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Nr. 43/2003

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ÜT^erten Umgang der Mädchen und Jungen miteinander und

V imS Lebenswirklichkeit der Kinder.

» aprt die in Aachen wohnt und selbst Mutter dreier Kinder ist, 1Q8518 Bücher veröffentlicht, in denen sie sich an 6 - 14-Jähri- ha i riPt einiae wurden auch übersetzt und eines .Und ganz besonders n sogar für das ZDF verfilmt. Zwei weitere werden im kommenden

i|- erscheinen.

iehfraqe berichtete sie, wie sie zur Schriftstellerei gekommen sei. [entlicher Berufswunsch war Lehrerin, und ihre Examensarbeit 6 in einer Erzählung für Kinder, einer eher traurigen Geschichte öberlrankheit und Tod eines Jungen aus der Sicht seiner Schwester. ni Erschien dann unter dem Titel .Max mein Bruder", ein Buch, das Such gut zum Lesen im Klassenverband eignet, eine Anregung, die S Tr von den Lehrerinnen und Lehrern aufgegriffen werden kann.

Irekte Frage eines Schülers .Wo gibt es das Buch .Weiberkram denn zuJwfen 7 zeigt, dass über eine solche Vorlesestunde die leider oft Timernde Leselust bei Kindern durchaus geweckt und gefördert wer- 'denjann.

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üstenrot mit neuem Bauspartarif

'üstenrot bringt einen neuen Bauspartarif auf den Markt. Künftig es beimIDEAL Bausparen" Darlehenszinsen ab 2,25 Prozent er Guthabenzinsen bis 4 Prozent. Zahlreiche Elemente des msparvertrags können bis zur ersten Auszahlung geändert wer­ten-und zwar jederzeit, rückwirkend und kostenlos. Das neue Pro­verbindet die Vorzüge des bisherigen Wüstenrot-Tarifs mit nen des TarifsLeoRun" der mittlerweile integrierten Leonberger lusparkasse. Der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bauspar- isse AG, Klaus W. Rösch, sieht das Unternehmen mit diesem ißerst flexiblen Tarifgut für die Zukunft gerüstet. Das mspardarlehen ist damit auch in Zeiten niedriger Zinsen attraktiv. IDEAL Bausparen ist kein Bausparen von der Stange, sondern passt sich unterschiedlichen Wünschen an. Die Konditionen das Bauspardarlehen sind jetzt individuell gestaltbar: Der lusparer kann zum Beispiel Darlehenszinsen von 2,25 Prozent. 1,25 Prozent oder 5,25 Prozent und die Darlehenshöhe selbst [ählen. Dann ergibt sich daraus der monatliche Zins- und Til- ngsbeitrag. Oder er entscheidet sich für einen bestimmten irlehenszins und monatlichen Zins- und Tilgungsbeitrag. Dar- ergibt sich dann die Darlehenshöhe. Schon nach 15 Monä- ist die Zuteilung eines Bausparvertrags möglich. Bei dieser ahlzuteilung" fällt keine Darlehensgebühr an. ia Grundverzir^ung des Bausparguthabens beträgt 1,75 Pro- lent. Sie erhöht sich bei einer Vertragsdauer von mindestens 7 hren und dem Verzicht auf das Bauspardarlehen nach der bhb aU< 4 Prozent ' ^ ine Kontoführungsgebühr wird nicht

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Wissenswertes

des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

steht der Moni 1 u t? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tier Hüquna qio a T u 0r Tiersch utz e.V. gerne als Ansprechpartr ^leimieit erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

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Ps-Kiinik und Hif S £ hen Her *woche 2003 laden die Bad Emser 8 Deu tsche Herzstiftung am Samstag, 1. Nov

2003, ab 13.00 Uhr zu einem Gesundheitstag in den Marmorsaal des Bad Emser Kurhauses ein. Dr. med. Horst Hohl, ärztlicher Direktor der Para­celsus-Klinik, Kurdirektor Reinhard Hoppe und Helmut Hülser von der Deutschen Herzstiftung eröffnen eine interessante Vortragsreihe. Dr. Hohl wird über dasLeben nach dem Herzinfarkt sprechen. Dr. med. Barthel Kratsch von der chirurgischen Abteilung stellt Diagnostik und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Durchblutungsstörungen der Beine vor, während Priv.-Doz. Dr. med. Georg Schoeneich von der Urologie über Koronare Herzerkrankungen und Erektionsstörungen referiert. Den Abschluss übernimmt Dr. med. Klaus Erlinghagen (Orthopädie) mit sei­nem Vortrag überSportliches Training als Prävention von Herz-Kreislauf­und Bewegungsmangelkrankheiten.

Nach jedem Beitrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den Refe­renten. Im Rahmenprogramm bietet die AOK - die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz kostenlos Blutdruckmessung, Körperfettbestimmung und Ernährungsberatung an.

Weihnachten in Gemeinschaft

Das Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule Vallendar) lädt Senioren ein, das Weihnachtsfest in Gemeinschaft zu verbringen. Der Kurs vom 20.12. bis 29.12.2003 wird von P. Dr. Paul Nitsche SAC gelei­tet (nur noch wenige Plätze frei).

Nähere Information und Prospekte sind beim Büro des Forum Vinzenz Pallotti (Tel. 0261/6402-249) erhältlich.

Apfelprobiertag

Obstbauern präsentieren neue Ernte

Der Obstbau verzeichnet in diesem Jahr aufgrund der Dürre eine gerin­gere Ernte, aber beste Apfelqualitäten. Dies werden die Obstbaubetriebe aus Koblenz, Mülheim-Kärlich, Dieblich und Misseiberg den Verbrauchern anlässlich des Apfelprobiertages am 25. und 26. Oktober 2003 jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr beweisen. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau empfiehlt allen, die an gesundem heimischen Obst interessiert sind, sich über die Qualitäten und Geschmacksrichtungen der einzelnen Apfelsorten persönlich zu überzeugen.

Auf jedem mitwirkenden Obstbaubetrieb können die Besucher die ver­schiedenen Apfelsorten und Geschmacksrichtungen testen. Frisch gepresster Apfelsaft, Mittagessen, Kaffee und Kuchen sorgen für das leib­liche Wohl. Den Kindern stehen je nach Betrieb Quiz, Kinderschminken oder auch Rundfahrten zur freien Verfügung. Der Bauern- und Winzer­verband Rheinland-Nassau empfiehlt vor dem Besuch mit Kindern, beim jeweiligen Betrieb bezüglich des Kinderprogramms anzufragen und sich über das Angebot zu informieren. Der einmal jährlich stattfindende Apfel­probiertag bietet sich in besonderer Weise für einen Familienausflug an. Die Region um Koblenz ist ein zentrales Obstanbaugebiet in Rheinland- Pfalz. Die landwirtschaftlichen Betriebe arbeiten umweltfreundlich im Inte­grierten Anbau. Der Apfelprobiertag fördert darüber hinaus die Kontakte zwischen Lebensmittelerzeugem und Verbraucher. Diese Kontakte sind wichtig um das Vertrauen zwischen Landwirtschaft, Bürgerinnen und Bür­gern auszubauen und zu vertiefen.

Diese Betriebe öffnen ihre Tore:

Obsthof Saal, Hof Weriesmühle in Koblenz, Tel.: 0261/210255 Obstbau und Brennerei Schäfer, Bauhof 1 in Dieblich-Berg, Tel.: 02607/ 6799

Naturhof Scherhag, Hauptstraße 79 und 84 in Dieblich, Tel.: 02607/ 972267

Obsthof Mohrs, Bassenheimer Str. 33 in Mülheim-Kärlich, Tel.: 02630/ 2633

Nickenichs Hofladen, Bachstraße 5 in Mülheim-Kärlich, Tel.: 02630/1440 Hofgut Mauch in Misseiberg, Tel.: 02604/979146

ISUV/VDU e.V. (Interessenverband Unterhalt und Familienrecht)

ThemaLebens-, Haftpflicht- und sonstige Versicherungen im Trennungs- und Scheidungsfall!

Referent: Dipl.-Vers. H-ermann Gröhbühl Termin: Montag, 27.10.2003,19.45 Uhr

Ort: im Kurt-Esser-Haus, 2. Etage, über dem Cafä Mumpitz, Marken­bildchenweg 38, 56068 Koblenz (Nähe Hbf).

Vielen Paaren ist häufig nicht bewusst, dass sich ihre Versicherungsver­hältnisse bei Trennung und Scheidung einschneidend ändern. Die häufig anzutreffende kostenlose Mitversicherung der Familienangehörigen fällt weg. Was hier zu tun ist und wie man die Probleme sinnvoll löst, dazu referiert Hermann Gröhbühl. Zu diesem ISUV-lnfoabend am Montag, 27.10.2003, im Kurt-Esser-Haus Koblenz, zweite Etage, sind alle Inter­essenten herzlich eingeladen.

Im Anschluß an den Vortrag besteht wieder die Möglichkeit, mit dem Refe­renten und mit erfahrenen Mitgliedern des ISUV/VDU Fragen zu ver­schiedenen Themenbereichen des Familienrechts zu klären.

Am Montag, 24.11.2003, wird bei der ISUV-Koblenz der international aner­kannte Fachmann Dr. phil. Mathias Jung, Gesellschaft für Gesundheits­beratung Lahnstein, referieren und dabei von seinen reichen Erfahrungen als Therapeut berichten. Gleichzeitig vermittelt er einen Einblick in die Hil­fen bei Trennung und Scheidung.

Kontakt: ISUV-Bezirksstelle Koblenz, Tel. 02634/5592, E-mail: InfolSUV- koblenz@aol.com, Postfach 12,56587 Straßenhaus. Sie erreichen ISUV auch im Internet: www.isuv.de und www.isuv-koblenz.org.