Einzelbild herunterladen

JJujs

Q An 'agervL e, cht wen

sind bei

| at,1 aus.tf

^ 8,51

h Ub.

1 und Wi 3r späti raueni snvefbii er der eii Jen nach snspei nundSi 'zugleit . tiewahlk

itabaur,

l

2.30 Uhr 6.00 Uhr 2.30 Uhr 6.00 Uhr 2.30 Uhr 6.00 Uhr 2.30 Uhrf 8.00 Uhrl 2.30 Uhrl 02/126-01

hgehend

hgehend

hgehend

hgehend

2.30 Uhrf

126-123j

gsptäne

2.30 Uhr 6.00 Uhi 2.30 Uhr 6.00 Uhr 2.30 Uhr 6.00 Uhr 2.30 Uhr 8.00 Uhr 2.30 Uhr 126-192 126-191

3iet einer ungern in!

0G Montabaur _

jrauf hin, dass in der kommenden Woch» in ^

: - 0 Verbandsgememde Montabaur mit gI® ü n den fo, 9enden

fesszsasr -

0 kenland (Gackenbach Horbach, Hübing!m ^gemeinden (Girod, Gorgeshausen, GroßhLh, h $jd, Nentershausen, Niedererbach, Nornbom) lbach Hei, ber- I gemeinden (Niederelbert, Oberelbert EL imon (Daubach, Holler, Stahlhofen Unt±T d0rf ) pmdigkeitsuberwachung soll zur Verhüt, nt hausen )

0wn Unfallfolgen und zu einem verkehrt Fällen, der L Verhalten der Verkehrsteilnehmer bJitrlaln Chten und °k- hsni insbesondere in den Ortsdurchfahrten mstelle in Gemeinde- und Stadtstraßen vomf 3 u Ch an sonsti- twabends und nachts, sowie am WochenendJ un? eh f- n und zwar Lille Verkehrsteilnehmer um eine den Vorth Feierta 9en. LVeMItnissen angepasste Fahrweise denn .S ? e . n und d en ört- fr die Unfallursache Nr. 1. ' aenn ^erhöhte Geschwin-

Nr. 11/2004

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Ordnungsamt

feines Pirschbezirkes pjstamt Neuhäusel

te' amt N6UhäUSel d6r Pir* Etanwp.

dwigsschluss ist der 12.03.2004,10.00 Uhr. ßlofomtionen erhalten Sie beim Forstamt Neuhäusl inn,.«* is,56335 Neuhäusel, Telefon 02620/95350. ,ndustrie -

Oberforstrat Roland Kreutz

wgepasst!

Uferte Öffnung srert

* »

Mons -Tabor

onde' 5 .

20. März

16 ßP

Samstag,

07.00 bis lb. uv

(allgemeiner Badebelrieb)

bas Mons-Tabor-Bad ist an diesem Tag Austragungsort eines Schwimmlehrganges .

uns ouf Ihren Besuch.

DesTemdes

fas-Tabor-Bades Montabaur Telefon 0 Ü 60 Ü /4611

Gliche Rentenversicherung

J»wtt und Beratung . , . pfalz AuS kunfts- und

^Versicherungsanstalt (LVA) . R *? e,n ^.- lttw0C h einen Sprechtag r^stelle Andernach, hält i.d.R. i ed ®^ Mnn t a baur ab. Hierzu kon- Hfoandsgemeindeverwaitung 56410 M v0 rsprechen. Bera-

prger, die bei der BfA Berlin versichert s^nd^v^ ^ Dje Ve rsi-

Ptaen in der Zeit von 09.00 Uhr bis 1 5-30 u Qberprüfen und

P^aben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlag^^ )assen Wegen Fragen der Rentenversicherung be

des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des _f ® rS0 I? a !' ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderucn. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglich­keit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessiette um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/1 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geoen bie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.

Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicheru g - ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. s g Berufsausbildung), z.B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Fami- lienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebrach w

Die FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur

informiert:

Suchen Sie als Arbeitgeber

Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk

Fach- u. Hilfekräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau

Servicekräfte

Haushaltshilfen

Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch. Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen

und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.

Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.

Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

02602/126328 E-maii: kfotouhi@montabaur.de 02602/126310 E-maii; hkaplan@montabaur.de Fax: 02602/126252

Postfach 1262, 56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

Katharina Fotouhi Hülya Kaplan

e£)

Ab April 2004 voller Beitrag zur Pflegeversicherung

Im März 2004 werden über 600.000 Rentnerinnen und Rentner in Rhein­land-Pfalz einen Bescheid der Landesversicherungsanstalt (LVA) erhal­ten, in dem ihnen der neue Auszahlungsbetrag ihrer Rente mitgeteilt wird. Ab dem 1. April 2004 ist der Beitrag zur Pflegeversicherung in Höhe von 1,7 Prozent aus der Rente vom Rentenempfänger alleine zu erbringen, was zu einem niedrigeren monatlichen Auszahlungsbetrag der Rente führt. Bisher wurde dieser Beitrag zur Hälfte (0,85 Prozent) vom Rentenversi­cherungsträger übernommen. Da der Beitrag zur Pflegeversicherung vom Rentenversicherungsträger direkt an die Pflegekasse abgeführt werden muss, wird ab dem 1. April der gesamte Pflegeversicher-ungsbeitrag ein­behalten, so dass sich die Rente um 0,85 Prozent vermindern wird. Widersprüche gegen die Neuberechnung haben keine aufschiebende Wir­kung; d. h. trotz eines Widerspruchs ist der volle Pflegeversicherungs­beitrag zu zahlen. Auch werden solchen Widersprüchen kaum Erfolgs­aussichten eingeräumt, da die Bescheiderteilung aufgrund einer gesetz­lichen Verpflichtung erfolgt.

Energietipp

Rollladenkästen dämmen

Die Energieverluste durch die Fenster eines Hauses reduzieren sich während der Heizperiode, wenn nachts die Rollläden herunter gelassen werden. Wichtig ist dabei, dass der Rollladen dicht an der Fensterlaibung anschließt, damit sich eine stehende Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen bildet. Außerdem ist es auf jeden Fall erforderlich, daß die Roll­ladenkästen gedämmt sind, da diese von der kalten Außenluft durchströmt werden. Bei alten Häusern bestehen die Rollladenkästen häufig aus dün­nen Holzbrettern, so dass keinerlei Dämmwirkung vorhanden ist und sehr viel Energie verloren geht. Hier ist eine nachträgliche Dämmung dringend zu empfehlen. Die Kastenoberseite, der abnehmbare Deckel und die inne-