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Wochenblatt VG Montabaur

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Sternsingeraktion 2004

Auch in diesem Jahr waren in Montabaur die St Singer unterwegs. Seit vielen Jahrenw'rddieStern Singeraktion in Montabaur von den Mjn stra n ten d er Pfarrei St. Peter in Ketten organisiert. Ube 30 Kin der und Jugendliche beteiligten sich an der AWion, um den Segen des menschgewordenen Gottes ' n die Häuser und Wohnungen der Stadt zu bringen. Dabei wurde auch wieder für das Kindermissions­werk gesammelt. 2.656,21 Euroersangen die Sternsinger in Montabaur. Auch in den anderen Teilen der Pfarrei wurde gesungen und gesammelt, in Eschelbach 952,25 Euro, in Reckenthal 325 28 Euro, in Bladernheim 206,50 Euro und in Ettersdoit 218,05 Euro. Das Geld kommt armen und notlei­denden Kindern in aller Welt zugute.

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Ferienwandern 2004

Verband: Wandertouren in aller Welt und im Westerwald

Rechtzeitig zu Jahresbeginn ist das neue MagazinFerienwandern 2004 des Deutschen Wanderverbandes (Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine) erschienen. Mit mehr als 350 Wanderungen in den deut­schen Bundesländern und in aller Welt umfasst das Magazin eine ein­malige Präsentation mehrtägiger geführter Wandertouren.

Enthalten sind auch zwei Wanderungen, die der Westerwald-Verein in der heimischen Region bundesweit anbietet.

Gemeinsam unterwegs zu sein, sich gesund und fit zu halten und die Natur intensiv zu erleben, lautet die Devise. Ob zu Fuß oder per Rad, ob vier Tage oder drei Wochen, ob an der Ostseeküste, in den Alpen oder am Mittelmeer - alle Touren werden von erfahrenen Wanderführerinnen und Wanderführern der 56 deutschen Wandervereine begleitet.

Überdas Magazin des Verbandes schaffen sie das deutschlandweit größ­te Angebot von Wanderreisen, die alljährlich von tausenden Wanderern gerne angenommen werden. Das Verzeichnis der wanderfreundlichen Unterkünfte umfasst in diesem Jahr 78 Quartiere. Dies zeigt, dass sich die Hoteliers und Pensionsbesitzer zunehmend auf die Bedürfnisse der Wanderer einstellen - denn Wanderer, egal ob allein oder in der Gruppe unterwegs, sind gerngesehene Gäste.

Das Magazin ist für 3,50 in Briefmarken bei der Geschäftsstelle des Westerwald-Vereins, Tel.: 02602/124514 (Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur) zu beziehen.

Bad Wiessee und ist nur 5 Gehminuten vom See und Kurgarter- Die TuS Der Preis für 14 Tage Vollpension, Busfahrt und Reiseleitunoh* chende DZ und EZ 889,00 Euro. ä Leonie»

Alle Freizeiten werden ausführlich vorgestellt in einem Prospekt,tte# auC A# 7 4 lieh ist beim Caritasverband f. d. Bezirk Limburg, Schiede 73,655*! m -J- bürg. Ansprechpartnerin: Frau Kunz-Denker, Telefon 0643i^® ten ^ IS

Sprechstunden: dienstags 14.00 bis 16.00 Uhr.

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Vernissage im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Fotografische Momentaufnahmen mittelrheinischer Burgen und Schlösser

Zu einer Vernissage mit reizvollen Ausblicken lädt das Herz-Jesu-Kran­kenhaus Dernbach am 23.01.2004, um 19:00 Uhr in die Eingangshalle ein. Als langjähriger Hobbyfotograf hatte Walter Klug schon vor der Aus­zeichnung durch die UNESCO im Jahre 2002 zum Weltkulturerbe die mit­telrheinischen Burgen und Schlösser zu seinem künstlerischen Schwer­punkt ernannt.

Klug widmet sich seit seinem Ausscheiden aus dem familieneigenen Schreinereibetrieb intensiv der Tier- und Landschaftsfotografie, insbe­sondere der Kulturlandschaft Thüringens.

Die im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach gezeigte Ausstellung großfor­matiger Farbfotos war bereits vor knapp zwei Jahren in Montabaur auf positive Resonanz gestoßen.

Im Herz-Jesu-Krankenhaus stehen die Abbildungen noch bis Ende Febru­ar 2004 zur Besichtigung zur Verfügung.

Weitere Informationen sind zu erhalten unter Tel.: 02602/684-0 octer www.krankenhaus-dernbach.de er

Leichtathletik-Jugend der SG Neuhäusel weiter im Aufwind

Der Leichtathletik-Nachwuchs der SG Neuhäusel blickt auf ein ches Jahr 2003 zurück: Zahlreiche persönliche Bestleistungen -? Kreismeistertitel und insgesamt 22 Platzierungen in derRheinli liste bestätigen den kontinuierlichen Aufwärtstrend.

Allen voran das Jungtalent Vanessa Krebs (W 10) als Rheinland* 2:40,99 Min. über 800 Meter und 4,30 Meter im Weitsprung. Erfolgreichster und vielseitigste Athlet war Thomas Bojanow$ki(Hi Platzierungen in acht Disziplinen. Den größten Erfolg verzeichn# mas in Daun, als er im Blockwettkampf Lauf mit 2357 Punkten^ den Rheinlandmeistertitel errang.

Natalie Krebs (W 12) ist in der Bestenliste sechsmal vertreten:

Lauf (2269 Punkte), über 800 Meter (2:34,83 Min.) und im Hüi 60 Meter (10,93 Sek.) zählt sie zu den Besten im Rheinland. wettkampf-Lauf verfehlte sie um nur 30 Zähler den Rheinlai Stefan Bojanowski (M 15) fand nach längerer Verletzungspausef zu alter Stärke zurück. In seiner Paradedisziplin über 1.000 Me!:' mit 2:54,08 Min. wieder in die Spitze seiner Altersklasse. Überraschend kam die 3 x 1.000 Meter-Staffel in der Besetz« 1 Leber, Tim Steinebach und Dennis Friedhofen mit einer Zeit vor- Min. auf den 4. Platz bei den Rheinland-Meisterschaften in 0c M ; Vonrec, Fazit: Die beachtlichen Resultate wurden von einem kleinen Ai Neust, u der erzielt. Ansporn genug für das leistungsfähige Team menden Saison noch erfolgreicher zu sein.

Gemeinsam reisen ...

Urlaubsmöglichkeiten für Senioren

?h,L«Sh ri ! aSVerba 2 d den Bezirk Limbur 9 bietet im Jahr 2004 ein

für Seniorenreisen an. Die UrlaubsfreS

sehen TunS leiag^ Betreuu «* begleitet und daueS-

ShfiTT 311 d !f Sich in einem komf °rtablen Hotel verwöhnen lassen und dabei Kultur schnuppern wollen, ist Bad Liebenstein im Thnrin^ru,^ nicht weit von Erfurt entfernt, zu empfehlen Diese 1 Zl. p 9 , Wald '

halt mit Vollpension Busfahrt und Rpicphonil* E n . 14 'tf9'ger Kuraufent- Du/WC wird mit 849,00 Euro im DZ und 925 oSoim EZ^If'Tf f mit Neu in das Programm aufgenommen wurdedas Sl 800 am Tegernsee. DasHotel Ritter liegt inmitten destdyllischen Ortes

Das renommierte Duo Drenski und Glane brl beim Neujahrskonzert imWesterwälder Dom

Allerorten wird der Jahresbeginn mit einem Feuerwerk beganger.r orts am Neujahrstag die Feuerwerksmusik von Händel aufge® Wenngleich bei den Wirgeser Neujahrkonzerten hochrangige^ gen schon gute Tradition sind und obwohl das Programm eben» 1 te Feuerwerksmusik ankündigte, ^

ließ die Duobesetzung mit dem renommierten Konzertorganisten Tomasz Glane und seinem nicht minder prominenten Kollegen an Saxophon und Klarinette Dragäne Drenski schon auf eine musikali­sche Überraschung schließen.

Einerseits wegen des »exotischen

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Rufs, der dem Saxophon »Klassik z.T. noch anhaftet, «um anderen, weil im Programm auch von Improvisation die Rede war.

So hatte das Konzert einen kon­ventionellen klassischen Teil, wo neb ® n Rändels Feuerwerksmusik auch bekannte Suitensätze von ach, wie die Air in D-Dur oder die Badinerie in H-Moll, zu hören waren, jii zweiten Konzertteil zündeten Drenski und Glane mit swingenden Improvisationen in Blues- '

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