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cPD-Aktionstag am Jahresbeginn ’ lonaibahn im Westerwald mit Zukunft 5 den “Perspektiven der Bahn im Westerwald" fragt die Westeiwai. derSPD zum Jahresbeginn 2004. Hierzu laden die SPD-Kreistagsfrakti- JJdder SPD-Kreisverband am Samstag, 10. Januar 2004 alle Inter-
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1040 Uhr: Treff am Bahnhof Westerburg 1050 Uhr: Abfahrt mit der Regionalbahn nach Hachenbura unterwegs aktuelle Infos zur Bahn
11.30 Uhr: Forum im Rathaus der VG Hachenburg "Perspektiven der Bahn im Westerwald" - Referent und Gesprächspartner ist Horst Klein. Geschäftsführer der Westerwalbahn (Ende gegen 12 45 Uhr) 13.02 Uhr: Rückfahrt mit dem Zug nach Westerburg. 1
ander Fahrt nicht teilnehmen kann, ist trotzdem zu dem Forum im Ij^aus willkommen.
Ulnteressenten sind willkommen. ÄD/MlSlUQflfür die Bahntour ist erfor- 'j^beiUli Schmidt, Horbach. Tel. 06439/909227 oder uli@kleinkunst- inons-tabor de Eine Anmeldung nur für das Forum ist nicht notwendig.
Montabaur
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Sprechzeiten
iStadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken
^Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der iMtummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) Sitwnbart werden. k-Nr. 02602/126-255,
ilM-Adresse: PjPosseldoelken @ montabaur.de [Won privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966
jöffentliche Bekanntmachung gemäß § 3 a Satz 2 Gesetzes über die
Mtverträglichkeitsprüfung (UVPG)
JeTeilnehmergemeinschaft Holler, vertreten durch den Vorsitzenden, WHeibel, Bachstraße 4,56412 Holler, beantragt gemäß §§ 4 bis 6 des .Jdespflegegesetz Rheinland-Pfalz (LPfIG) vom 05.02.1979 (GVBI. S. p der derzeit gültigen Fassung, die Genehmigung der im Maßnah- l *pbn,de$ vereinfachten Flurbereinigungsverfahrens, enthaltenen Bau- rtlandespflegemaßnahmen.
^sgnjndsätzlich UVP-pf richtige Vorhaben ist entsprechend § 3c Abs. 1, i2wl3 des Gesetzes zur Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie, der Richtlinie und weiterer EG-Richtlinien zum Umweltschutz vom ®2001 (BGBl. I S. 1950) einer allgemeinen Vorprüfung des Einzel- fczu unterziehen.
|< Krei sverwaltung, untere Landespflegebehörde gibt als zuständige ^jwehmigungsbehorde bekannt, dass im Rahmen des landespflegerischen v|**hmigungsverfahrens der genehmigungspflichtigen Ausbaumaßnah- rrei im vereinfachten Flurbereinigungsverfahren Holler, in den Gemarkun- .JJ'Holler, Montabaur teilw., Niederelbert teilw. und Untershausen teilw.
B rtum 0 n -. Spurbahn-, Schotter- und Erdwegebau, 43 m priMchlässe, 850 qm Trockenlegung von vemässten Flächen, 18.300 r^besserung vorhandener Erdwege, 16.500 qm Planierung von vor- Erdwegen im neuen Kataster, 4.300 qm Beseitigung wegfallen- und 1.620 qm wegfallende Unterzaunstrukturen, eine Umwelt- itfikeitsprufung nicht durchgeführt wird (Az.: 7/70-362-124 (4.65). Wß § 1 Abs. 2 im Rahmen des landespflegerischen Genehmi- ^rerfahrens erfolgte Vorprüfung gemäß § 3c Abs. UVPG hat orgelt das Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswir- “ haben kann.
Feststellung ist nicht selbständig anfechtbar; die Unterlagen kön- der Kreisverwaltung Montabaur eingesehen werden (Aktenzei- 7/70-362-124 (4.65).
®*ur, 12.12.2003
Haltung des In Vertretung
Wahlkreises Dr. Helmut Stadtfeld
Jj^iungen” Volkssportclub
sehenden Wochenende, 27728.12.2003. beteiligen sich die Schu- i» il n an ,ol Qenden Volkswanderungen:
‘Äi ausklan 9 starten die “Schusterjungen" nochmals in Wiesba- Z ab 8 00 Uhr im Bürgerhaus zur Wanderung über 5-20 km. ^7 rmati0nen unter T e‘- 02602/2522 ^-wandem.de/montabaur.
Nr. 52/2003
^® nde,ss ohn Bartholdy Montabaur
Jahreswechtlke^PrSmeiste# Feiem Weihnach,en und zum
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Montabaur!
Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
Ewig still steht die Vergangenheit.
An diese Worte des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller erinnern uns oft die Adventstage im Dezember eines jeden Jahres. Wie schnell ist doch die Zeit verflogen, denken viele Menschen, wenn sie auf das vergangene Jahr zurückblicken; in der Hektik des Alltags und des Berufslebens verbleibt oft nicht die Zeit, in Muße inne zu halten, an Vergangenes zurück zu den- . ken und gute Vorsätze für die Zukunft zu fassen.
I o s *f Z ? !t f ollten wir uns allerdings in den Tagen vor dem Jahreswechsel nehmen, Zeit für die Erholung und die Familien einplanen und m die Zukunft schauen, wenn uns das auch nicht immer
leicht fallt.
Das vergangene Jahr2003 hat sicher manchen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt nicht nur erfreuliche Erlebnisse beschert. Dennoch dürfen wirbei allen Berichten in den Medien nicht vergessen, unter welchen Rahmenbedingungen wir in unserem Land und in unserer Stadt leben und arbeiten und unter welchen anderen Rahmenbedingungen unsere Vorfahren in früheren Jahrzehnten gelebt und gearbeitet haben. Friede und Wohlstand sind nicht selbstverständlich, sondern müssen immer wieder neu gesichert und errungen werden.
Die Rahmenbedingungen in unserer Stadt konnten auch im vergangenen Jahr 2003 an vielen Stellen weiter verbessert werden. Die Entwicklung am ICE-Bahnhof Montabaur schreitet weiter voran; es wurde an vielen Stellen in unserer Stadt Neues gebaut und Altes renoviert; dennoch bleibt auch für das neue Jahr 2004 und für die nächsten Jahre weiterhin noch viel zu tun. Die Westerwaldkaserne an der Koblenzer Straße wird im neuen Jahr 2004 aus der militärischen Nutzung entlassen werden; hier gibt es daher eine neue große Aufgabe, neue Chancen zu verwirklichen und neue Probleme zu lösen. Zwischen dem ICE-Bahnhof im Norden und der Westerwaldkaserne im Süden wird vor allem unsere Innenstadt und ihre Entwicklung eine wichtige Aufgabe der gesamten Bürgerschaft sein. Hier wünsche ich mir ein positives Mitwirken der Grundstückseigentümer und der Geschäfte, um künftig die Bedeutung und Attraktivität unseres Zentrums zu erhalten und zu stärken. Hier können alle sich erbringen in eine besondere Zukunftsaufgabe unserer Stadt.
Dank sagen möchte ich allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die in ihrer Familie, in ihrer Nachbarschaft, in Vereinen und auch in vielfältiger sozialer ehrenamtlicher Tätigkeit für andere Mitbürgerda waren und ein hohes Maß an Lebensqualität in unserer Stadt für Jung und Alt geschaffen haben. Lebensqualität im Wohnen, in der Freizeit und in der Arbeit beginnt nämlich in unserer unmittelbaren Umgebung. Hier haben viele Menschen in unserer Stadt, in Unternehmen, im Handwerk, in Geschäften, in sozialen Einrichtungen, in Vereinen und in den Familien großes geleistet. Dafür möchte ich im Namen der Stadt Montabaur allen große Anerkennung und Dank aussprechen.
Gleichzeitig möge dieses auch Motivation für die Zukunft sein, auf diesem Wege weiter zu machen und auch neue Ideen in das neue Jahre 2004 einzubringen.
Am 13.06.2004 geben die Kommunalwahlen unseren Bürgerinnen und Bürgern wieder Gelegenheit, sich durch Teilnahme an der Wahl, an der Willensbildung zur Lösung der Zukunftsaufgaben in unserer Stadt zu beteiligen. Ich möchte Sie alle schon jetzt einladen, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und Ihre Meinung in diese Willensbildung einzubringen. Wenn Sie nämlich abseits stehen, entscheiden andere über Ihre und unsere Zukunft.
Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich im Jahr2003 auf vielfältige Weise für unsere städtische Gemeinschaft eingesetzt haben, und wünsche Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest2003 und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2004.
Ihr
Stadtbürgermeister Dr. Paul-Josef Possel-Dölken
Eschelbach
Der Ortsvorsteher und der Ortsbeirat
wünschen den Bürgerinnen und Bürgern von Eschelbach sowie allen Lesern des Mitteilungsblattes ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Reckenthal
Einladung zum Dorfstammtisch
Für jedermann jeden 1. Freitag im Monat in der Brunnenstube ab 19.30 Uhr.

