Wochenblatt VG Montabaur ^
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Informationen. Zu den einzelnen Veransta ngso Da$ Mjttagessen nehmer mit einem eingerichteten Fahrdienst R e tabaur Die Teilnehmer
erfolgt wieder gemeinsam vordem Stadori ti taba ^ Anwesen den
äußerten sich gegenüber dem Sportbund w Berg (p r äsidi-
Organisatoren begeistert. An alles war gedach.Gi^ristoph Niessen umsmitglied für Aus- und For ! b j' d | J " 9 j h ■ der Leichtathletikabteilung (Geschäftsführer) bedankten sich b ® re '^ e rhre jh e n Ohne die phanta- des TuS Montabaur in einem gesonderten Schreibe . «on «^derart große stische Unterstützung und die kooperative Mitarbeit w Veranstaltung mit so großem Erfolg nicht umsetzba .
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Auch während der Mittagspause gab es hinreichend Gelegenheit, um Informationen aus den verschiedensten Bereichen einzuholen.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
40 Jahre I. Stammtisch Niedererbach “Schluck Aus”
Der Stammtisch wurde im Frühjahr 1963 in der Gaststätte “Zum Erbachtal” in Niedererbach gegründet. Die damalige Wirtin war Minna Vogt. Seit 1972 ist der Stammtisch im Sportheim des SV 1920 Niedererbach e.V. beheimatet. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig am Sonntagmorgen um 11.00 Uhr. Sinn und Zweck der Zusammenkunft war damals allein der Hintergedanke des Mitbegründers, Berthold Bender, zugleich Spielausschussvorsitzender des SV 1920 Niedererbach, die aktiven Spieler der 1 . Mannschaft nach dem Kirchgang und somit auch vor dem Spiel, den sonntäglichen Bierkonsum zu kontrollieren und ggf. einzuschränken. Aus dieser Kon- trollmaßnahme ist praktisch der Stammtisch entstanden. Diese Kontroll- maßnahme verlor mit Beendigung der aktiven Spielzeit an Bedeutung und wurde abgeschafft. Damals wurden sonntäglich 0,50 DM Beitrag und 1,00 DM Strafgeld für unentschuldigtes Fehlen erhoben. Allein das Preisgefüge sollte den Druck zur regelmäßigen Teilnahme verstärken. Es wurde eine eigene Satzung erstellt, die beispielsweise die Wahlfolge und die Amtsdauer der Präsidenten regelte.
Zum ersten Präsidenten wurde Gerhard Kasteleiner gewählt. Er übte dieses Amt zeitlich am längsten und zwar bis zum 29.08.1976 aus. Weitere Präsidenten folgten in Günther Schramm, Winfried Schmidt, Georg Koch Rudolf Jokisch, Werner Hummel, Ansgar Egenolf, Hans Normann Kurt Engelhardt und bis dato, Harald Ferdinand.
Zu den Gründungsmitgliedern zählten: Berthold Bender, Karl Jokisch Rudolf Jokisch, Gerhard Kasteleiner, Georg Koch, Winfried Schmidt und Hans Schwertel. Berthold Bender ist zwischenzeitlich leider verstorben.
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Aiirh zum Wohle der Gemeinde war und ist der Stammtisch tätio« Krankenl wurde die Holzbrucke über den Erbach in Höhe Bahnholslraße^
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Bahnhofstraße undI dem Waldweg. Richtung geschaffen wo J eine Kap
seh gut angenommen und intensiv genutzt wird Zw,schenzeffj»^- ctP diese Brücke mehrmals saniert werden. Erst kürzlich wurde al) D^ ch ta ' Stiaen Wunsch der Einwohner, in Form von zwei versetzt angefej weitere»' Rohrbogen die Nutzung für Pferde und Reiter ausgeschlossen ^ hängt du Im Juli 2003 wurde in ehrenamtlicher Tätigkeit, überwiegend von dBnJ va j!? ren r neibancf des Stammtisches in ca. 340 Arbeitsstunden die neueS^ 5 1 hütte am arten Sportplatz außen mit Fichten- und LärchenbrettemveJ“^, 0 '' Aus den zwischenzeitlich erhöhten Beiträgen werden jährlich Atf e KL oftmals auch ohne Frauen, beispielsweise in das ehemalige Jugo, en nach Finnland. Mallorca. Kroatien oder Städtetouren nach HalJSi5 on Berlin. München. Düsseldorf. Köln usw. finanziert und durchgefiJiSEsbi immer viel Freude bereiten und zur Geselligkeit beitragen. ^
Die derzeitigen Mitglieder sind: Ulrich Claßen, Ansgar Egenolf, Hj form ja a Ferdinand, Karl Jokisch, Gerhard Kasteleiner, Hans Normann, Beil Auch Mo Ortseifen, Winfried Schmidt und Günther Schramm. nu
25 Jahre Beratung für Krebskranke und Angehörige
Die landesweit erste Beratungsstelle für Krebskranke in Koblen wird 25 Jahre alt. Erfahrene Beraterinnen unterstützen Twl kranke vor, während und nach der stationären Behandlung sowt| hei(3t es bei belastenden Therapien. Sie informieren über soziale Leiste jst.t)as gen, helfen bei Anträgen und unterstützen bei der Beantragung«! ändert w
Krankenl anfpeine gejch es Beide Pc send infi auch die erhalte: alskuch
Nachsorgekuren. Vor allem aber hören sie zu! Die Fachkräfte«! Beratungsstelle müssen nicht „geschont" werden. Hier könnet Krebskranke über ihre Gefühle, ihre Sorgen und Hoffnungen offen
sprechen. Auch Angehörige, deren Belastung oft nicht geseheuldem
melder / verfahre folg Jvon
wird, haben in der Beratung Gelegenheit, ihre eigenen Sorgenal besprechen, die dem Kranken oft nicht zugemutet werden soOer.l Die Information und die psychosoziale Beratung ist für Krebsk»| ke und ihre Angehörigen kostenfrei.
Die Beratungsstelle Koblenz, eine von insgesamt vier Beratung! stellen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, unterhält zusätzfel ein Netz von fünfzehn wohnortnahen Außenstellen in Ahrweiler, Maf| en Altenkirchen, Bad Ems, Bad Kreuznach. Bad Marienberg, £ dort, Cochem, Diez, Montabaur, Nastätten, Neuwied und Simmeml Informationen über Termine in den Außenstellen erhalten Sieütel die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Tel.: 0261/98865-0. Dil Krebsgesellschaft bietet darüber hinaus in Koblenz Gruppenangfl bote, wie z.B. Gymnastik für brustoperierte Frauen, Entsparf nungstraining, Tanz und Bewegung oder das Bochumer Gesinfj heitstraining sowie geleitete Gruppen oder Selbsthilfegruppen. Prävention ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt im Kampf ge?! Krebs. Präventionsforscher schätzen, dass ein Drittel aller Krefrl stoten durch gesundheitsbewusste Lebensführung vermieden wl den können. Präventionsangebote, z.B. Nichtrauchertrainin(| Ernährungskampagnen wie „5 am Tag", Aktivitäten zum Th« Hautschutz u.a. gewinnen neben der Beratungstätigkeit zunehmej an Bedeutung. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm kann ütr die Krebsgesellschaft bezogen werden.
Aufgabe der Krebsgesellschaft ist ferner, neuestes medizinis» Wissen in der Behandlung von Krebs den behandelnden Ar zugängig und damit den Patienten verfügbar zu machen, geschieht u.a. im Onkologischen Arbeitskreis Koblenz, der sei1Ä als Fachforum für onkologisch tätige Ärzte in der Region aktivül Ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Behandlung^! ntat in der Versorgung Krebskranker ist die .Liste schwerpj mäßig onkologisch tätiger Ärztinnen und Ärzte", die von der Kr« gesellschaft im Januar 2002 für den Bereich der Bezirksärztek? mer Koblenz vorgelegt wurde.
Ein differenziertes Anforderungsprofil an die dort aufgenomm* Arzhnnen und Arzte soll den Patientinnen helfen, für die Bf g ihrer elementaren Erkrankung wirklich optimal ausgebW nrae zu finden. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.
hliträ? ei l der Krebs gesellschaft wird finanziert durch MitgW Deitrage Spenden, und freiwillige Zuschüsse. Mit Unterste*
wpitat 6 i. UtS w hen r! <rebshilfe konnte das Beratungsangebot aw
dip Kr^h d 6 n -,P amit 9 uter Rat auch in Zukunft nicht teuer wj aliPdcJ? S )l ese scba ft dr 'ngend auf zusätzliche Spenden und gneaschaften angewiesen.
5ß0fifl S ?^ rebS9 ^ sellschaft Rheinland-Pfalz, Löhrstr. 119. Ö6068 Koblenz, Telefon: 0261 / 98865-0
Internet. w w w . krebs g ese||scha f t . r | pde Mail.kontakt@krebsgesellschaft-rlp.de
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