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jrauf hin, dass in der kommenden Woch» in ^
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0 kenland (Gackenbach Horbach, Hübing!m ^gemeinden (Girod, Gorgeshausen, GroßhLh, h $jd, Nentershausen, Niedererbach, Nornbom) lbach ’ Hei, ber- I gemeinden (Niederelbert, Oberelbert EL imon (Daubach, Holler, Stahlhofen Unt±T d0rf ) pmdigkeitsuberwachung soll zur Verhüt, nt hausen )
0wn Unfallfolgen und zu einem verkehrt Fällen, der L„ Verhalten der Verkehrsteilnehmer bJitrlaln Chten und rü °k- hsni insbesondere in den Ortsdurchfahrten mstelle in Gemeinde- und Stadtstraßen vomf 3 u Ch an sonsti- twabends und nachts, sowie am WochenendJ un? eh f- n ’ und zwar Lille Verkehrsteilnehmer um eine den Vorth Feierta 9en. LVeMItnissen angepasste Fahrweise denn .S ? e . n und d en ört- fr die Unfallursache Nr. 1. ' aenn ^erhöhte Geschwin-
Nr. 11/2004
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Ordnungsamt
feines Pirschbezirkes pjstamt Neuhäusel
te“' amt N6UhäUSel d6r Pir “* Etanwp.
dwigsschluss ist der 12.03.2004,10.00 Uhr. ßlofomtionen erhalten Sie beim Forstamt Neuhäusl inn,.«* ■ is,56335 Neuhäusel, Telefon 02620/95350. ’ ,ndustrie -
Oberforstrat Roland Kreutz
wgepasst!
Uferte Öffnung srert
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Mons -Tabor
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20. März
16 ßP
Samstag,
07.00 bis lb. uv
(allgemeiner Badebelrieb)
bas Mons-Tabor-Bad ist an diesem Tag Austragungsort eines Schwimmlehrganges .
uns ouf Ihren Besuch.
DesTemdes
fas-Tabor-Bades Montabaur Telefon 0 Ü 60 Ü /4611
Gliche Rentenversicherung ■
J»wtt und Beratung . , . pfalz AuS kunfts- und
^Versicherungsanstalt (LVA) . R *? e,n ^.- lttw0C h einen Sprechtag r^stelle Andernach, hält i.d.R. i ed ®^ Mnn t a baur ab. Hierzu kon- Hfoandsgemeindeverwaitung 56410 M v0 rsprechen. Bera-
prger, die bei der BfA Berlin versichert s^nd^v^ ^ Dje Ve rsi-
Ptaen in der Zeit von 09.00 Uhr bis 1 5-30 u Qberprüfen und
P^aben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlag^^ )assen Wegen Fragen der Rentenversicherung be
des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des _f ® rS0 I? a !' ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderucn. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessiette um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/1 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geoen bie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicheru g - ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. s g Berufsausbildung), z.B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Fami- lienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebrach w
Die Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“ der Verbandsgemeinde Montabaur
informiert:
Suchen Sie als Arbeitgeber
• Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk
• Fach- u. Hilfekräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau
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Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch. Wir, das ist die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“ bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.
Unser Ziel:
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Was wir bieten? Nun:
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und Geld.
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• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“
02602/126328 E-maii: kfotouhi@montabaur.de 02602/126310 E-maii; hkaplan@montabaur.de Fax: 02602/126252
Postfach 1262, 56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur
Katharina Fotouhi Hülya Kaplan
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Ab April 2004 voller Beitrag zur Pflegeversicherung
Im März 2004 werden über 600.000 Rentnerinnen und Rentner in Rheinland-Pfalz einen Bescheid der Landesversicherungsanstalt (LVA) erhalten, in dem ihnen der neue Auszahlungsbetrag ihrer Rente mitgeteilt wird. Ab dem 1. April 2004 ist der Beitrag zur Pflegeversicherung in Höhe von 1,7 Prozent aus der Rente vom Rentenempfänger alleine zu erbringen, was zu einem niedrigeren monatlichen Auszahlungsbetrag der Rente führt. Bisher wurde dieser Beitrag zur Hälfte (0,85 Prozent) vom Rentenversicherungsträger übernommen. Da der Beitrag zur Pflegeversicherung vom Rentenversicherungsträger direkt an die Pflegekasse abgeführt werden muss, wird ab dem 1. April der gesamte Pflegeversicher-ungsbeitrag einbehalten, so dass sich die Rente um 0,85 Prozent vermindern wird. Widersprüche gegen die Neuberechnung haben keine aufschiebende Wirkung; d. h. trotz eines Widerspruchs ist der volle Pflegeversicherungsbeitrag zu zahlen. Auch werden solchen Widersprüchen kaum Erfolgsaussichten eingeräumt, da die Bescheiderteilung aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung erfolgt.
Energietipp
Rollladenkästen dämmen
Die Energieverluste durch die Fenster eines Hauses reduzieren sich während der Heizperiode, wenn nachts die Rollläden herunter gelassen werden. Wichtig ist dabei, dass der Rollladen dicht an der Fensterlaibung anschließt, damit sich eine stehende Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen bildet. Außerdem ist es auf jeden Fall erforderlich, daß die Rollladenkästen gedämmt sind, da diese von der kalten Außenluft durchströmt werden. Bei alten Häusern bestehen die Rollladenkästen häufig aus dünnen Holzbrettern, so dass keinerlei Dämmwirkung vorhanden ist und sehr viel Energie verloren geht. Hier ist eine nachträgliche Dämmung dringend zu empfehlen. Die Kastenoberseite, der abnehmbare Deckel und die inne-

