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Wochenblatt VG Montabaur

40 Jahre in KEVAG-Diensten

Helmut Odenthal, 58, aus Niederel­bert, kann am 21. Oktober auf eine 40-jährige Tätigkeit bei der Koblen­zer Elektrizitätswerk und Verkehrs AG (KEVAG) zurückblicken.

Nach seiner Lehre als Starkstrom­elektriker arbeitete er zunächst als Elektromonteur in der Betriebsab­teilung Siershahn. 1972 wurde er Schalthilfsmeister in Ebernhahn und zeitweise in Koblenz. Seit 1978 versah der Jubilar den Schicht­dienst in der Netzleitstelle Koblenz, in der unter anderem das gesamte Mittelspannung-Stromnetz der Ke- vag (Bereich Koblenz und Wester­wald) überwacht wird. In seiner Freizeit stehen Tennis. Radfahren

Wissenswertes

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern. Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653. Mobilfunk 0171/2439685.

Zum Weitermachen ermuntert

DieAusstellung 1 war mit mehr als 1.000 Besuchern für uns ein uner­wartet großer Erfolg, so das Fazit der InitiativeKulturWerkStraße 1 Nicht nur die Initiatoren Heike Lutter, Heike Schönborn-Jösch und Her­bert A. Eberth fühlen sich in ihrem Konzept für die Nutzung der ehemali­gen Werkhalle am KinoCapitol als kulturelle Werk- und Demonstrati­onsstätte bestätigt. Auch die ausstellenden Künstler zeigten sich mit der Resonanz sehr zufrieden.

Insgesamt elf Künstler aus unterschiedlichen Bereichen hatten in der Werkhalle ihre Arbeiten gezeigt: Helge Artikus aus Höhr-Grenzhausen (FotografieLange Sichten), Thekla Greiner aus Montabaur (Malerei), Renate Kuby aus Limburg (Malerei), Karl Mock-Minning aus Montabaur (Collagen/freie Malerei), Stefan Reckenthäleraus Montabaur (Freie Male­rei), Cordula Reppening aus Höhr-Grenzhausen (Lichtinstallation), Her­bert Ristei aus Fachingen (Fotografie), Lothar Schmidt aus Diez (Mach­werke), Heike Lutter aus Montabaur (Freie Malerei/Skulpturen) und Hei­ke Schönborn-Jösch aus Montabaur (Freie Malerei/Skulpturen) stießen an drei Wochenenden in dem sehr ansprechenden Ambiente des alten Fabrikgebäudes auf reges Besucherinteresse. Besonders schätzten die Akteure den intensiven Austausch mit anderen Künstlern und Kunstin­teressierten. Alle freuen sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit der KulturWerkStraße 1. Die Besucher waren von dem vielfältigen künstleri­schen Ausdruck begeistert. Ein Eintrag, der sich in verschiedenen Varia­tionen im Gästebuch wieder findet:Toll, dass so etwas in Montabaur doch möglich ist. Weiter so!Wir sind sicher, dass wir diese Werkhalle auch in Zukunft als einen Ort für ungewöhnliche und interessante Kulturereignis­se nutzen werden, so die Überzeugung der Initiatoren. Kunst aus dem Elfenbeinturm zu holen, um gesellschaftliches Handeln kreativ zu berei­chern sowie Kunst als Medium zur Heilung von Menschen erfahrbar machen, sei dabei immer die Leitidee. Die Veranstalter rechnen mit der Unterstützung durch öffentliche Einrichtungen, Politik und private Spon­soren.Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, aber auch viele Pri­vatpersonen haben uns während der Vernissage zum Weitermachen ermuntert und ihre Bereitschaft zur Unterstützung signalisiert, so Heike Schönborn-Jösch. Sie wollte noch keine Details zu weiteren Vorhaben nennen dochinteressante Ausstellungen, Künstler-Symposien Thea- terauffuhrungen, Musik-Events und vielfältige Seminarangebote stehen auf unserer Liste, so die Initiatoren.

nerosimeeting des TuS Montabaur war ein voller Erfolg Saisonabschluss der jüngsten Leichtathleten

Um die Leistungen der kleinsten Athleten nicht im Erfolg derGroß untergehen zu lassen, hatten sich die Verantwortlichen der LeicShl kabteilung des TuS Montabaur um ihren Abteilungsleiter Josef Franz d

wS 1 /? 8 ?,"' d ' esem Ja T erstmals «' die Schülerinnen.Sn

Welt 6 kImof r a p a n hr 9 än 9 e H 1998 bis 1989 bei strahlendem SonnensS Wettkampf gegeneinander, um am Ende die Besten der En in

g^*' 1 , 96 wJahrgängen zu ermitteln. Neben den vielen WesteSw Rheinland-pfälzischen Athleten aus insgesamt 1 o Vproinon . ^t sem Jahr auch erstmals die '

burgischen Partnerverein C.A. Schiffllingen am Start d lux< In den jeweiligen Altersklassen siegten:

Hn M 7° i BeC u er TuS Montabaur - M 6: Anthony Marozzi C A gen. M 7. Luc Hensgen, C.A. Schifflingen, Pascal Ferdinand tI^SM

-__ Hi

tabaur Jonas Wudi. LG VG Emmelshausen. M 8: Christoph, Ü c^maichausen Marc Weyand. TuS Montabaur. LennhPu Montabaur M 9:' Kenneth Vogel. SF Höhr-GrenzhauseffSSf it0 TV Oberstem. Marco Heng, TuS Montabaur. M 10: Ra& ^ rtr WerP0l Keys«. C.A. Schifflingen. Jan Kaiser, ÄW 1 U Giacomo Frmken. LG VG Emmelshausen, Tobias B«änen tabaur. Maximilian Mai TuS Montabaur. M l 2: Michael Sofi Koble aes Max Kohl. C.A Schillingen. Chris Bruhl, TuS MontabJS sterte aei Williams. TV Oberstein. Thomas Bojanowski, SG N e :f schlui mlnSchuy. TuS Wallmerod. W S: LiefI Künster, TaSsHleK, Kavser C.A. Schifflingen. Bianca Neust, TuS Montabaur.wTjVortre schek TuS Montabaur. Jessica Ochs. TV Weisel. KathariJn dei EGC Wirges. W 8: Isabelle Ramroth. EGC Wirges. Monjc(WSP racl VG Emmelshausen. Anja Hallwachs. TV Weisel, W 9: /Qbis 1C

EGC Wirges. Ann-Sophie Obst. SF Höhr-Grenzhausen liams TV Oberstem. W 10: Vanessa Krebs. SG NeuhftuseiJ

C A Schifflingen Kimera Bruhl. TuS Montabaur. W IliChrtolr -

kert TuS Spay. Kirsten Stuckhoff. TuS Hachenburg, Kim y Schifflingen. W 12: Natalie Krebs. SG Neuhäusel. MariaAW /], Montabaur. Tara-T amta Maus. TuS Wallmerod. W13: MelissS Montabaur. Lmda Sauer. TuS Wallmerod, Josefine Werkerl merod Die Siegerehrung wurde durch Peter Häusler, erster^ ter der Stadt Montabaur durchgeführt, wobei die ersten Drei* gen Altersklassen neben den Urkunden mit Gummibärchen«! ger jeweils zusätzlich mit einem Pokalständer belohnt wurde,

Mit zufriedenen Gesichtem auch bei den Trainern und Eiternd ten kann nun m das ruhigere Wintertraining zur Vorbereitung nungsvollen Freiluftsaison 2004 gegangen werden. R

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Ein Teil des talentierten Nachwuchses des TuS Montabaur

Tod und ewiges Leben - Besinnung auf Mozarts Requiem

Musik spricht den Menschen direkter und ganzheitlicher an als^ Reflexion. Für alle, die sich auf die Sprache der Musik einte bietet das Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule! vom 31.10.2003 bis 02.11.2003 eine theologische Besinnung! der Leitung von P. Dr. Markus Schulze SAC und Sr. Dr.MHÖ ber OSF soll Mozarts Requiem eine Hilfe für die theologische! rung an die Glaubensgeheimnisse von Tod und Auferstehung! Nähere Informationen und Prospekte: Telefon 0261/6402-2491 unter www.forum-pallotti.de

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WITTICH

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Die Heimat- und Burgerzeitung mit den öffentlichen! chungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der 01 . nung für Rhld.-Platz (GemO) vom 31. Jan. 1994GVS.] und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den £ tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.

Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG.5^ Grenzhausen, Postl. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0264»** Fax. 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wlttlch.de

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