen Hundert bis zu einigen Tausend Euro einhergeht und die stets zu einer Verschärfung der wirtschaftlichen Situation der Betroffenen führte: Denn nach dem Rechtsberatungsgesetz dürfen diese Firmen keinerlei Verhandlungen mit den Gläubigern überschuldeter führen und sind dazu auch nicht in der Lage. Die unvermeidliche Folge ist, dass die Schulden nicht ab- sondern sogar zunehmen und bald der Gerichts­vollzieher erneut vor der Tür steht!

Gerichte haben sich zu den Praktiken diverser Firmen bereits eindeutig geäußert:Ausplünderung, eigennützige Ausbeutung von sozial Schwa­chen odervöllig wertlos. In Einzelfällen wurden Betreiber bereits zu Haftstrafen wegen Betruges verurteilt.

Die Schuldnerberatung weist ausdrücklich darauf hin, dass Schuldnerberatung generell kostenlos ist und Insolvenzberatung nur durch anerkannte Insolvenzberatungsstellen oder Angehörige der rechtsberatenden Berufe erfolgen darf.

Werben gewerbliche Schuldenregulierer mit der Zusammenarbeit mitVer­tragsanwälten, so müssen ihre Kunden in der Regel zweimal zahlen: Den Regulierer und einen Anwalt, der in der Regel etliche Hundert Kilometer entfernt sitzt.

Deshalb sollten sich Personen mit Schuldenproblemen - so frühzei­tig wie irgend möglich - an ihre lokale Schuldnerberatungsstelle oder an einen örtlichen Rechtsanwalt oder Steuerberater wenden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Diakonischen Werk im Wester­waldkreis - anerkannte und geeignete Stelle im Sinne der Insolvenzord­nung, Hergenrother Straße 2 a, 56457 Westerburg, Telefon: (0 26 63) 94 30-25 und 26.

Kulturforum Staudt

YOUNG HARMONIC BRASS

Das Blechbläserensemble ist zu Gast beim Kulturforum in der Alten Kirche in Staudt am Mittwoch, 18. Juni 2003, Beginn 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr.

Young Harmonie Brass gibt eine Darbietung aus der kompl. Band­breite der Blechbläsermusik über Werke vom Barock bis hin zum Jazz.

Das Blechbläserensemble wurde aus dem damaligen Jugendor­chester des Musikverein Siershahn 1905 e.V. zusammengestellt. Es besteht seit etwa 10 Jahren. Die 10 jungen Musiker sind in die­ser Besetzung seit dem Jahr 2001 zusammen.

Eintritt: 10 / Ermäßigung an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen:

Juwelier Marcus Höffer, Hauptstr. 3a, 56424 Staudt Oliver Krämer, 56427 Siershahn, Tel.: 02623/5276

Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG unterstützt die Renovierung der Orgel der Kath. Kirchengemeinde in Hundsangen

Die älteste mechanische Orgel im Westerwald steht in der Pfarrkirche St. Goar in Hundsangen. Diese soll weiter erhalten werden, bedarf jedoch einer dringenden Renovie­rung. Gleichzeitig wird die Orgel um ein Trompetenregister erweitert.

Wie so oft in der heutigen Zeit fehlt es jedoch an den nötigen Mitteln, um die Renovierung und Restau­rierung sinnvoll durchzuführen.

In diesem Fall war die Volksbank gerne bereit, hierfür eine Gelds­pende zur Verfügung zu stellen.

Pfarrer Klaus Krechel nahm die Spende vom Zweigstellenleiter der Volksbank in Hundsangen, Helmut Jung, entgegen.

Eine Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG, Montabaur

Wichtige Information des Westerwaldkreis- Abfallwirtschaftsbetriebes

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübl che Mengen) in der Verbandsgemeinde Montabaur

Seitens des Westwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB) wird darauf hii gewiesen, dass die Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten der Verbandsgemeinde Montabaur am Samstag, 14.06.2003, stattfindet. An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde in der Zeit vc 9.00 bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichtete

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Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern, und zwar in Montabaur, Eichwiese.

Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umwelt­schädliche Problemabfälle aus Haushalten, wie z.B. Lackrückstan­de Farbreste, Holz- und Pflanzen­schutzmittel, Säuren, Gifte, Medi­kamente, Haushaltsbatterien etc. kostenlos angenommen. s Folgende Abfälle können ab so­fort nur noch kostenpflichtig angenommen werden: Feuerlöscl 5 00 Eur/Stück, Ölradiatoren = 5,00 Eur/Stück, Autobatterien Ah = 3,00 Eur/Stück, Autobatterien über 88 Ah = 5,00 Eur/StOi Leuchtstoffröhren = 5 Stück kostenfrei, weitere 0,70 Eur/Stückl Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzet

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fette (Frittierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertunn 7 n^ lfcl dieS führt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche MenS iSeiri Des Weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfall* E/T Wiederverwertung gelangen. d " sin ®

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Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahraj) ge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder!? 7- der Umwelt vermeiden zu helfen. j

Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abga­be ihrer Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die MöalicHlq| diese von montags bis freitags in derzeit von 8.30 bis 12.00 Uhr und don­nerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, in haushaltsüblichen Men­gen in der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenderi Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-51

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tier; steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechparti Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/18082$oder| im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

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