Wochenblatt VG Montabaur ______—- —
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Weltspartag - Verbraucherzentrale gibt Tipps zu Sparen und Geldanlage
Am 30.10.2003 ist Weltspartag. Vieie Kmder zahlen an die T^ere
Ersparnisse auf ein Sparkonto ein. Eine! be ^ se /^ t U ,?aAanesaeldkonto Alternative zum niedrig verzinsten Sparbuch s[ el,t d »s Tage g dar, darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Efalze.V, hin. Eltern und Großeltern können es problemlos für den Nachwuchs einrich damit rechtzeitig die Weichen für ein ertragreiches Sparverhalten ste en. Das Tagesgeldkonto ist genauso einfach zu handhaben wie ein Sparoucn, die Verzinsung liegt aber um 1 bis 2 % Punkte über der Sparbuc v sung. Außerdem sind beim Geldabheben keine Kündigungsfristen einz - halten. Bei Tagesgeldangeboten von ausländischen Instituten sollte aie jeweils geltende Einlagensicherungshöhe erfragt werden.
Die Verzinsung beim Sparbuch gleicht mit derzeit durchschnittlich 0,75 /o noch nicht einmal die Inflationsrate aus. Wer sein Geld auf dem Sparbuch anlegt, verliert daher an Wert.
Ausführliche Informationen rund um das Thema Sparen und Geldanlage bietet die Verbraucherzentrale in regelmäßig stattfindenden Seminaren. Die Termine finden Sie im internet unter www.verbraucherzentrale-rlp.de. Informationen rund um das Thema Geldanlage finden Interessenten auch in der Infothek der Verbraucherberatung Koblenz, Pfuhlgasse 11. Dort ist auch eine Broschüre mit dem Titel “Sparen und Geldanlage" erhältlich (Abholpreis 9,8 €). Öffnungszeiten der Verbraucherberatung Koblenz: Montag und Mittwoch von 10.00 bis 15.00 Uhr und Donnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr.
Rheinland-pfälzisches Siegerforum 2003:
Die Typischsten der Besten
- Landwirtschaftskammer kürt 26 Weine und Sekte -
Auch in diesem Jahr verlieh die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz im Rahmen der Wein- und Sektprämierung den besten und typischsten Weinen und Sekten der rheinland-pfälzischen Anbaugebiete den Titel „Sieger 2003”. Der Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Okonomierat Günther Schartz, übergab den 26 erfolgreichen Betrieben im Beisein des Staatsministers für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Hans-Artur Bauckhage und der Deutschen Weinkönigin Nicole Then am 20. Oktober im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz die Urkunden und gratulierte zu der hervorragenden Leistung.
Welchen Stellenwert eine Auszeichnung als Siegerwein hat, lässt sich ermessen, wenn man die Anzahl der Weine kennt, aus denen die absolute Spitze gebildet wird. Alleine in diesem Jahr stellten die rheinland-pfälzischen Winzer insgesamt 18.257 Weine und Sekte den Prüfern der Landwirtschaftskammer vor. 19,1 Prozent dieser Weine beurteilten die Prüfer so gut, dass sie mit einer Goldenen Kammerpreismünze ausgezeichnet wurden.
Wie in den Vorjahren wurden für die Auswahl der Siegerweine zuvor die typischen Kategorien der jeweiligen Anbauregion festgelegt. An der Sie- gerweinauswahl können dann nur diejenigen Weine teilnehmen die in diesen Kategorien bei der Landesweinprämierung schon eine Goldenen Kammerpre.smunze erzielen konnten. Jurys in allen Anbaugebieten bestehend aus Weinfachleuten, Fachhändlern, Gastronomen und Verbrauchern, wählen daraus jeweils einen einzigen Siegenwein aus.
Qifnl C !f ntScha ^ Z ® Jäuterte noch einmal, dass mit der Herausstellunq von Siegerweinen die Winzer ermuntert werden sollen, bestimmte für die Anbaugebiete charakteristische Weine und Sekte in hoher Qualität hpr 7 n stellen. Wichtig ist dabei, die Städten der Anbaugebiete 15 de,t?Ä sehen Rebsorten zu nutzen und hervorzuheben. .Damit wollen wir lür'die
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^Winzer, aber auch für die Verbraucher Leitbilder schaff, tierung bei der Weinauswahl erleichtern sollen”, sode? ,!
Schartz verwies in seiner Ansprache auch auf die sehr^'
2003er Jahrgangs. Er sei gekennzeichnet von Rekord^ soqar die Spitzenjahrgänge 1971 und 1976 überträfen weinqualitäten versprächen einen hervorragenden JahÄ für viele Fassweinwinzer die Situation unbefriedigendVi stieg die Kosten der Herstellung nicht gedeckt werden kön^ gewöhnlich gute Qualität und die geringeren Erntemenoe 1 müssen zu spürbaren Preiserhöhungen führen, da £ stenzen vieler Winzer weiterhin gefährdet sind,” forderte P Er rief außerdem dazu auf, jede Gelegenheit zu nutzen im sehen, insbesondere den rheinland-pfälzischen Wein zu J'&cN das Siegerforum liefere einen Beweis für das Qualitätssy Ideenreichtum einer Winzergeneration, die an die Zukunft zeigten auch die Betriebsphilosophien der Siegerbetriebe bei allen wie ein roter Faden die Maxime „Tradition undF 0 ? monischem Miteinander" zu finden sei.
Erstmalig präsentierten sich im Rahmen des Forums rheiifek Sieger auch zwei Brenner mit ihren herausragenden Erzeug Kategorien Williams Christ Bimenbrände und Hefebrände bei der Edelbrandprämierung 2003 Ehrenpreise verliehen vkJ|
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite detf Schaftskammer unter www.lwk-rlp.de in der Rubrik Verbrat mierte Weine / Sekte / Edelbrände. i
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Diskussion um Besteuerung von Lebensversicherungen - Verbraucherzei warnt vor übereiltem Abschluss
Rückabwicklungsklausel unverzichtbar
Angesichts der neuerlichen Diskussion um die Besteuerung^ von Kapitalversicherungen warnt die VerbraucherzentraleRhft e.V. vor einem überstürzten Vertragsabschluss. Schon 1999 'k gleichen Pläne der Bundesregierung der Branche einen Zuv,* zu 14% des Neugeschäftes im Vergleich zum Vorjahr bescherti braucherzentrale erwartet auch jetzt wieder eine verschale! nach dem Motto „Jetzt noch schnell abschließen und Steuern Vordem Abschluss eines Lebensversicherungsvertrags mitte finanziellen Verpflichtungen sollte man sich umfassend und^ hängigen Organisationen informieren, so der Rat der Veta trale. Schließlich kann die Wahl eines Anbieters mit schlechten^ nen einen finanziellen Verlust von mehreren zehntausend Eni Auszahlung bedeuten.
So hat beispielsweise ein 30-jähriger, der über einen Zeitraum, ren monatlich 100 € in eine Kapitallebensversicherung einzahlt.tej ertragsstarken Anbieter eine Garantiezahlung von ca. 52.350Ü, ten. Bei einem ertragsschwächeren Versicherer beträgt die»! lediglich ca. 38.800 €. Berücksichtigt man die prognostizier, schüsse, so wird der Unterschied noch größer. Nach eigener !^ 15 der Gesellschaften liegt die Gesamtauszahlung bei diesem sehen ca. 109.200 € und 45.250 €.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. bietet Versicheru®“™. en die noch vor Inkrafttreten der neuen Steuergesetze einen Vetef ™" 9 ließen möchten, einen Computercheck an. Zum Preis von i 2 , 50 ftjMitderNo sie einen konkreten Preis-Vergleich, der die Tarife von über schäften und die individuellen Vorgaben des Einzelnen berücraEperhi, Die Verbraucherzentrale rät darüber hinaus dringend tragsabschluss auf eine Rückabwicklungsklausel im KleingerM > bestehen. Mit dieser Klausel ist der Versicherte berechtigt ist,»™t»tnec trag vollständig und ohne Verlust rückabzuwickeln, wenn sich«jöotöen Re Steuerregelungen entgegen dem derzeitig bekannten Stand<MMR*ira sion doch noch auf bereits abgeschlossene Verträge auswiite'yomflo Die Unterlagen für den Versicherungsvergleich können Inte®
E-Mail unter versicherung@verbraucherzentrale-rlp.de anford»
der Verbraucherberatung Koblenz, Pfuhlgasse 11, abholen
Telemedizin im Herz-Jesu-Krankenhaus D^Wpnge Erster Funk überwachter Schrittmacher im Westerwald fsogut Un Alfred Jung (74) freut sich. Angefangen hatte es damit, dass sic' ge Rentner oftmals müde und schlapp fühlte. Wegen e ' nes gen Pulsschlags entschlossen sich Arzt und Patient in derm Klinik des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach für die Impla® Herzschrittmachers.
Im Fall des rüstigen Rentners fiel die Entscheidung auf den 0 überwachten Herzschrittmacher im Westerwald * das söge” Monitoring. „Diese neue Technik ermöglicht eine Kontrolle de , rund um die Uhr, jeder Herzschlag wird aufgezeichnet und a 1 den behandelnden Arzt weitergeleitet”, erläutert Dr. Hartwig^, arzt der Medizinischen Klinik im Herz-Jesu-Krankenhaus. ■
ten Herzschrittmacher befindet sich eine kleine Antenne, ube kontinuierlich an das mobile Empfängergerät gesendet werden Dieses hat in etwa die Größe eines Handys, so dass det bequemem Gürtel tragen kann. Von dort aus erfolgt eine Weiterleitung aller Daten an den Arzt”, fährt Dr. Haasefort.
♦ Kr moderne Eu nküberwachung der Herzaktivität ist in den etabliert und in Europa in rund 30 Krankenhäusern im & ns y ® r !° l 9 r ® ichen Bewährungsprobe freut sich das Rel ^' ..41 us Dernbach, jetzt auch seinen Patientinnen und Pat |e
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