Einzelbild herunterladen

Nr. 021

So

In zum Pries*

Re 9ensbu

°motion

!n Bereich j urch Fraufl

0 oder 13

i mit haustnl ind um die n I, Fax:

raterin derDi

06435«

ms Nassa

ise Beratungj| 1243,

/706245.Ü] d-un

n

.de

iehr.de

vöiy

f-^Tßachmeier mit demDeichstadtpokal

Bestiege"

S^Pünktefur in die

Nr. 02/2003

ichste

izsportklasse

Masse

ertanzten

Ich bei denDeich-

fcdtpokaltumieren

E elika und Alois fcciimeier aus Nie- Irelbert mit einem

Lersten Platz. Zu fern Aufstiegsturnier

Iren sie im Club- L des Tanzsport- L s Neuwied, für len sie auch starten,

[getreten. Erst im rgangenen Jahr laren die beiden bei

len Landesmeister- Jiaften der B-Klasse fßad Kreuznach mit jem Landesmeisterti- [tel ihrer Altersgruppe Senioren II in die A- iasse aufgestiegen, tort rasteten sie nicht me und ertanzten jcti bei den unmittel­folgenden Lan-

imeisterschaften in der A-Klasse am selben Tag noch die Bronzeme-

jille.

fln'diesem Jahr hatten sie sich bei den Meisterschaften den Vizelandes- Jistertitel gesichert und damit ihre Leistung nochmals gesteigert. Außer fenLM-Medaillen hatten sie sich allerdings noch weitere Erfolge bei offe­nen Turnieren ertanzt. So alleine 16mal der erste Platz bei Turnieren bei- jfelsweise in Fürth, Braunlage (3x), Höhenschwand oder auch Basel.

t ihren Urlaub nutzten die beiden Aktiven vom TSC Neuwied fürs Ijmier und erreichten bei den Styrian Open in Schladming in Österreich ps Semifinale. Nach demDeichstadtpokal und dem Aufstieg in die S- Tlasse können die TSCler nun zusammen mit den anderen TSC-Tur- Irtanzern bei der Aufstiegsfeier die Sektkorken knallen lassen - müs- |sen sich dann aber von ihrem Trainer Horst Neumann aus Köln die noch |pruchsvolleren Programme der S-Klasse zeigen lassen, um auch hier i erfolgreich mithalten zu können.

üS-Leichtathleten stehen voll unter Dampf

pwohl die Leichtathleten derzeit nicht durch Rekorde auf sich aufmerk­sam machen, haben sie dennoch seit Monaten eine harte Trainings- und Tiereitungszeit zu absolvieren. 5x in der Woche trainiert die Leistungs­ippe der Leichtathletikabteilung des TuS Montabaur. Auch kurzfristig fchtzur Verfügung stehende Hallenkapazitäten oder Feiertage lassen die portier nicht ruhen. Dabei sind die Organisatoren und Trainer immer wie­derauf der Suche nach neuen optimalen Möglichkeiten. Um auch den jun- |p Athleten das Stabhochspringen in einer Halle zu ermöglichen, hat man 1«fielen Monaten überden Leichtahtletik-Verband Rheinland die jirthalie Oberwerth für einige Trainingseinheiten belegt. Natürlich war iss nicht einfach, die sehr stark belegte Halle für die talentierten Athleten t | kb aur zu bekommen. Doch Team-Chef Josef Franz machte es gm. Nach Aufbau der Anlage fanden die Athleten schnell in ihren alten i JR?' Natürlich machte es allen sichtlich Spaß. Bei der derzeit har- |« wettkampfvorbereitung eine willkommene Abwechslung.

Lt! er T ? rmin: 18 01 -2003 - Rheinland- u. Rheinland-Ralz-Meister- Pen in Ludwigshafen

Mi Franz^lpnn^i', ^ ullan teurer, Leonie Meurer, Brigitte Knobloch, * ' Jennrfer N eust, Britta Zimmermann

pnesPn?jähriges Bestehen l4 s5 iähriqeBfi^ s G eme * n depsychiatrie

jetzt der Kro?r en u Seiner For tbildungsreiheGemeindepsychiatrie pes. Am 6 Mai ian-»L and c * er Arbeiterwohlfahrt (AWO) Westenwald in lern Seminar irron ' latte d as AWO-Bildungswerk dieses Projekt mit ist menschlich in Wirges aus der Taufe gehoben.

KRATZ - MODELLBAU

Märklinreparaturen NOCH Fertiganlagen

alle Anf.-Pack. Sonderpreis

MÄRKLIN - ROCO - FLEISCHMANN

Auf dem Hahnenberg 19 neben MEGA Polster 56218 Mülheim-Kärlich Tel. (0 26 30) 959057 Fax 959069 lnfo@kratz-modellbau.de 9.00-18.30 Uhr

Seitdem wurden jährlich drei bis vier Seminare veranstaltet. Fachlicher Leiter und Hauptreferent ist von Beginn an Dr. Ingo Baltes, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN).

In einer Feierstunde am Rande des jüngsten Seminars hielten die ehren­amtlichen Organisatoren zusammen mit Dr. Baltes und Freunden des Pro­jektes Rückschau und Ausblick. Besprochen wurde die ursprüngliche Ziel­setzung, die Seminarreihen-Konzeption und die Planung für die nahe Zukunft. Zu diesem Anlass gab es auch Grußworte. Landrat Peter Paul Weinert dankte für das Engagement der AWO und sprach der Fortbildungsinitia­tive seine Anerkennung aus. Sozial-Staatssekretär Richard Auernheimer lobte die vorbildliche Aufklärungsarbeit einesambitionierten und zudem noch ehrenamtlich organisierten sozialpsychiatrischen Seminar-Projek­tes für den Westerwaldkreis. Besonders dankte er Dr. Ingo Baltes für sei­ne engagierte Gestaltung der Weiterbildungsreihe. Die Teilnahme kosten­frei zu ermöglichen, sei eine sehr begrüßenswerte Konsequenz eines auf Breitenwirkung angelegten Zielgruppenkonzeptes. Staatssekretär Auern­heimer schloss sein Grußwort mit dem Aufruf:Das AWO-Bildungswerk Westerwald möchte ich ausdrücklich ermuntern, seine in dieser Form in Rheinland-Pfalz einzigartige Veranstaltungsreihe möglichst dauerhaft mit weiteren interessanten Themen fortzuführen.

Joachim Jösch, Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes und pädagogischer Leiter des AWO-Bildungswerkes zeigte sich zufrieden über den Erfolg der 1997 gestarteten gemeindepsychiatrischen Weiterbildungsoffensive sei­nes Sozialverbandes. Es sei richtig gewesen, Themen wieAngst,Schi­zophrenie,Psychische Störungen in Kindheit und Jugend,Das suizida­le Syndrom,Sucht und Psychose,Organische Psychosen und ähnliche offensiv anzugehen, um möglichst viele Betroffene, Angehörige und pro­fessionelle Helferinnen und Helfer zu erreichen. Wissenschaftliche Vorträ­ge in kleinen Zirkeln trügen wenig dazu bei, psychische Erkrankungen zu enttabuisieren und die Betroffenen zu entstigmatisieren. Die Teilnahme von bis zu über 200 Menschen pro Veranstaltung schaffe wichtige Kontakte. Am Rand der Seminare kommen die Besucher miteinander ins Gespräch, tauschen Erfahrungen und Adressen aus. So werden Selbsthilfe-Netzwerke initiiert und die Eigenverantwortung der Betroffenen gestärkt, kommentierte der AWO-Vorsitzende.

Dem Verein zur Unterstützung Gemeindenaher Psychiatrie in Rheinland- Pfalz und seiner Kuratoriums-Vorsitzenden, Roswitha Beck, der Ehefrau des Ministerpräsidenten, dankte Joachim Jösch für seine Förderung.

Das DRK-Krankenhaus Diez bietet nachfolgenden Kurs an:

Rückbildungsgymnastik für Mütter Inhalte:

- gezielte Übungen zur Wahrnehmung und Kräftigung der Bauch- und Beckenbodenmuskulatur nach Schwangerschaft und Geburt

- Förderung der Körperwahrnehmungen durch Entspannungsübungen

- abwechslungsreiches Übungsprogramm mit Pezzi-, Sensibällen und Ter- raband

Kursbeginn möglich ab 6 bis 8 Wochen - bei Kaiserschnitt ab 12 Wochen

- nach der Geburt.

Kurs: Umfasst 7 Abende, montags von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr im großen Schulsaal der Krankenpflegeschule Leiterin: Sina Schönfeld, Hebamme Kosten: übernimmt die Krankenkasse

Info und Anmeldung unter Tel. 02604/950383 (Anmeldung erforderlich!) Weitere Termine entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt.

Verein der Freunde und Förderer des Goethe-Gymnasiums Bad Ems e.V.

Jahreshauptversammlung

Herzliche Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ver­eins der Freunde und Förderer des Goethe-Gymnasiums Bad Ems e.V. am Mittwoch, 29.01.2003, 19.30 Uhr, im Restaurant Adria (Pavillon), Koblenzer Str. 1, Bad Ems.

Heimischen Mittelstand beim Bau

der Umgehung Neuhäusel berücksichtigen

Firmen sollten auf Ausschreibungen achten

Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt wandte sich in einer parlamentarischen Anfrage an die Landtagsregierung.

Da der Landesbetrieb Straßen und Verkehr derzeit an den Ausschrei­bungsunterlagen des Ausbaus B 49 arbeitet und insbesondere die Brücke über das Kaltenbachtal mit einer Länge von 330 Metern und einer Höhe über 60 Metern ausschreibt, wandte sich die Dernbacher Landtagsabge­ordnete Ulla Schmidt an die Landesregierung, um zu erfahren, inwieweit der heimische Mittelstand berücksichtigt wird. Die Gesamtsumme belau-