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Wochenblatt VG Montabaur

Personenstandsmeldungen des Monats Januar 2003 in der Verbandsgemeinde Montabaur

Geburten _

Fiona Sophie Burchard, 56412 Holler, Hauptstraße 41 a, (geb. im Dezem­ber 2002)

Moritz Herrmann, 56412 Oberelbert, Hauptstraße 25

Maurice Schlau, 56412 Görgeshausen, Ringstraße 2

Fabien Sascha Schlau, 56412 Görgeshausen, Ringstraße 2

Annemarie Kreuzberg, 56412 Untershausen, Hauptstraße 24

Marco Warnecke, 56410 Montabaur, Berliner Straße 11

Finn Gerhards, 56410 Montabaur, Lahnstraße 6

Niklas Gyapjas, 56412 Welschneudorf, Birkenweg 6

Anne Thierfelder, 56410 Montabaur, Ederstraße 17

Lisa Hannappel, 56410 Montabaur, Poststraße 8

Bugra-Kaan Uzun, 56412 Boden, Hauptstraße 29

Nils Sabel, 56412 Niederelbert, Äußerer Weg 29

Maximilian DAvis, 56412 Ruppach-Goldhausen, In den Appelstücker 9

Nina Maria Hojniec, 56410 Montabaur, Niederelberter Straße 8

Jerome Gerlach, 56412 Girod, Kapellenweg 26

Fabian Joel Sturm, 56410 Montabaur, Am Himmelfeld 15

Eheschließungen

Thomas Schuth und Gabriele Zwick geb. Bullert, 56412 Heiligenroth, Bastegasse 3

Roland Kollmann und Anette Gargula geb. Lemm, 56410 Montabaur, Ber­liner Straße 9

Olaf Sandmann und Tanja Rommersbach, 56412 Daubach, Eulenstraße 1

Sterbefälle

Anita Ebeling geb. Weber, 56337 Simmern, Siebenbornstraße 11

Anna Grad geb. Steiner, 56412 Horbach, Ignatius-Lötschert-Haus

Mathilde Fröhlich geb. Koch, 56410 Montabaur, Waldbachstraße 2

Maria Beyer geb. Kowalczyk, 56412 Görgeshausen, Ringstraße 5

Dipl.-Ing. Wolfgang Busko, 56410 Montabaur, Taunusstraße 21

Irmgard Bay geb. Zeitz, 56235 Ransbach-Baumbach, Hohlstraße 26

Johannes Stephan, 56412 Stahlhofen, Ringstraße 15

Theo Schönberger, 56479 Seck, Hauptstraße 55

Gusti Ickenroth geb. Müller, 56410 Montabaur, Waldbachstraße 5

Wilhelm Reinert, 56337 Eitelborn, Wilhelmshöhe 3

Alwine Hayn geb. Geis, 56410 Montabaur, Mons-Tabor-Straße 35

Maria Meurer geb. Becker, 56410 Montabaur, Hohe Straße 18

Ferdinand Krumm, 56412 Nomborn, Stichstraße 2

Josef Kraus, 56412 Heiligenroth, Lahnstraße 21

Maria Elisabeth Kleudgen geb. Keller, 56412 Holler, Hauptstraße 25

Karl Maximilian Knoblauch, 56412 Girod, Bergstraße 9

Anna Veronika Rubel geb. Schmitz, 56412 Nomborn, Hohlweg 3

Bruno Karl Hanke, 56412 Nentershausen, Bergstraße 10

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Nr. (

Energietipp

Auf dierichtige Größe der Heizkörper achten

Bei der Planung einer Heizungsanlage muss darauf geachtet u, i dass die Heizkörpergröße auf den Wärmeerzeuger, die Vorlauftem^'l tur und den Wärmebedarf des Raumes abgestimmt ist. Je niedrin Vorlauftemperatur des Heizungswassers ist, um so größer muss derÜ C körper sein, damit ein behagliches Raumklima geschaffen wird ^ Auch bei einer Erneuerung der Heizungsanlage und einer damit * i denen Umstellung auf Niedertemperatur- oder Brennwertbetrieb m überprüft werden, ob die Größe der Heizkörper ausreichend ist in v i Altbauten wurden jedoch die Heizkörper früher von vornherein zii ! ausgelegt, um durch dieseAngstzuschläge für extreme MinusnS?! gerüstet zu sein. In solchen Fällen passen die Heizkörper in der Ft auch zu einer reduzierten Vorlauftemperatur. n{

Wenn Sie Fragen hierzu und zu allen anderen Bereichen des Enem I sparens haben, sind die Energieberater der Verbraucherzentrale ri* land-Pfalz e.V. gerne bereit, diese nach telefonischer Voranmeldung einem persönlichen Gespräch zu klären. Igil, l

Unser Energieberater hat am Donnerstag, 27.02.2003, von 15 00-i8m Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaitnnl Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199-0. nSl

Die FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur informiert

Suchen Sie als Arbeitgeber

Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk

Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. Landschaftsbau

Servicekräfte

Haushaltshilfen

Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung bei der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Per­spektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitar-

Die Ich-AG: Eine neue Chance auf Selbstständigkeit

DieIch-AG wurde zum Unwort des Jahres 2002 gekürt. In der Praxis eröffnet sie jedoch neue Möglichkeiten zum Weg in die Selbstständigkeit - und wird laut Auskunft des Arbeitsamtes Montabaur rege nachgefragt. Die Ich-AG, ein Vorschlag derHartz-Kommission, ergänzt ab Januar die bisherige Förderung von Existenzgründungen durch das Arbeitsamt. Gezahlt wird bei dieser Art der Förderung ein Existenzgründungszu­schuss, der maximal drei Jahre lang gewährt wird und im ersten Jahr monatlich 600 Euro, im zweiten 360 Euro und im dritten Jahr 240 Euro beträgt. Der steuerfreie Zuschuss wird jeweils immer für ein Jahr bewil­ligt wird. Der Existenzgründungszuschuss bietet sich als Weg aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit immer dann an, wenn das Ein­kommen voraussichtlich nicht höher als 25.000 Euro pro Jahr betragen wird und keine Arbeitnehmer eingestellt werden sollen. Durch die Mitar­beit von Familienangehörigen kann aus der Ich-AG eine Familien-AG wer­den. Bei der Überprüfung der Obergrenze von 25.000 Euro werden Ein­kommen aus Nebentätigkeiten mit berücksichtigt. Auf dem Weg in die sich selbst tragende Selbständigkeit sind die Ich-AG's in den gesetzlichen Schutz der Renten-, Kranken-Pflege- und Unfallversicherung einbezogen. Die ,klassische Form der Förderung von Existenzgründern stellt bisher das Überbrückungsgeld dar. Hier sorgt das Arbeitsamt Montabaur mit sei­ner Leistung dafür, dass in den ersten sechs Monaten, die meist auch die schwierigsten Monate sind, der Lebensunterhalt der Existenzgründerin oder des Existenzgründers gesichert ist. Das Überbrückungsgeld ent­spricht in der Höhe dem Arbeitslosengeld oder der Arbeitslosenhilfe. Vor­aussetzung ist, dass eine fachkundige Stelle die Tragfähigkeit der Grün­dung bestätigt hat.

Und wichtig bei einem Scheitern der Existenzgründung: Es droht kein Absturz! Zwar zahlen Existenzgründer keine Beiträge an die Arbeitslo­senversicherung, und folglich entsteht auch kein neuer Anspruch auf Arbeitslosengeld. Allerdings kann die Restdauer des alten Anspruchs auf Arbeitslosengeldes bis zu vier Jahre nach Entstehung des Anspruchs wie­der geltend gemacht werden. Ehemalige Bezieher von Arbeitslosenhilfe können den Leistungsanspruch bis zu drei Jahre nach dem letzten Bezugstag erneut geltend machen.

Nähere Infos erhalten Sie beim Arbeitsamt Montabaur, Tonnerrestr 1 56410 Montabaur, . '

Tel. 02602/123-0 und im Existenzgründerzentrum, Sauertalstraße 56410 Montabaur, Tel. 02602-917810 0410

Die FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur informiert

Suchen Sie als Arbeitgeber

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Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung bei der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Per­spektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitar­beiter testen und erst dann entscheiden.

Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.

Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe Auswegberatung Katharina Fotouhi, Telefon 02602/126328, E-Mail: kfotouhi@mon- tabaur.de - Fax: 02602/126252, Postfach 1262, 56402 Monta­baur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

Finanzamt Montabaur-Diez

Mit Wirkung vom 01.01.2003 sind die Finanzämter Montabaur und Diez zum Finanzamt Montabaur-Diez mit den Standorten Montabaur und Diez zusammengeschlossen worden.

Im Rahmen dieser Fusion sind die Umsatzsteuer-Voranmeldungsstelle

und die Lohnsteuerstelle für die Arbeitgeber am Standort Montabaur kon­zentriert worden.

Das Finanzamt Montabaur-Diez hat folgende Bitte:

Es ist zwar möglich, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer' Anmeldungen an beiden Standorten abzugeben; es vereinfacht die ve

waltungsabläufe jedoch, wenn die Umsatzsteuer-Voranmeldungen un

die Lohnsteuer-Anmeldungen unmittelbar an den Standort Montana gesandt werden.

Ansonsten ändert sich für die Bürger nichts, da alle Arbeitsgebiete an den Standorten Montabaur und Diez bestehen bleiben. Auch bleiben die zug teilten Steuernummern unverändert.

Es ist jedoch hinsichtlich der Abgabe von Steuererklärungen und An ra gen, z. B. auf Lohnsteuerermäßigung oder Erteilung von Freisteliu 9 bescheinigungen sachdienlich, sich an den jeweils zuständigen ota Montabaur oder Diez zu wenden. Dies ist sinnvoll, da nur am jewe y Standort die Akten geführt werden oder die Zugriffsmöglichkeit hin lieh der Daten besteht, so dass nur dort ggf. qualifizierte Auskunft g y ben werden kann oder eine sofortige Bearbeitung möglich ist.