' Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 42/2003
c Mail - hofpxe@t-online.de
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P""! 6 Ln iprien 1 Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr im Cafe Schneider, Haupt- jg + % Treffen^ 5g428 Dernbach Weitere Informationen bei WeKISS, Tel.
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13 ön montags (14täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstel- , ■ riiflknnischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031 Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)
Z! H jeden 1 . Freitag im Monat zum Stammtisch in der Pizzeria “II Castel- i ” fflViihelm-Mangels-Straße, 56410 Montabaur. Ansprechpartner: Tama- aWflht Tel.: 02602/917193, und Andrea Graf, Tel.: 02602/916743. WeKISS Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe cLatunasstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritäti- «hes” Zentrum, Neustraße 34, 56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax EB 63 / 26 * 7, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Roratiinaszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr
Pflegedienste A-Z
Alten- und Pflegeheim tdKlausSjJjjes Hospitalfonds Montabaur
bietet qualifizierte Hilfe und Beratung zu Fragen pflegender Angehöriger ^tes und Betroffener im häuslichen, ambulanten und stationären Bereich. Die
id MarieJsfitechstunde findet mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr durch Frau Roos, ] Fachkraft für Pflegeüberleitung statt. Auskunft und Terminabsprache unter t Telefon 02602/1304-0 oder 1304-204.
HyperalJ
nd WaiWAmbulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau
Wirfieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung für
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pflegende Angehörige, Ambulante Dienste 02604/706243, hauswirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Bürozeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Abend- und Wochenenddienst 02604/706245.
Caritas-Sozialstation (AHZ)
Wir leisten kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, ^wirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste. Außerdem berät Sie die Mitarbeiterin unserer Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKo) über alle Möglichkeiten, die in Ihrer Situation in Betracht kommen, ^gjalstation (AHZ) Montabaur
Philij&p-Gehling-Straße 4, 56410 Montabaur, Telefon 02602/1606-21, Mobiifunk 0171/9723348, E-Mail: SSt_MT@caritas-westerwald.de BeKo: Telefon 02602/1606-34 Sozialstation (AHZ) Wallmerod für die Ortsgemeinden:
Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach, Girod (Kleinholbach), Boden
Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod, Telefon 06435/961255, Mobil- funk 0171/9723349, E-Mail: SSt_Wd@caritas-westerwald.de BeKo: Telefon 06435/961253
Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf
Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Telefon 02620/505, 6337 Ei: Funktelefon 0171/494275; Telefon 02624/8482
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Ampjlante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr, Telefon 02623/3681
Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung
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’hr.de nrrf M? lm 'Hannappel, staatlich geprüfte Diätassistentin - Diplom EB/ ubE - Diplom-Ernährungsberaterin / Deutsche Gesellschaft für Ernährung
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Semoren-Centrum Katzenelnbogen
angzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem änKenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegen- Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen, Telefon F l\/| 86 | 7006 ° der 7007, Fax 06486/6321.
Int fr! ® en ' orencentr um-Katzenelnbogen@t-online.de ejnet. www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com
Theodor-Fliedner-Stiftung
aniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter ■pp andiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftli- zdlSfion SOr ^ U u^ ' m Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurz- cSf? e ; mobller Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123.
" f °@seniorenstift.fliedner.de net. www.seniorenstift.fliedner.de
Senioren-Wohnpark Montabaur
bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnkomfort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Einrichtungsleiter, Herr Fuchs, und die Pflegedienstleiterin, Frau Günzel, unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).
Allgemeines
Abfuhr von Grünabfällen im Herbst 2003 im gesamten Kreisgebiet
Anlässlich der Abfuhr von Grünabfällen, die derzeit in allen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises stattfindet, weist der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb nochmals darauf hin, dass Grünabfälle, die zur Abfuhr bereitgelegt werden, grundsätzlich gebündelt sein müssen. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel verwendet werden, damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht behindert wird.
Werden neutrale Plastiksäcke, die mit Grünschnitt befüllt sind, zur Abholung bereitgestellt, dürfen diese aus ladetechnischen Gründen zum einen nicht zugebunden werden und zum anderen wird darauf hingewiesen, dass diese generell aufgeschlitzt werden müssen, um ein schnelleres und vollständiges Entleeren des meist sperrigen Grüngutes zu ermöglichen. Der WAB macht nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Grünabfälle, die in Gelben Wertstoffsäcken bereitgestellt werden, nicht entleert werden. Der Grund dafür ist, dass die Gelben Säcke vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen des “Dualen Systems” abgeholt werden. Sie dürfen daher nicht zweckentfremdet werden.
Als Alternative werden auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude des WAB in Moschheim vollkompostier- bare 120-l-Papiersäcke zum Preis von 1,00 Euro/Stck. angeboten. Nach Kenntnis des Abfallwirtschaftsbetriebes bieten aber auch viele SB-Märk- te im Kreis entsprechende neutrale Papiersäcke an. Diese Säcke werden dann bei Abfuhr von Grünabfällen komplett mitgenommen.
Grundsätzlich gilt, wie bereits in den vergangenen Jahren, dass bei der Sammlung je Haushalt 2 cbm Grünabfall kostenlos mitgenommen werden. Äste dürfen nicht länger als 1,70 m und nicht dicker als 12 cm sein. Weitere Informationen zur Grünabfallsammlung sind im Müllkalender nachzulesen sowie auf der Internetseite des WAB: www.wab.rlp.de. Wer weitere Fragen hat, kann sich gerne an die Abfallberatung des WAB wenden, Tel.: 02602/6806-55.
Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb Volker Best
Werkleiter
CERA-Pellet-Ofen
Der Pellet-Ofen von CERA hat als erste Feuerstelle überhaupt einen Glaszylinder als Brennraum. Die Pellets verbrennen im Zentrum eines zylindrischen Drahtgewebe-Zylinders, durch welchen die Flamme über fast die gesamte Höhe gestreckt wird. Das Feuer steht bei diesem Ofen optisch frei im Glaszylinder, da beim Betrieb das Drahtgewebe nicht zu sehen ist. Durch diese Zylinderführung bleibt die Glasscheibe rußfrei.
Der Unterbau ist vorne durch waagerechte Lamellen aufgelockert. Die Haube ist aus Edelstahl mit Prägemuster. Hierin sitzt auch der CERA-typi- sche Wasserverdunster. Die gelaserte Abdeckung darüber lässt sich leicht abheben.
An der Rückseite ist der Pellet-Vorratsbehälter. Dieser ist zweigeteilt und lässt sich zum Nachfüllen seitlich aufklappen.
Der CERA-Pellet-Ofen wird auf der ISH erstmalig vorgestellt. ,
Eine Information der Firma Ofenbau des Brüderhauses, Neuwied
Betriebe-Info
am Donnerstag, 16.10.2003 in Westerburg und am 22.10.2003 in Montabaur
In zwei Informationsveranstaltungen für Betriebe am 16.10.2003 in Westerburg (Stadthalle) und 22.10.2003 in Montabaur (Arbeitsamt, Sitzungssaal) -jeweils 14.00 Uhr -klären Arbeitsamt, DAK und Referenten der BfA über Neuerungen auf. Was bringt die neue 400-Euro-Beschäfti- gung und was muss man dabei beachten. Dabei geht es um die geringfügig entlohnte Beschäftigung aus Betriebs-Sicht und die so genannte Gleitzone (bei Beschäftigungen zwischen 400 und 800 Euro monatlich). Über den "Virtuellen Arbeitsmarkt” erschließen sich den Arbeitnehmern und Arbeitgebern ab 1. Dezember bessere Chancen. Durch ein ausgeweitetes Informationsangebot werden die Eigenaktivitäten stärker unterstützt und die Integration in den Arbeitsmarkt beschleunigt. Das neue Inter- net-Service-Angebot bietet Zugriffsberechtigungen für alle Teilnehmer am Arbeitsmarkt. Diese zentrale Datenbank bindet externe Jobbörsen ein und soll so die Anzahl der Stellenangebote erhöhen. Stehen die neuen Möglichkeiten des virtuellen Arbeitsmarktes auf dem Programm. Anmeldungen sind noch möglich (Fax: 02602/123 599, e-mail: monta- baur.ic@arbeitsamt.de, <mailto:montabaur.ic@arbeitsamt.de>.

