Wochenblatt VG Montabaur
N ^ 1 2/2003^ VÖ
Nachruf
Am 14. März 2003 verstarb im Alter von 90 Jahren unser ehemaliger Mitarbeiter und Kollege Herr Albin Hübinger.
Herr Hübinger begann am 2. November 1950 seinen Dienst bei der Stadt Montabaur als Waldarbeiter im Stadtwald Montabaur. Am 1. November 1967 wechselte er zum Hallenbad der Stadt Montabaur. Nach der Aufgabenübernahme der Verbandsgemeinde Montabaur wurde Herr Hübinger ab 1. Januar 1975 bei der Verbandsgemeinde Montabaur in gleicher Tätigkeit bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden am 31. März 1976 weiterbeschäftigt.
Rat und Verwaltung danken Herrn Hübinger für seine zum Wohle der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste. Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.
Montabaur, 18. März 2003
Für die Verbandsgemeinde Für die Stadt
Montabaur Montabaur
Edmund Schaaf Dr. Paul-Josef Possel-Dölken Bürgermeister Stadtbürgermeister
Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln der vergangenen Woche wurde im Verbandsgemeindegebiet eine Reihe von Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt.
In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der Westerwaldstraße, Montabaur-Horressen vorstellen.
Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden.
Insgesamt 136 Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontrolle gemessen.
Hier wurden Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit bis zu 40 km/h festgestellt.
Innerhalb einer Stunde fuhr 1 Fahrzeug bis zu 60 km/h, 4 Fahrzeuge bis zu 65 km/h, 2 Fahrzeuge bis zu 70 km/h und ein weiterer Verkehrsteilnehmer wurde mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Insgesamt 128 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstgeschwindigkeit ein.
Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:
Montabaur (einschließlich Stadtteile)
Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nombom)
Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)- Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)
Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rücksichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.
Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den örtlichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwindigkeit in ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt
Die Fachstelle “Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung” der Verbandsgemeinde Montabaur informiert:
Suchen Sie als Arbeitgeber
* Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk
* Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau
* Servicekräfte
* Haushaltshilfen
* Teilzeitkräfte usw.
Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.
Wir, das ist die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung”
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.
Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung. Was wir bieten? Nun:
Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu *
sparen Zeit und Geld. rn| neln. Sie
* Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten hu Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen n '
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* Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monata
* Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschä gewähren. “
* Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besui vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selb« verständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung"
Katharina Fotouhi, Tel. 02602/126328, E-Mail: kfotouhi@mon
baur.de, Fax: 02602/126252
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Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur
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Bitte informieren Sie sich - Taschenfahrpläne gibt‘s bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur TeL 02602/126303.
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31. März 2003: Letzter Termin für die Zahlung von freiwilligen Beiträgen für 2002
Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2002 können nur noch bis zum 31. März 2003 wirksam gezahlt werde* macht die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyt aufmerksam. Vor allem für Versicherte, die sich durch die regelmäßig Zahlung von freiwilligen Beiträgen den Anspruch auf eine Rente weg t Erwerbsminderung aufrechterhalten wollen, ist dies wichtig.
Es kann jeder Betrag zwischen dem monatlichen Mindestbeitrag von 63,38 Euro und dem monatlichen Höchstbeitrag von 877,50 Euro gezahlt wer- Damit der Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung erhalt® bleibt, ist für das zurückliegende Jahr jeder Monat mit einem Beitrag zu belegen, so dass mindestens 760,56 Euro (12mal Mindestbeitrag) einzig zahlen sind. j
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Auf dem Überweisungsauftrag ist neben der Versicherungsnumme, .
Vor- und Zunamen auch der Zeitraum anzugeben, für den die v* gelten sollen. 1

