VG Montabaur
und Gfspelmanier musikalisch geradezu eine zweite „Raketenstufe”- Hier 'Mnan ungeme.n melodiöse Klarinettenhmen gefolgt von einem leibhaftigen Orgel-Bluessolo von Tomasz Glane im Stil einer Hammondorqel l A |s Fiale erklangen europäische Weihnachtslieder im Gewand von Sni. rituals und Jazz-Standards, wie das polnische Mizerna Cicha (Ärmliche Krippe) oder das kroatische Narodi Na se (Es ist uns geboren).
[Bei der, ‘Zugabe kam nochmals eine neue Klangfarbe hinzu: Das voluminöse aber nie aufdnngliche Altsaxophon Drenskis rundete das Geschehen ab, als “Oh, du fröhliche , das bekannteste aller Weihnachtsthemen ~|scht wurde. Hier schmückte die Orgel zunächst einiqe StroDhen len Gemeindegesang aus, um das Thema im souveränen Zusam iei mit Drenski swingend und bluesig ausklingen zu lassen Klano tflich wie stilistisch hatten die beiden Musiker im Laufe des Konzerts eine enorme Bandbreite durchwandert. Nur eines zeichnete sich von Beainn an immer deutlicher ab: Der begeisterte Applaus des Publikums!
Leichtathleten des TuS Montabaur starteten mit deutscher Spitzenklasse
Erneut war Frankfurt-Kahlbach das Treffen der deutschen SDitzenkla^o der, Leichtathletik, um schon früh die Form für die Saison 2004 einti.
: T ^ätzer, ln einer der modernsten Leichtathletikhallen Europas waren A m ander Bigalke, Leonie Meurer, Jenny Neust und Andreas Hübinqerfürden TuSlontabaur am Start Viele Deutsche Meister und Europameiste? gabensich hierein Stelldichein. Unter den Augen mehrerer Bundestrainer wurden die Entwicklungen der Talente genauestens beobachtet I Kurga,te„ f D ' e Tufc-Sportler zeigten nach äußerst harten Trainingswochen anspre- selewhende Leistungen. Alexander Bigalke lief die 1000 m unter drei Minuten HLeonie Meurerkonnte in ihrem ersten Jahr B-Jugend die 4-kq-Kuoel oleirh Pr oW? U( J, 7 ; 19 m WUCh J en ' un ,? Andreas Hübinger zeigte sich mit fast 5 60 m iede 73 3" Weitsprung schon recht vertraut mit dieser Disziplin, obwohl alle aT on 064 g ete "h her T n re,n ,f s Ausdauer- und Krafttraining absolvierten Ein Wett- W, der also sicherlich nicht an den Resultaten für den Sommer 2004 geflgissen werden kann.
KpI t Gute Trainingsleistungen unter Wettkampfbedingungen in einer individ.iei 'Sei < Leichtathletikhalle zu eraelen, kam man halt nichfäte ?age enettea
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Leonie Meurer, 200 m, Frankfurt
Verwaltungsausschuss plant Mitteleinsatz 20 türmen Arbeitsmarkt der Verwa itungsaus-
tn seiner jüngsten Dezembersitzung befasste si w e ber mit den
schuss des Arbeitsamtes unter dem a,. S schuss ist das Selbst-
Rna^planungen für 2004. Der Verwaltungs Arbeit. Ihm gehören Verwaltungsorgan des Arbeitsamtes - jetzt Agentur tut Art^^ yQa(Qier der
jeweils 5 Arbeitnehmervertreter, Arbeitgeben/ dje g c b W erpunkte
öffentlichen Hand an. Sie gestatten den Einsatz Ausschussmitglieder unterschiedlichen Eingliederungsleistunge • . auSi der sich wie
der sprachen sich für einen ausgewogenen ro q Gleichzeitig
schon bisher am Eingliederungserfolg one w , n7 2002. Hierin wird
beschloss das Gremium die Eingliederungs j.^schen Hilfen
Rechenschaft gegeben, wie die regionalen ® nsC moten trotz aller ^gesetzt wurden. Dabei litten die E'^J'^Sunehmend unter Bemühungen der Vermittler/innen des Arbeitsam
Dr. Barthel Kratsch während der Visite bei Maria Keilwerth
Nr. 04/2004
den schlechteren Marktbedingungen. Die Bilanz ist, wie auch weitere Publikationen (monatliche Arbeitsmarktanalysen und mehr), auf der lokalen Internetseite eingestellt (www.arbeitsagentur.de).
Premiere in der Paracelsus-Klinik Bad Ems
Erste endoskopische Darm-Operation
Vor wenigen Tagen gab es in der Bad Emser Paracelsus-Klinik eine Premiere: Dr. Barthel Kratsch, seit kurzem in der Chirurgie in Bad Ems tätig, führte die erste endoskopische Rektum-Resektion (Dickdarm-Operation) durch. Mit seinem Eintritt in die Klinik wurde der OP-Bereich mit den erforderlichen modernen Operationsgeräten ausgestattet, so dass nun auch diese zeitgemäße medizinische Methode in Bad Ems eingesetzt werden kann. Verwaltungsdirektor Gerd Schneider ist froh, mit Dr. Kratsch einen versierten Mediziner gewonnen zu haben, der die neue Technik bestens beherrscht und so das Leistungsspektrum der Paracelsus-Klinik erneut erweitert. Bisher werde diese Behandlungsmethode meist eher an großen Kliniken eingesetzt, da kleinere Häuser oft nicht über die entsprechende technische oder personelle Ausstattung verfügen.
Dr. Kratsch schildert die Besonderheiten dieser „Schlüsselloch- Chirurgie“, die sich deutlich von den herkömmlichen Operationsmethoden unterscheidet: Durch mehrere kleine Schnitte werden eine Videokamera und Operationsbesteck in den Bauchraum eingeführt. Der Operateur sieht also sein „Arbeitsfeld“ nicht direkt sondern über einen Monitor. Damit sieht er lediglich zweidimensional. Auch ist der Abstand zum Operationsbereich wesentlich größer als bei einer herkömmlichen Operation und die „taktile Rückkoppelung“ - das Gefühl für das, was er tut - fehlt. Wichtig sei, dass es bei der Operation nicht zu Blutungen kommt,
da sonst das Sichtfeld sehr stark behindert werde. Diese Form der Behandlung erfordert sehr viel Übung und möglichst ein eingespieltes Team im OP. Er selbst hat in Bremen bereits rund 50 solcher Operationen durchgeführt. Einsetzbar sei die endoskopische Operationsmethode aktuell bei gutartigen
„ , , r- -i . . r - ,-,0 Darmtumoren, Lei-
Demonstration der Endoskopie-Einrichtung im OP s t e nbruch- Gallen-
und Blinddarmoperationen. Mit der weiteren Verfeinerung der Methoden und der weiteren Verbreitung bei den Chirurgen wären künftig auch etwa Magenoperationen denkbar.
Für die Patienten bedeutet diese Form des Eingriffs durch die nur kleinen Öffnungen des Bauchraumes, dass der gesamte Organismus geringer belastet wird als bei den klassischen Operationen. Dadurch ist die Erholungszeit wesentlich kürzer und es wird ein besseres kosmetisches Ergebnis erzielt. Die kleineren Operationsöffnungen bedeuten auch eine geringere Schmerzbelastung. Der Darm nimmt seine Tätigkeit schneller wieder auf. Das bedeutet, dass die Patienten wesentlich schneller als bisher wieder normal essen und trinken können und somit auch der körperliche Abbau nach der Operation wesentlich geringer ausfällt. Das bestätigt auch „Premierenpatientin“ Maria Keilwerth, der man bereits nach 5 Tagen kaum noch etwas von den Strapazen einer Darmoperation, bei der immerhin 40 cm Dickdarm entfernt wurden, ansieht. Zu Hause kann sie sich in Ruhe einen Film von ihrer Operation anschauen. Die Videoaufzeichnung hat ihr Dr. Kratsch auf eine CD gebrannt. In den nächsten Tagen stehen bereits drei weitere endoskopische Darmoperationen auf Plan und er freut sich, dass das Team im OP der neuem Methode sehr aufgeschlossen gegenüber steht und hoch motiviert ist.
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Hefre q tjohrbueh 2004

