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deS Mons & Tabor Tierschutz e.V.

^ r rpn in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz henä? 1 rZs & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur .esteheX. % erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

J ng.wS! ^Vn 1 Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/1806

auch Anle" ^ !ertUn9- ni71/94.qQfiflR

^11917653, Mobilfunk 0171/2439685

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Eierkäs zurJagdschoddel

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^"piflfkäs gehört Zimt und Zucker - so viel ist klar. Aber davon Masse noch lange nicht so herrlich locker. Was also tun? *2! vie |e Eier nehmen? Wers nicht weiß, kann jetzt nachle-sen: ?n!ue KochbuchWaller Küche" des Westerwald To-uristik-Ser- ^stelltauf 90 Seiten das Beste aus der regionalen Küche vor. isunanner Leut verraten darin, wie denn nun eigentlich Eier- rKartoffelpuffer, Linsensuppe und Rehmedaillons köstlich LenDie Menschen verstanden es früher, aus heimischen Uten etwas Schmackhaftes zuzubereiten" und unsere Köche Sr heimischen Gastronomie haben diese Fertigkeit nicht nur Liten sondern noch verfeinert, so Christoph Hoopmann vom Osterwald Touristik-Service. Und wirklich: Die Zutaten stammen ^aus der heimischen Natur, und die Rezepte lehnen sich an ^Jahreszeiten an.

Kuchenkalender und Erntesegen werden raffiniert in Einklang kracht. Daher kann alles stets frisch zubereitet werden, ohne Jass Nährstoffe verloren gehen. Da werden aus Kartoffeln, Schichtkäse, Eiern und etwas Grieß leckere Quarkplätzchen. Im Hert)st gibts dann delikate Rehrückensteaks mit Backpflaumen- sauce oder die traditionelle Jagdschoddel. Diese Jagdschüssel irfint mit einer Mischung aus Wildfleischstreifen, Kartoffeln, ein, Äpfeln und einer Prise Muskat. Das Ganze wird mit But- teiflöckchen und Semmelbröseln im Backofen überbacken. Danach kommt ein Kuchen auf dem Tisch, bei dem der Rahm noch den Geschmack des Besonderen hat und der wie das gute Stück Butter zu den Geheimnissen unserer Großmütter gehört. Ein Biss und schnell wird klar: Der Westerwälder versteht es zu i. Immer mit Genuss. Und immer mit einem Lächeln, das man schmecken kann.

lerWesterwälder versteht es aber auch, die heimischen Köst- chkeiten mit dem richtigen Tröpfchen abzurunden. Beispiels­weise mit dem besonders bekömmlichen Westerwälder Apfel- trand, gebrannt in der Birkenhofbrennerei in Nistertal. Grundla­ge dieses feinen Destillates ist eine alte Apfelsorte, die Goldpar- äne. Sie wird erst vollreif geerntet und entfaltet so ihr ausge­sprochenerlesenes Aroma. Das Apfeldestillat entwickelt einen für Apfelbrand enorm vollmundigen und fruchtigen Charakter. Ideal Selbsttrinken und Verschenken!

Alkoholfrei, aber nicht weniger köstlich ist der naturtrübe Apfel- saftWesterwälder Früchtchen". In ihm steckt ausschließlich das teste aus leckeren Äpfeln direkt von den heimischen Streuobst- wen. Das KochbuchWäller Küche" ist ab sofort für 9,90 Euro hi Buchhandel, den Filialen der Kreissparkassen in Altenkirchen mdWesteiwaldkreis sowie bei den Touristeninformationen erhält- sh. Bestellungen beim Westenwald Touristik-Service, Kirchstr. ^ 56410 Montabaur, Tel: 02602/3001-0, Fax: 02602/947325; 1:info@westerwald.info: Internet: www.westenwald.info

die EVM jie tradi- andsge- i vor Ort läftsfüh- ier 2003, ten Ein- die Ver- Eurodie immem, u einzu- 3. konn- mitVer- EVM in

äieichor Koblenz e.V.

konzert -Zelt der Erwartung"

kr Erwartung, so könnte man das Adventskonzert überschrei- sidemder Polizeichor Koblenz am Sonntag, 21. Dezember 2003, | 7 ur| r, in die Florinskirche Koblenz einlädt, überschreiben, denn es M'! rnoc ^3Tage bis Weihnachten. Und gerade jetzt ist es Zeit, ein- ezu halten und sich zu besinnen.

iS"* Adventskranzes sollen hier ein erstes Licht sein und Wär- ä w 1 ! en ' S 8 s °ll6n aber auch den Menschen - sagen, sich eben- w nden 2 o lassen" und Licht und Wärme an den Mitmenschen

G ® rade in d et heutigen Zeit gilt:Ein einziges Licht das iW« me ^ r a ' s a H 0 Dunkelheit. Deshalb sollen die Kerzen des an , 2es Mut machen, nicht auf andere zu warten. Sie sollen in ^ ii n ®'n Licht anzünden das brennt, leuchtet und wärmt. ^DifUtÜ!^ Besinnungstexte ein kleiner, aber entsprechender Anhalt ^'I kenden bei diesem festlichen Adventskonzert wollen mit aJWflen ebenfalls dafür sorgen, dass das Licht leuchtet und , H 1 ? "l dieser n Konzert wird Ruth-Maria Kronenfeld sein. Sie

SIl Sopranistin und hat schon bei einigen Konzerten, auch u 6n als Solistin mitgewirkt. Auch arbeitet der Polizeichor * non Engere Zeit mit ihr als Stimmbildnerin zusammen. Den

wurdß^cmln £ a u. an der ® r 9 el wird Thomas Schwarz übernehmen. Er wurae 1973 in Koblenz geboren.

7pif h a ico e ^ J . Urastuc ! iurn in Bonn Promovierte er 2001 und ist seit dieser «spinan n ecbtsanwa lt in einer Koblenzer Anwaltskanzlei tätig. Er erhielt Knhiln-T c ® U . nterr u Cht von Profe ssor Heinz Anton Höhnen, Universität npn rvLi mehrfa cher Preisträger vonJugend musiziert. Mit eige­ne i r ^ en wird . er den musikalischen Rahmen bilden, aber auch oin ah ^ | erproten im Rahmen dieses Konzertes begleiten. Was wäre

nnH Ho! e i ntSk0 I] Z u rt ohne Kind er- und Jugendstimmen? Der Kinderchor in h 6r ^ugondchor Güls werden mit ihren Liedbeiträgen ein Glanzpunkt lesem Konzert sein. Das Vokalensemble Mittelrhein Boppard, unter Kn e [l un 9 von Winfried Kahl, wird ebenfalls sehr kontrastreich dieses rri| T9 es t a lten. Nicht zuletzt wird auch der Polizeichor Koblenz, entalls unter der Leitung von Winfried Kahl, der auch für die musikali- scne Gesamtleitung verantwortlich zeichnet, versuchen, mit seinen Chor­werken dem Motto dieses Konzertes Rechnung zu tragen. Mit einem gemeinsamen Schlussliedblock möchten sich dann alle Mitwirkenden heim Publikum bedanken undFrohe Weihnachten und einGlückliches neues Jahr wünschen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Es wird um einem Spende für die Hilfsdienste der Notfallseelsorge gebeten.

Wissenswertes

Der Arbeitsmarkt im Westerwaldkreis

und im Rhein-Lahn-Kreis Ende November 2003

Arbeitsmarkt braucht Impulse

Junge Leute profitieren von Hilfen des Arbeitsamtes und höherem Kontakt

940 Arbeitslose mehr und 500 freie Stellen weniger als vor einem Jahr

Das Personalkarussell dreht sich immer schneller. Immer mehr Menschen kommen in kürzeren Abständen auf die Vermittler des Arbeitsamtes zu. Bis Ende November sind die Freisetzungen und anschließende Meldun­gen von En/verbstätigen um über 16 Prozent gestiegen (zum Vorjahr).

Die Arbeitslosigkeit im Bezirk ist bei 2.552 Arbeitslosmeldungen aber auch 2.259 Abmeldungen in den letzten vier Wochen auf 10.759 arbeitsuchende Männer und Frauen gestiegen. Dieser Anstieg hat saisonale Gründe und verlief ähnlich wie in früheren Jahren. Allein vom Baugewerbe waren 120 Menschen mehr ohne Job als vor vier Wochen.

Die Arbeitslosenquote stieg im Arbeitsamtsbezirk Montabaur gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Mit Blick auf den Vorjahresstand stieg die Arbeitslosigkeit im Westerwald um 12 Prozent und im Rhein-Lahn-Kreis noch um sechs Prozent. Insgesamt sinken die Chancen am heimischen Arbeitsmarkt also immer noch, so das Arbeit­samt Montabaur. Und dennoch ist es gelungen, dass sich 11.208 arbeits­lose Menschen seit Jahresbeginn in Arbeit abmeldeten - 9,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Markt braucht Impulse, die wieder zu einer höheren Personalnach­frage der Betriebe führen. Wir gehen davon aus, dass eine konjunkturel­le Belebung erst im Frühjahr spürbar ist.

Wir hoffen weiterhin, dass sich auch die Freisetzungen von Arbeitneh­mern durch die Baubetriebe dieses Mal in Grenzen halten. Die Schlecht­wetterregelung am Bau hilft nach wie vor und sichert den Betrieben die Stammbelegschaft. Bei wirtschaftlich bedingtem Auftragsmangel können wir auch durch Kurzarbeitergeld den Arbeitsplatz erhalten und dem Betrieb den eingearbeiteten Arbeitnehmer.

Jugendarbeitslosigkeit auf hohem Niveau

Die Erwerbslosigkeit junger Arbeitnehmer ist immer noch auf hohem Niveau. Seit dem Frühsommer, mit vielen Freisetzungen nach der Lehre verbunden, ist jedoch eine erfreuliche Entlastung eingetreten. Im heimi­schen Raum sind von 100 Arbeitslosen fast 14 unter 25 Jahren alt.

Damit ist der Anteil der jüngeren Arbeitslosen insgesamt etwas gefallen. Im Westerwald war die Entwicklung etwas ungünstiger als im Rhein-Lahn- Kreis. Der regionale Anteil schwankt von 11,6 Prozent in Diez über 14 Prozent in Montabaur, bis 15,6 Prozent in Lahnstein. Was mir am Herzen liegt ist, dass die jungen Leute wieder bessere Chancen haben, so Pro­jektvermittler Markus Pötzl vom Arbeitsamt Diez. Das gelingt uns selbst bei den ungünstigen Rahmenbedingungen - wenn auch oft nicht leicht. Das hat zwei Gründe: 1. der intensivere und engere Kontakt zu uns, der auch zu einer besseren Chanceneinschätzung führt, 2. eine noch höhe­re Bereitschaft auch weit entfernte Arbeitsplätze aufzunehmen. Bei den widrigen Markt-Bedingungen hilft gerade jungen Berufsneulingen oft nur die überregionale Mobilität wieder eine Beschäftigung zu finden, so der Tipp von Markus Pötzl.

Dass unsere Arbeitslosenquote seit Jahren eine der günstigsten im Lan­de ist hat etwas mit dem kürzeren Verbleib der Arbeitslosen in der Arbeits­losigkeit zu tun, so Arbeitsamtsdirektor Gottfried Meyer. Die durch­schnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit ist hier geringer als in anderen Arbeitsamtsbezirken. Eine noch stärker steigende Erwerbslosigkeit konn­te in den letzten Jahren durch eine raschere Integration vermieden wer­den So sank die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit von 5,7 Monaten noch vor drei Jahren auf zuletzt 4,7 Monate (Rheinland-Pfalz: r 4 Monate auf 5,9). Damit zählt der heimische Raum auch im bundes­weiten Vergleich zu den Bezirken mit der kürzesten Dauer der Arbeitslo- siqkeit. Vor einem Jahr lag in unserer Region die durchschnittliche Dau­er der Erwerbslosigkeit bei 5, 5 Monaten.