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anhaltendes Tauziehen um Eigenheimzulage kein Hindern!. Hausbau/ Massivhaus-Hersteller kernhaus H,ndern,s
Energiesparende Häuser ab 50.000 Euro
«ein Eigenheim ist kein Luftschloss - auch wenn dip Pniitiua.- •
X an dar Förderachraube drehen", so Klaus Ke m Vorsland'T Kern-Haus AG (Ransbach-Baumbach). "Dass Bauen ohne rJ heimzulage mit kostengünstigen Angeboten dennoch möglich ST alauben die wenigsten. Bevor nun in Kürze eine erneute KP der Eigenheimzulage diskutiert werden soll, ist der “Run” Ä n 09 en nach der noch geltenden alten Regelung in vollem Ganae Sn 5?- die Zahl der Neubauten im Zeitraum Januar bis August 2003um£n* 9 14 Prozent auf 175.676, ermittelte das Statistische Bundesamt PP Diese Tendenz zeigte sich bereits Ende 2002- Die Zahl dar R* nehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser schoss bund^jS 9 ®' 43,8 Prozent auf 18.624 Häuser hoch (Dezember 2 M 1 M? 3 S?f Um Spar-Häuser dank Muskel-Hypothek ''
Der Massivhaus-Hersteller kern-haus hat das zähe Ringen um ko zungen der Zulage monatelang mit verfolgt. Er beteiliate sirhlSi an einer Unterschriftenaktion des Fach- und QuaHtäts^Prh^f? 9 * Massivhäuser e.V. (FQM) gegen die geplante Kürzung. Dennlede? Quadratmeter gebautes Eigenheim sichert auch zwei bis drei ArS || plätze im Hochbau und ist damit ein wichtiger Konjunkturmotor b j Das Damoklesschwert unsicherer Gesetzgebung hänot iednrh jterhin über potentiellen Bauherren, die das Investihonsrkikn^ II wie möglich halten möchten. 600.000 Haushalte in Deutschland ST ® 9 'bereit ihren Traum vom eigenen Haus bis Z u e ne? 1 are "
(Beu- und Gmndstückskosien) von 200,000 Euro JXÄZ , 6 zen. Da beim Hausbau derzeit allein rund 40 Prozent dar « t_ (Grundstück fließen, bleibt dieser Wunsch oft auf der Stecke kernha?? *«e s,ch rasch auf die geänderten RahmenbedingungeÄ » (besonders günstigen Haustypen, die Familien mit knapper?Budget f eigenes Heim ermöglichen - gerade auch ohne staatliche Fördemnn , Mit einem Preis ab 50.000 Euro oder 13 Euro pro Tag sfndSS ;Hauserdank der kurzen Bauzeit bezahlter rLnJl* .r e °. as s ? {Bodenplatte, Wohngeschosse inklusive Wände sowie di? bGI {struktion^Viel Eigenleistung ist hier Voraussetzung, lohnt sich jedSch : • Die Freude am selbst gebauten Haus ist umso größer 1
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sota steht, übernimmt der Bauherr lediglich einzelne GeweÄch
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die monatliche Finanzierungsbelastung hält sich in Grenzen. Diese entspricht im allgemeinen der Miete einer Vieroder Fünf-Zim- mer-Wohnung.
Wird dann noch der Fliesenleger oder Maler eingespart, weil der Bauherr mit anpackt, finanzieren sich die Ausbau-Häuser besonders günstig. Angenehmer Nebeneffekt bei beiden Hausarten: Das “Innenleben” entsteht nach individuellen Wünschen, sowohl in Optik als auch im Preis.
Nach maximal acht Monaten ist ein schlüsselfertiges Eigenheim einzugsbereit. In diese Kategorie fallen z.B. das „Haus Compact” (ca. 92 Quadratmeter Wohnfläche, ab 50.000 Euro), „Haus Stuttgart” (ca. 113 Quadratmeter Wohnfläche, ab 56.000 Euro) oder das „Spitzerkerhaus” (ca. 128 Quadratmeter Wohnfläche, ab 67.500 Euro). Diese Haustypen sind auch als Ausbau-Häuser erhältlich. Sie können nachträglich beliebig erweitert werden, z. B. um Wintergarten und Carport.
Kleine Häuser mit großer Öko-Bilanz
“Gerade die kleinen Häuser werden derzeit stark nachgefragt, nicht nur, weil sie sich so gut als Start in das erste Eigenheim eignen. Hier können wir allein aufgrund der Menge die günstigen Preise halten. Voraussetzung ist dabei, dass wir unseren Kunden kontinuierlich fundiertes Know-how sowie Flexibilität in der Beratung bieten”, so Klaus Kern. Die patentierte energiesparende Massivbauweise - Hartschaumelemente werden mit Beton verfällt - kommt dabei auch ökologischen Kriterien entgegen: U-Werte von 0,31 bis 0,09 W/qmK (laut Fraunhofer-Institut für Bauphysik) helfen in puncto Wärmedämmung wertvolle Ressourcen zu schonen. Dass dieses Konzept aufgeht, beweist die Statistik: Rund 1.000 Häuser konnten die Mitarbeiter in 2002 an bundesweit 28 Standorten verkaufen - trotz lahmender Baukonjunktur. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft bis zum Bauende sowie die Überwachung durch den TÜV in Bauphasen tun ihr Übriges. V.i.S.d.P.: Kern-Haus AG
Weitere Informationen: T. 0180 - 2 218 219 oderwww.kern-haus.de
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Rheinisches Derby schon in der Gruppenphase
islosung für den Westerwälder Keramik-Cup bei der Firma DBL Itex iaebler in Montabaur ein voller Erfolg.
_ lannung war für die Delegation der Eintracht Glas Chemie Wirges angesagt, als Glücksfee Uli Weidenbach die Gruppen des Westerwälder Kera- mjk-Cups 2004 zog. Der einzige regionale Vertreter bildet bei dem best- ietzten U-17-Turnier der Nation, das Salz in der Suppe, ehren müssen sich die Jungs um Trainer Helmut Dommermuth in der fi-Gruppe, gegen die namhafte Konkurrenz vom 1. FC Kaiserslau- n, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, 1. FC Köln und Borussia mchengladbach.
^ der Sport Hesse-Gruppe ist das Niveau nicht minder schlecht, so intestFffiSf fcpfen der FSV Mainz 05,1. FC Nürnberg, TSV 1860 München, Schal- ke04, VfB Stuttgart, Werder Bremen und Eintracht Frankfurt um den Einjet sel)rp| zug ins Halbfinale.
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Sport Hesse-Gruppe:
FSV Mainz 05 1. FC Nürnberg TSV 1860 München FC Schalke 04 VfB Stuttgart Werder Bremen Eintracht Frankfurt
SIAG-Gruppe:
1. FC Kaiserslautern Bayer 04 Leverkusen Borussia Dortmund EGC Wirges 1. FC Köln
Borussia Mönchengladbach
Adventliche Atempause
Wer sich in der Geschäftigkeit der Adventszeit gerne eine meditative Atempause gönnen und zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe hinfinden möchte, ist zu einem Wochenendseminar mit dem Thema “Wege der Achtsamkeit” vom 12.12. bis 14.12.2003 eingeladen. Nähere Informationen bei: Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung in Phil.-Theol. Hochschule Vallendar, Telefon 0261/6402-255.
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Wissenswertes
Rotes Kreuz startet Informationsoffensive um Haus-Notruf
Rundfunkwerbung, Plakate und Informationsbroschüren weisen auf das Angebot des Roten Kreuzes hin.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Rheinland-Pfalz hat eine groß angelegte landesweite Informationsoffensive zum Haus-Notruf gestartet. Mit Radiowerbung, Plakaten und Informationsbroschüren, die unter anderem in den meisten rheinland-pfälzischen Arztpraxen ausliegen, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, auch im Alter noch Sicherheit zu Hause zu erleben.
Hilfe auf Knopfdruck
“Wenn etwas passiert und der Haus-Notruf-Teilnehmer schafft es nicht mehr zum Telefon, braucht er nur einen Knopf zu drücken, um Hilfe zu holen, und die Haus-Notruf-Zentrale meldet sich über die Telefonleitung und kann so schnell angemessene Hilfe organisieren. Unsere Mitarbeiter sind auch in der Lage, den Teilnehmer ohne Sprechverbindung zu identifizieren, und die notwendige Hilfe einzuleiten”, erläutert Adelheid Hecht- Oezel, Haus-Notruf-Beauftragte des DRK-Landesverbandes Rheinland- Pfalz. “Ganz wichtig bei diesem System ist unsere Präsenz vor Ort, die uns schnell beim Hilfesuchenden sein lässt. Wir sind immer im Besitz eines Haus- und Wohnungsschlüssels. Bis wir da sind, helfen unsere Mitarbei-

