Wochenblatt VG Montabaur
Renteninformationen sind nicht “falsch”
“Die seit Juni 2002 verschickten Renteninformationen der gesetzlichen Rentenversicherung sind weder falsch noch fehlerhaft, sondern ein neues und auf die derzeitige Rechtslage bezogenes Angebot, mehr Transparenz in die eigene Altersversorgung zu bringen.”
Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz. Speyer, reagiert mit dieser Feststellung auf die vermehrte öffentliche Diskussion und den Vorwurf, die derzeit in einer Pilotphase verschickten Hochrechnungen (im Jahr 2002 mehr als 127.000 Renteninformationen und im Jahr 2003 voraussichtlich 230.000 Renteninformationen) würden an der Wirklichkeit Vorbeigehen und die zukünftigen Belastungen nicht beinhalten.
Die Hochrechnungen in der Renteninformation mit zwei Varianten von 1,5 und 3,5 Prozent spiegeln die Bandbreite der bisher erreichten Rentenanpassungen. das mögliche Wirtschaftswachstum in der Zukunft und die Abschläge bei der Riesterrente wider. Die Varianten beruhen dabei auf Annahmen der Europäischen Union, der Bundesregierung und der Wirtschaftsforschungsinstitute. Künftige Veränderungen, wie etwa die Rentenbesteuerung oder zusätzliche Belastungen können dabei natürlich jetzt noch nicht berücksichtigt werden.
Für die LVA Rheinland-Pfalz steht es außer Frage, dass im Zusammenhang mit weiteren Rentenreformen und späteren Veränderungen auch die Annahmen in der Renteninformation angepasst werden müssen. Ein Vorgang, der selbstverständlich und bei den privaten Finanzdienstleistern gang und gebe ist. Die Versicherten, so die LVA, können diese Renteninformationen sehr wohl als solide Grundlage für die eigenverantwortliche Planung einer zusätzlichen Altersvorsorge nutzen.
Mädchenchor - Gewinner von London - sangen im Krankenhaus Montabaur
Oktober ab H 00 Uhr gaben die Sängerinnen vom Madchenchorder Domschule aus Riga eine Kostprobe Ihres Könnens im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur.
Die 41 Sängerinnen unter der Leitung von Aira Birzina begeisterten mit ihren tollen Stimmen die Patienten. Besucher und Mitarbeiter im Krankenhaus.
C K Baifalldadankte sich Jürgen Simon (Kaufm. Direktor) im Namen aller bei dem Chor und lud diesen zum Dank in die Cafeteria ein.
38
m j
iwj
Nu
vr^ativen Umgang mit dem Thema sowohl in sac um einen Krea u|turel|er Hinsicht zu ermöglichen.
als auC h»?pn die Lehrkräfte um Unterstützung bei dem Wettb? Wertes baten de Unterrichtsin halte ganzheitlich, Fächerf
d,eC u nnen lert'zu vermitteln. “Kinder und Jugendlicher^
Pro^kt onent mach0n Verantwortungsbewusstsein dafür! be bekannt z a künftig immer wieder von jungen LeutJ
daS Ln fann “ «" besonderes Anliegen der UNESCO,?,
Den c m ^fhSoWidmet", würdigte Härtel den landesweiten fi und Erziehung ö a er Schut2 und eine nachhaltige Ent? bewerb e n en ^ durch früh2e ittge Einbeziehung üeu
M,tte r ^nn möglich Daraus könne und solle aber auch ein** 5 en RPwusstse?n entstehen “Wer erkennt dass die eigeneWft desßewusstse ^ W)fd sich auC h dafür einsetzen, das ein wahrer bc erha , ten bleiben", sagte Staatssekretär™
anderswo in oe d au f ge rufen, sich dem WeltkuC
Scn . U Ä a^verschiedenste An und Weise zu n4h«jj , es .. Grenzen gesetzt: Suchen und forscheste.;,
tas* s™, hen zum Beispiel in Städten, Dörfern urijt,
, e wTe-hWen. Klöstern und Kirchen, in Weinbergen. $ogar im un d am Rhein selbst. Siekfe
F mit der Bedeutung und Weiterentwicklung der Ü
be f rr Jpr GeTtllt von Stadt und Dorf, von Handel und Arbeit.^ k C 3 riP^ Landschaftspflege und der Schifffahrt sowie von F* baus. der L d gammeln von Erzählungen und Liedern,* T0U " S nn M^sTkTheater. Videoclips und Collagen, die H.« ! u " rfüarten Fotohanden und Kalendern sind möglich. Erna Landkarten^ Beisp , e | Broschüren. Foto- oder Projek
def n comouterammationen. Homepages. Videobeiträgen.
. He? 1 Februar 2004. Teilnehmen können Schüler^ a? tnpmeinschaften mit mindestens fünf Mitgliedern, aber« Arbeitsgemei Preisen für die Gewinnerinnen und Ge»
Klassen. Ne b Forum Mittelrheintal SonderpreisefürWu
Wettbewerbs hat das ^ ^ Gebi9t
steilnehmen weitere Informationen zu dem Weitonsll
aurdeMntemehSeite^mw schuelerwettbewerb.rlp.de.
Brennstoffe
Salzmann
Ihr Lieferant für die Auast-Gemein
Brückenstraße 8 56132 Nievern Tel. 02603/13408 Fax 02603/919972
Landesweiter ADD-Schülerwettbewerb läuft bis Februar 2004
- Ministerpräsident Kurt Beck: “Es ist wichtig, jungen Menschen ihre Heimat näher zu bringen!” - Staatssekretär Härtel: “Welterbestätte wahrer Schatz”
Die Schatzsuche hat begonnen! Seit Mitte September 2002 und bis zum 1. Februar 2004 können Schülerinnen und Schüler aller rund 1.800 Schulen in Rheinland-Pfalz und Schülerinnen und Schüler der Schulen des Rheingau-Taunus-Kreises in Hessen an dem Schülerwettbewerb “Schatzsuche am Mittelrhein" rund um das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal teilnehmen. Der Wettbewerb wird veranstaltet von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) und vom Land Rheinland-Pfalz sowie von der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ unterstützt. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten attraktive Geld- und Sachpreise.
Der Schirmherr der “Schatzsuche”, Ministerpräsident Kurt Beck, bezeich- nete den Wettbewerb als ein besonderes Anliegen. Es sei wichtig, jungen Menschen ihre Heimat näher zu bringen und sie für das Weltkulturerbe Mittelrheintal zu begeistern, so Beck bei einer Präsentation der ersten Wettbewerbsideen von Schülerinnen und Schülern einer Mainzer Grundschule in der Staatskanzlei. Laut Roland Härtel, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur (MWWFK) und zugleich Regierungsbeauftragter für das Welterbe Oberes Mittelrheintal und Dr. Josef Peter Mertes, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), sei das Ziel des Wettbewerbs, den Bekanntheitsgrad des Weltkulturerbes zu steigern und eine Basis für Gefühl und Gespür für dessen Erhaltung und Entwicklung zu legen. Die Form des Wettbewerbs habe man gewählt, so Härtel und Dr. Mertes bei der offiziellen Eröffnung des Wettbewerbs auf Schloss Stolzenfels bei Koblenz
„Fliesenrestpoi
Ab dem 25 . 10 . - 31 . 10.03 finden Sie beit Fliesenrestposten namhafter Hersteilerzu stark reduzierten Preisen! Besuchen Sie uns!
Bauzentrum
Peter Görg
564271
BunzlMMT StrJI 1*1.02623 NI FM0 2623 Nf
4
Meisterbetrieb für Natursteine
GRABMALE
in allen Marmor- und Granitsorten Gestaltung nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.
Ausführung von Bauarbeiten - Treppen, Fensterbänke, odenbeläge - in den verschiedensten Natursteinen.
FRANZ WEYAND
Steinmetz- und Steinbildhauermeister
56412 NENTERSHAUS
Lahnstraße 26 Tel.: 0 64 85-4394 Fax: 47 12
Mm

