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wihenblatl VG Montabaur

*n cl wie im Urlaub gefühlt

orf fsEoiod Therapie im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach h®r, r Mntwpndiakeit einer nuklearmedizinischen Behandlung seiner ^I«r kamWerner Möbs aus Oberbrechen im Septembe? diesen

reist ScnjW Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach. Von seinen Bekannten nbta ~- i" er sc hon das eine oder andere über diese Behandlungsmethode ii- «hört einige hatten sogar gewarnt;.Da wirst Du eingesperrf. Auch Gise- 1 'W h|ert kgm mit zwiespältigen Erwartungen zu derselben Therapie ins

wifinkenhaus Bei der Radiojod-Therapie handelt es sich um eine spezi- 1 %'t^Behandlung von Schilddrüsenveränderungen ohne eine Operation, ßee-, ® i e p at | ent schluckt nach einer ambulanten Voruntersuchung einmalig 9 zw; Der p KaDse | mit einer vorher individuell festgelegten Dosis des nur leicht

S^ÄBhlenden Radiojods.

eWlc H ntrfeh t äqlich wiederholte Kontrollen der Strahlungsintensität werden das v or gehen und der Entlassungszeitpunkt bestimmt. Schließlich Wia« hlnat die Behandlungsdauer im Wesentlichen von der je nach Patient 6n ' variierenden Größe der Schilddrüse ab. Somit wird die Strahlenbelastung auffcjas notwendige Minimum beschränkt.

Jetzt bin ich seit fünf Tagen im Krankenhaus und richtig begeistert, öfi&hlt Mehlert, die extra aus Löf an der Mosel angereist war.Das Essen istibwechslungsreich und sehr lecker. Die Schwestern sind ausgespro­chene« und die Ärzte jederzeit zu Erklärungen und Auskünften bereit. Här>.: jAfon und Fernseher gehören zur Zimmerausstattung. Auch das Früh- -aciuin^Jiksbuffet trägt zu der äußerst angenehmen Atmosphäre bei - ich füh- ^®ich hier fast wie in einem Luxushotel. Schließlich ist diese Therapie- wolf.h;- fomi ja auch völlig schmerzfrei.

nn Be* Auch Möbs gefällt der Aufenthalt auf dieser speziellen Station des Herz-Jesu- TISHhkenhauses Dernbach sehr gut.Hier kann ich endlich einmal in Ruhe arimeinem Notebook arbeiten, im Internet surfen und bin ungestört, so lan­ge!^ es will. Zuhause warten vier Frauen auf mich, schmunzelt Möbs. Beide Patienten fühlen sich durch die ausführlichen Erläuterungen umfas­send informiert, sowohl über den Fortschritt der Radiojod-Therapie als auch die notwendigen Verhaltensregeln während ihres Krankenhausauf- * ct - ; ' ! ;brithaites. Vor dem Verlassen der Station werden sowohl die Patienten 1 Tu*;' ^alsftuch deren Kleidungsstücke und das Handgepäck freigemessen. Das in 9 sc ' heißt, es wird kontrolliert, dass die therapeutische Strahlung abgeklungen t Leisbf- ist.jpas Leben nach einer solchen Behandlung geht weitgehend unver- igungw|ändert weiter. Beeinträchtigungen beispielsweise bei der Wiederaufnah- kräfte* mejder Arbeit sind nicht zu erwarten. Im Schnitt erzielt dieses Therapie- r kör; verfahren im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach einen Behandlungser- genc 1 ; folg>on über 90 %. Dies wird auch durch die etwa sechs Monate nach dem stationären Aufenthalt durchgeführten Kontrolluntersuchungen Sorgen zMtyätigr en soller.^^ rebsM

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Nr. 41/2003

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