biatt vu _—
treiben
C ikgs-Bindefrist:
Jertage
tZfiMeitsleistungen:
rtßgserlüllungsbürgschaft in Höhe von 5 °/ a ntvteistungsbürgschaft in Höhe von 5 % derAb^ Uftra ^ SSu mme-
mchweise: cnnun 9ssumme
feggwerber haben den Nachweis ihrer Eionunn .. fen. Referenzen über Projekte ähnlicher An V0B/A § 8 zu tfyzten 3 Jahre sind vorzulegen. Art Und Größe innerhalb
"iserteilung:
rng Wird nach § 35 VOB/A auf das An^ < rw'sichtigung aller technischen und winschxfti^ 0 * erteilt > das unter „<frs Annehmbarste erscheint. Schaft,,c hen Ges/chtsDunJfi
ergabeprüfstelle: M KTe
maltung des Westerwaldkreises Peter au m, Tel. 026021124-0. ’ reter - Al tmeier-Pi atz 1 5ß4ln
03.02.2004 >0*10
■ s chaaf, Bürgermeister
baur, i
Die Verwaltung informiert
und
i-wi) :
taliiiliJl
tuchen, k
_Inschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur
oder Postfach 1262 ,56402 Montabaur
Montag.08.00 bis 12.30 Uhr
.und 14.00 bis 16.00 Uhr
.08.00 bis 12.30 Uhr
.und 14.00 bis 16.00 Uhr
.08.00 bis 12.30 Uhr
.und 14.00 bis 16.00 Uhr
.08.00 bis 12.30 Uhr
.....und 14.00 bis 18.00 Uhr
FfBitag.8.00 bis 12.30 Uhr
Zentrale Telefonnummer.02602/126-0
®nstag.
Jttwoch....
Donnerstag
ich Technik-) :abaur-Wim
pungszeiten des Bürgerb tiros
|ntag.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
nstag.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
«och.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
^Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
|itag.....8.00 bis 12.30 Uhr
gerbüro - Telefonnummer.....02602/126-123
nwiedertieisw
[Öffnungszeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne Zimmer 220und221) /N1 _.
«L tan 08.00 bis 12.30 Uhr
* 9 . und 14.00 bis 16.00 Uhr
rach . 08.00 bis 12.30 Uhr
. und 14.00 bis 16.00 Uhr
.°8.° 0 bis 12.30 Uhr
..und 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitagl^Ii;;"""”";"!'"""!"'""".08.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 220, Telefonnummer. TZ
Zimmer 221, Telefonnummer.02602/126-
E^Mail-Adresse: Info @ Montabaur.de fhternetadresse: http://www.vg-montabaur.de
■echniHj’»
• e l.026#t
Jben «fjpifgetmetster Schaaf lud Ne JJ^[?hrsemp^ an 9 ?i der Verbandsgemeinde zum Ne 1 ,, der verbar
■ zw-! 1^,23.012004-folgten ***$£%%& &»** **
'• h5d eÄndeWabaur der Einladung von Burgern
n9 ole WT^ us 'M°ns-T abor”. , Q h dem 16- Lebensjahr,
eV ? -» ,! ^^der\wurden alle Bürgerinnen und Bürge jn der Verben ~
ßlb des zweiten Halbjahres 2003 ihre W ^ Wege wurden ^ le Montabaur genommen haben. A \L i adun qen versandt. D tag 970 Adressen ermittelt bzw. Bürgerinnen und
teen Gäste setzte sich so zusammen aus* . vettoands
We aus nur wenige Kilometer entf ® r ^.®^eren Bundesländern »Montabaur umsiedelten, aber auch a ■ de Montabaur su
mihre neue Heimat in der Verbandsge nfln nten einige ber
31 auf die Motivation zum Wohnsitzwechse ^ auC h der Starv Kjer familiäre Gründe, ln nicht wenigen ung Darüber -
'CE-Bahnhofes Grund für die Wohnsitza d Bür g e rmeiste » als Ansprechpartner für die Neuburger u
BW*.."
arkasset»
3 EUR
/HD) mit * 1 Ein Nach'""
1111
onsaufk
sj der Vei
Zimi
sn.
Die Su*
INI. UO/£UU*t
4 *
Bürgermeister Schaaf begrüßt beim diesjährigen Neujahrsempfang in seiner Ansprache die “Neubürger” in der Verbandsgemeinde Montabaur
Gemeinden in der Verbandsgemeinde Montabaur, die Mitglieder des Verbandsgemeinderates, die Ortsvorsteher der Ortsbezirke in der Stadt Montabaur sowie die Fachbereichsleiter der Verbandsgemeindeverwaltung eingeladen.
Bürgermeister Schaaf stellte seine Ansprache unter das Thema .Aufeinander zugehen” und ermunterte die „Neubürger”, Kontakte zu knüpfen und sich in der Gemeinschaft zu engagieren. Er verwies auf die Problematik in der heutigen Gesellschaft, dass sich die Menschen immer mehr abkapseln, an ihren Wohnorten nicht am Gemeindegeschehen teilhaben und sich nur wenig ums Gemeinwesen kümmerten. Bürgermeister Edmund Schaaf betonte, dass niemand zu Kontakten gezwungen werde, wer sie aber suche, finde in den Gemeinden mit ihren unzähligen Vereinen hierfür beste Voraussetzungen.
In seinen weiteren Ausführungen verwies er anhand einiger statistischer Daten auf die Größe der Verbandsgemeinde Montabaur, deren hervorragende Infrastruktur - beispielsweise im Bildungswesen und in der verkehrsmäßigen Anbindung - sowie die „große Chance”, die sich für die Region durch den ICE-Bahnhof in Montabaur für Firmen und Bürger ergebe. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung mit zwei Beiträgen des Vocal-Ensembles „cannibale vocale”. 13 Sänger, die den A-capella- Gesang perfekt beherrschen, boten hier ein abwechslungsreiches Programm aus ihrem reichhaltigen Repertoire
Im Anschluss an die offiziellen Prögrammpunkte bestand für die geladenen Gäste Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre mit Bürgermeistern der Wohnsitzgemeinden oder Vertretern von Rat und Verwaltung ins Gespräch zu kommen.
Schiedspersonen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon
Amtszeit bis
I
Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstraße 2,56410 Montabaur Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach
02602/5590
02602/18410
28.06.2008
II
Schiedsperson;
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
02620/2273
dienstl.
02603/972286
02602/4761
13.02.2006
III
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelborn
02602/4761
02620/2273
dienstl.
02603/972286
06.09.2007
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur
02602/18410
02602/5590
29.10.2008
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Unters- hausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.

