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Nr. 50/2003
“ an . i kann na bhän.
känrfaber 1 Gängig von
Der Filmclub
0 #o im Haus der Jugend _
' ^ fä Jugend leigt am FR. 12.12.03 einen Film , der eine
^^LeteriäM. Sie trug sichln den 80er Jahren in Deutschland &n K* toufem <** lernet,Spionage, Drogen und $*** einer weltweiten Verschwörung Absolut spannendlllll kneten Gründen dürfen wir an dieser Stelle leider nicht mehr ^jooen Aber olle Interessenten können unter 02602118844 mehr *' ^' Oberen erfahren, Fragt uns einfach.
fr 12.12.03 ab 20.30 Uhr
lern Modul iben.
JCT2T AUCH IM INTERNET!!!
0SVEftJUGENDMONTA^ß.pe
SCHAUT (MACH MAI KCIN.
liier die Ortsgrenze hinaus...
icke in die Westerwälder Wirtschaft”
Jiaftspoiitiker besuchen Girod
„Thema “Wirtschaftsfaktor Holz" will der Arbeitskreis “Wirtschaft, Verkehr und Tourismus" der SPD-Kreistagsfraktion diesen für unseligen Rohstoff einmal näher beleuchten. Im Rahmen der «iVeranstaltungsreihe “Einblicke in die Westerwälder Wirtschaft” 2 ü am Donnerstag, 11.12. “abendfüllend” drei unterschiedliche .und -Handelsbetriebe in Herschbach, Weroth und Girod besucht, jtt'iebsbesuchen sind interessierte SPD-Mitglieder auch kurzfri-
16.00 Uhr 13.00 Uhr
ir
18.30 Uhr 14.00 Uhr 18.30 Uhr willkommen.
iSchmidt, Tel. 06439/909227.
2.03
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toren 6 of^n me ' nClen FÜr einen weiteren Werbepartner sind die Organisa-
° der kirchlichen Gruppen im unteren Westerwald,
vermftnen Uft C „ er Mrttelpunkt eine alte Dorfkirche mit einem Fassungs-
Altarrfl^im if/ 1 mil ^ de ? tens 2 °0 Personen und einem ausreichend großen
fiinfinom a S ’ WM ? eine ents P re chende Zusammenarbeit bei geringem eigenem Aufwand angeboten.
hi r M!’ en ( 9emeinden ’ die an einem “Weltmusik-Konzert” in ihrem Gottes- t K reS fi ert s,nd ’ können sich bis 31 • Dezember melden bei Klein- Fmai.r«»i Mons Tabor e.V., Uli Schmidt, Im Boden 1,56412 Horbach, tman. uli@klemkunst-mons-tabor.de, Tel. 06439/909227.
lachtskonzert des MGV Horbach
ii■Cacilia" Horbach e.V. veranstaltet am 20.12.2003 um 19.00 »Pfarrkirche in Gackenbach ein Weihnachtskonzert. Musikalisch andiesem Konzert der Kirchenchor aus Dreikirchen, mit seinem feleiter Wolfgang Tüncher, die junge Sopranistin Kirsten Labon- *kh und natürlich unser Chor ihr ganzes Können präsentie- i serGastchor hat seit seiner Zusammenarbeit mit Wolfgang Tün- ■1 steilen Leistungsanstieg erzielt und hat sowohl bei unseren a2002, wie auch bei dem Wettbewerb in Großholbach im letz- ansprechende Chormusik auf sehr hohem Niveau dargeboten 1 -smit entsprechenden Bestwertungen ausgezeichnet, taten besucht das Landesmusikgymnasium in Montabaur und atknapp zwei Jahren Gesangsunterricht bei Gabriele Scherer in :; 9, sowie seit August dieses Jahres bei Frau Hennemann am r^asium. Sie hat bereits bei einigen Konzerten ihre gesangliche "3unter Beweis gestellt. Im Rahmen unseres Konzertes wird sie an, mit Sologesang und in der Begleitung mit unserem Chor, an Jen anzuschließen und diese möglichst noch zu steigern.
--'irChor hat sich mit neuer Literatur auf dieses Konzert vorbe-
[•Mtier, unserem Publikum ein auf Weihnachten einstimmendes pansch hochwertiges Konzert anzubieten. Karten sind für 7,00 p-en Sängern und unter Telefon 0160/4740955 zu erhalten.
galten Dorfkirchen”
L-f.2004 auch in Ihrer Kirche?
f pstbühne Mons Tabor e.V. hat bereits mit den Planungen der ■■"Me “Musik in alten Dorfkirchen" von Mai bis September 2004 ,:.'s zum Jahresende können sich noch interessierte Kirchen- JL | ^ er VG Montabaur und darüber hinaus melden, die im Cp n i!r raucb ' n ihrer Kirche zu einem außergewöhnlichen inter- L *‘ und Weltmusikkonzert einladen wollen.
•Swa 8 ®°rächafter ihres Landes werden wieder Musikerinnen :, :M Us ^ versc hied enen Ländern in Westenwälder Kirchen ihre jii 5 w n ' päsentiert wird von Mai bis September 2003 bei 5 Kon- fsi Kuhar iedenen 0rten “Volksmusik" wahrscheinlich aus der - indft ’i r - nkre i ch , Irland und Deutschland. Durch die größte ä£'!mowr!i, i® bri 9 en Geschichte der Kleinkunstbühne - eine neue ' ‘-sn anfl?^ ' die Unterstützung des Landes und mehrerer * werden konnte, kann die manchmal schwierige
^twirrtn klrcben künftig besser gemeistert werden. jtoJJ® 888 Pr °jekt im Rahmen des "Kultursommer Rheinland- “ un 9 der Kreissparkasse Westenwald und der örtlichen
Informationstag
am Goethe-Gymnasium Bad Ems
Für die Eltern der Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen steht nun bald eine wichtige Entscheidung an: An welcher weiterführenden Schule soll ich mein Kind anmelden?
Neben der Beratung durch die Grundschule möchte das Goethe- Gymnasium in Bad Ems ein ergänzendes Angebot machen, um den El-tern weitere Entscheidungshilfen zu geben. Am Samstag, 07. Februar 2004, wird daher ein Informationsbesuch für interessierte Eltern angeboten.
Der Informationsbesuch soll dem Kennenlernen der Schule und der Unterrichtung über den Bildungsgang Gymnasium im Allgemeinen dienen, bietet aber auch den Rahmen für Beratungsgespräche im Einzelfall. Treffpunkt ist pünktlich um 10.00 Uhr in der Sporthalle der Schule. Der Schulleiter wird zunächst einige grundsätzliche Informationen zum Goethe-Gymnasium geben. Kinder, die mitkommen, werden in dieser Zeit unter Anleitung eines Sportlehrers Spiele machen; also bitte an Turnschuhe denken.
Im Anschluss daran folgt ein Rundgang durch das Haus auf und schließlich steht die Schulleitung den Eltern für individuelle Beratungsgespräche über die Schullaufbahn ihrer Kinder zur Verfügung.
Montabaur
Sprechzeiten
mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken
Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.
Fax.-Nr. 02602/126-255, E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966
Satzung der Stadt Montabaur vom 04.12.2003
Aufgrund der §§ 14 Abs. 1,16 Abs. 1 und 17 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Neufassung vom 27. August 1997 (BGBl. 2141) in Verbindung mit § 24 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz (GemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.01.1994 (GVBI. S. 153) erläßt der Rat der Stadt Montabaur folgende Satzung:
§ 1 - Zweck der Veränderungssperre
Die Veränderungssperre dient der Sicherung der planerischen Zielsetzung und damit der Sicherung der städtebaulichen Ordnung sowie der weiteren städtebaulichen Entwicklung für das Gebiet des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes „Himmelfeld”.
§ 2 - Räumlicher Geltungsbereich
Die Veränderungssperre erstreckt sich auf das gesamte Gebiet des Bebauungsplanes „Himmelfeld” und wird - grob dargestellt - wie folgt
begrenzt: „
Im Norden: durch den Zubringer zur A 3 bzw. die Merkurstraße und die Wegeparzellen 262 sowie 4375 tlw.,
im Osten: durch die Wegeparzellen 56/1, 6147/1, 4373 und die Westgrenze des Grundstücks 5630,
im Süden: durch die L 318, /
im Westen: durch die Tonnerrestraße
Der Geltungsbereich ist aus dem beiliegenden Lageplan ersichtlich. Der Lageplan ist Bestandteil der Satzung.
§ 3 - Rechtswirkungen der Veränderungssperre
1 Im Geltungsbereich der Veränderungssperre (§2) dürfen
' a) Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB nicht durchgeführt oder bauliche Anlagen nicht beseitigt werden.
b) erhebliche oder wesentliche, wertsteigernde Veränderungen von Grundstücken und baulichen Anlagen, deren Veränderungen nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, nicht vor-
2 Ausnahmen'von der Veränderungssperre können nach Maßgabe ‘ des § 14 Abs. 2 BauGB zugelassen werden.
s 4 - Inkrafttreten
Die Veränderungssperre tritt am Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft Sie tritt außer Kraft sobald und soweit für ihren Geltungsbereich (§ 2) ein

