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Nr. 44/2003
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die permanente Konieben sich gleich mehrere 'rteile'für den Patienten. Der wedelnde Arzt erhält ein lücken- ld über die Befindlichkeit 'atienten und kann, indivi- lestimmt, das weitere The- rahren abstimmen. Äußernden auf Grund der konti- ßhen Überwachung auch feurige Auffälligkeiten früh- _kannt und behandelbar, fühle ich mich viel sicherer ”, ilfred Jung. „Man wird ja isem Gerät dauernd über- F,rüher bat meine Frau mir inmal nachts den Puls s n, wenn es mir nicht so gut feses persönliche Sicher- ipfinden unterstützt natür- derum positiv die gesamte
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Alfred Jung (74) freut sich über die neue Technik: Mit diesem kleinen Gerät, das er bequem am Gürtel tragen kann, wird seine Herzaktivität Tag und Nacht überwacht und automatisch an seinen behandelnden Arzt weitergeleitet.
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jtient bleibt mobil und unab- __wohl die Aufzeichnung guch die Übermittlung der Jüfind unabhängig von Ort und
,t. Der Patient wird auch auf Reisen fortwährend „beobachtet”. Und diskontinuierliche Überwachung bietet noch einen weiteren Vorteil. Ist h der Implantation eines herkömmlichen Schrittmachermodells alle reibis’sechs Monate eine Nachkontrolle notwendig, so kann mit diesem Jen Gerät der Gang in die Klinik nach individueller Maßgabe abge- rerden.
inn ich endlich wieder werkeln”, erzählt der gelernte Zimmermann. Mich ist Jung noch sehr aktiv. Mit den Fähigkeiten aus seinem rigen Berufsleben hilft er gerne in der Gemeinde aus. „Da musste w lon oft erklären, was es mit diesem kleinen Gerät an meinem Gür- iätif sich hat", meint der Rentner.
(verbindet dieses System erhöhte Sicherheit und Mobilität bei geringsten. „Mein Leben geht jetzt weiter wie bisher, es gibt keine rächtigungen, und ich fühle mich viel sicherer”, fasst Alfred Jung imen.
lunaesportfreunde Dernbach
Inntag, 12.10.03, legten die Hundekursteilnehmer ihre interne Prü- ab. Prüfer Christof Spang beurteilte alle Hunde im Alter von 10 bis jnaten streng aber fair.
igesamt 150 Punkten mussten 100 Punkte zum Bestehen erreicht wer- um die Hundeführungsbescheinigung zu erhalten. Hauptmerk wird hier- ersiche:r-'/ beiaii id en Verkehrsteil gelegt, wobei Einige die verlorenen Punkte der Unter- »inen VefcM nun 9 ausgleichen können. Das Ziel aller Teilnehmer war „Bestehen”! von 12 , 50 fip der Note Gut schlossen Ulrich Neumann, Wirges mit Landseer„Olym- on über lipavon der Kartause”, und Sylvia Gärtner, Holler mit Weißem Schweizer n berücksiaMerhund „Her Royal Highness of white Ivory”, Rufname „Carry”, ab. nd dazu,öeüVurli’unktfehlte zum Gut Michaela Kaiser, Bannberscheid mit Dt. Kurz- Kleingedrudlp'aarp'R „Lucy”. Diese 3 erhielten als Beste einen Pokal, htigt ist,sersMi!j|friedigend schlossen weiter Heinz-Hubert Schüller, Dernbach mit renn sichtüejGolden Redriever ,Anja”, Jörg Hoffmann, Helferskirchen mit Dt. Kurzhaar i Standd« MRI(ira”, Jürgen Friebis, Großholbach mit Jack Rüssel Terrier „Earny auswirteyomjochsimmer Land”, Tanja Hobelt, Untershausen mit Border Collie an Interests „Paddy, Hans-Peter Müller, Siershahn mit MR „Paul”, Frank Jung, Wir- 3 anfordew9esmit Labrador „Lucky”, Heike Muscheid, Urbach mit Border Collie - Lab- iholen. rador MR „Kira”, Gabriele Ortlepp, Dernbach mit Dt. Kurzhaar MR „Ram- do und Karin Roth, Montabaur mit MR „Luna” ab. Birgit Steudter, Christof JS Dert und Ubungsleiterin Sarah Vöge freuten sich mit den aufgeregten rwaid 9e V Nach der Siegerehrung schmeckte das Mittagessen doppelt der Sonntag nahm seinen Aus klang.
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Das auch durch die „Erste Hilfe am Hund” -beinhaltet im Hundekurs- was hängen bleibt, berichtete eine Teilnehmerin, die eine starke Blutung mit einem Druckverband versorgte und von der Tierärztin für die korrekte Ausführung gelobt wurde.
Der nächste Hundekurs findet voraussichtlich ab April 04 staff. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dieser schon überfüllt, so das vermutlich zeitgleich - 2 Kurse angeboten werden. Mindestalter des Hundes 7 Monate, muß geimpft und versichert sein (Eignung wird vorher überprüft).
Anmeldungen und Info an Birgit Steudter, Tel. 02623/3259 und Fax 02623/927787.
Die Welpenspielgruppe findet jeden Samstag von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr statt.
Neubau eines Kreisverkehrsplatzes in Urbar
Der Knotenpunkt Hauptstraße, Urbarer Straße, Arenberger Straße und Mallendarer Straße ist täglich einer sehr hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Fehlende Überquerungshilfen und das ungebremste Durchfahren des Knotenpunktes stellen ein hohes Risiko für kreuzende Fußgänger dar. Durch den Neubau eines Kreisverkehrsplatzes wird die Geschwindigkeit herabgesetzt, die Unfallgefahr verringert und in Verbindung mit Überquerungshilfen Fußgängern und Schulkindern ein sicheres Überqueren der Fahrbahn ermöglicht.
In der 45. Kalenderwoche ist der Baubeginn für die Baumaßnahme vorgesehen. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Baustelle Mitte Februar beendet sein. Aus verkehrstechnischen Gründen wird der Kreisel in zwei Abschnitten gebaut. Für den ersten Abschnitt wird die Urbarer Straße voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Bundesstraße 42. Die Hauptstraße und die Mallendarer Straße werden im Einmündungsbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch Ampeln geregelt. Nach Fertigstellung des halben Kreisels mit dem Anschluss Urbarer Straße wird die Arenberger Straße voll gesperrt die Umleitung erfolgt auch hier über die Bundesstraße 42, sowie über Ehrenbreitstein und Niederberg. In der Hauptstraße und der Mallendarer Straße wird dann die jeweils andere Straßenseite halbseitig gesperrt. Umleitungsstrecken über die Bundesstraße 42 und über Ehrenbreitstein und Niederberg werden ausgeschildert. Durch die Sperrungen und durch die Ampelregelung während der Bauzeit ist mit Behinderungen zu rechnen. Der Landesbetrieb Straßen und Verkehr Koblenz sowie die ausführende Baufirma sind bestrebt, die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.
Der Landesbetrieb Straßen und Verkehr Koblenz bittet für die während der Bauarbeiten auftretenden unvermeidlichen Behinderungen um Verständnis.
.. .das gönn ich mir!:
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