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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. n

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das Jahr 2001 sowie Betriebszweig Hallen- ^ Freibad (Mons-Tab Bad) und Entlastung für die Jahre 2000 und 2001

Unter dem Vorsitz des Ersten Beigeordneten Andree Stein wurden 3 Tagesordnungspunkte abgehandelt, die die Prüfung und E nt| astungs teilung für die Betriebszweige der VG-Werke zum Inhalt hatten f P erda . lige hauptamtliche Erste Beigeordnete und jetzige Bürgermeister Edmund Schaaf sowie die ehrenamtlichen Beigeordneten Jung. Reisewitz u d Flosdorf nahmen wegen Befangenheit an der Beratung und Abstimmung

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Wirtschaftsprüfungsgesellschaft festgestellt wurde

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und der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und sonstigen einschlägigen Bestimmungen entsprechen.

Der ausgewiesene Jahresverlust in Höhe von 192.292,97 DM Betriebszweig Wasserversorgung wird - ebenso wie der ausgewiese ne Jahresgewinn in Höhe von 842.382,26 DM im Betriebszweig Abwas serbeseitigung - auf neue Rechnung vorgetragen.

Für das Mons-Tabor-Bad wird der ausgewiesene Jahresverlust 2001 in Höhe von 1.481.374,08 DM zusammen mit dem Verlustvortrag (Jahres­verlust 2000) von 1.347.858,28 DM durch Entnahme in Höhe von 2.829.232,36 DM aus der allgemeinen Rücklage ausgeglichen. Änderung von Satzungen

Für den Bereich der Verbandsgemeindewerke wurden vom Verbandsge­meinderat einige Satzungen mit Wirkung ab 1. Januar 2003 geändert. Im Einzelnen ergingen folgende Entscheidungen:

Die sogenannteEntgeltsatzung Abwasserbeseitigung (ESA) musste in einigen Passagen zur Anpassung an Gesetzesänderungen bzw. aktu­elle Rechtsprechung und die

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Verbandsgemeindewerke in einigen Punkten redaktionell geändert werden.

Die Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Mons-Tabor-Bades hat eine Anhebung der Benut­zungsgebühren ab 1.1.2003 zum Inhalt:

Im Zuge der Euro-Umstellung zum 1.1.2002 wurden die Eintrittsgebühren nicht mit dem genauen Umrechnungsfaktor berechnet, sondern vom DM- Betrag auf den-Betraghalbiert, was insgesamt eine Reduzierung der Eintrittsgebühren von rund 2,2 % zur Folge hatte.

Schon diese Reduzierung bedeutete einen erheblichen Einnahmeverlust für das Mons-Tabor-Bad. Hinzu kamen aber noch die Kostensteigerunqen sert der Euro-Umstellung, z. B. beim Einkauf der betriebsnotwendigen Mate­rialien sowie im Bereich der Energieversorgung (Strom, Gas, Wasser).

Um den für das Jahr 2003 zu erwartenden Jahresverlust zu mindern hat ?Mqq e fJ einer Erhöhun 9 der seit dem jah- frn mnH ino? d (durch die - Umstellun 9 reduzierten) Eintrittsgebühren um rund 10/» zugestimmt. Das bedeutet, dass die Einzeltaaeskarte

chST 50r,f 3 i' 0 R 0 i aU L 3 hfw dl n EinZelta9eskarte Kinder/jugendli- che von 1,50auf 1,65 erhöht wird. Die Gebühren für verschiedene Nut­zergruppen (Vereine, Schulen) bleiben aber unverändert.

FintH« and K^ n Satzun 9 en mit ihrem genauen Wortlaut bzw den neuen bekaSjemaS WUrd8n b6r0itS im Wochenblatt 51/52/2002 öffentlich Wirtschaftsförderung-

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nommen wird. Die Wirtschaftsförderunn ds 9 em , e| n de Heiügenroth über- (GemO) Aufgabe der Ortsqemeinden Mit nmR d f r Gemeind eordnung hat die Ortsgemeinde Heiliqenroth in derV P m ßem '" anziellem Aufwand striegebiet geschaffen. Dort stehen eta ma??" bere,ts ein >ndu- gung. Aber die Erschließung des GeweTb e n P hi 0 Ä!L Spl ^, e 2ur Verfü ' weiteren notwendigen Aufwendunaen für h« i !i S bach 1 und nun die übersteigen die Leistungsfähigkeit der nSn lndus p ,e 9ebietIllbach II Schaffung weiterer Arbeitspläne ist H f. iligenroth - Die

Region, so dass zumindest eine MitfinanH? Bedeutun 9 f ur die gesamte die Solidargemeinschaft der Verbandsqemeind 9 ^ Auf ^ endun 9en durch erscheint. Letztendlich profitiert d?eVerbSn! Montabaur angemessen a " t" S,er einnahme " SÄS dS99mein,j8 üb « «e Umlage

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be der Wirtschaftsförderung zu übernehmen. Dabeih"^ men darüber, dass die Kosten der Erschließung und BaureT E '

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das Industriegebiet Illbach II durch separaten Vertan aureif machu n ^- den Körperschaften aufzuteilen sind. 9 ^'sehen denk

nicht teil.

Dem Bürgermeister und den Beigeordneten wurde einstimmig Entlastung durch den Verbandsgemeinderat erteilt, nachdem durch die beauftragte . r... .-.t. _ ii.aau»a/i irHn dciss di© BuchfühnjnQ

Bei einer Stimmenthaltung beschloss der Verbandsaam^ K!ick, nähme der Aufgabe der Wirtschaftsförderung unter E o erat,der % Edle aussetzungen zuzustimmen. aen 9enannten \^. m SS

Wirtschaftsförderung;

interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Ort« I

genroth, Ruppach-Goldhausen undderVerbandsgemEi den|,! *

Wie bereits zuvor ausgeführt vermarktet die Ortsqemeinri u ^ mit Unterstützung der Verbandsgemeinde Montabaur da« r Heili38ir IndustriegebietIllbach" . Bislang wurden nach der Plan ^«i: Grundstücke erworben und die äußere Erschließuna durrh 09 do ' t ^ Arbeiten für die innere Erschließung und die Baure^h 96,0,1,1 chen weitere erhebliche Kosten. cn ung vemrsj.

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Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur und die Ortsna ligenroth haben erfolgreich mit einem Industrieunternehmen das im dortigen Bereich eine Produktionsstätte errichten Ausbauschritt 50 Arbeitsplätze schaffen will. In weiteren * ^ werden 150 Arbeitsplätze angestrebt.

Die Verbandsgemeinde Montabaur übernimmt - gemäß r memde Heiligenroth abzuschließendem Vertrag - die Tru Erschließung und wird mit den Ortsgemeinden HeiligenrothunS Goldhausen eine interkommunale Zusammenarbeit striegebiet durchführen. Das bedeutet, dass die Ortsgemei Goldhausen sich vertraglich verpflichtet, ihr eigenes GewerbeS lieh der K 1 53 gelegen) erst zu erschließen, wenn das IndustrieqebJ bach II der Ortsgemeinde Heiligenroth vermarktet ist. Diese iifetai munale Industrieansiedlung wird vom Land Rheinland-Pfalz mit ä Z uschüssen gefördert. 1

In seiner Sitzung hat der Ortsgemeinderat Ruppach-Goldhausen Bereitschaft zur interkommunalen Zusammenarbeit mit der Verbautes meinde Montabaur und der Ortsgemeinde Heiligenroth erklärt. ^ Nachdem auch der Ortsgemeinderat Heiligenroth dem dazu vc Vertragsentwurf bereits seine Zustimmung erteilt hat, hatte nun deii bandsgemeinderat seinerseits über den verwaltungsrechtlichenVeri zwischen der Verbandsgemeinde und den beiden Ortsgemeindenzusi

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scheiden. Bei einer Enthaltung stimmte der Rat dem VertragsenW ebenfalls zu.

Am 23. Dezember 2002 Unterzeichneten Bürgermeister Edmund und die Ortsbürgermeister Erich Herbst, Heiligenroth, und Gerold Spa ger. Ruppach-Goldhausen, den Vertrag.

Jahresrechnung der Verbandsgemeinde Montabaur für dasJt jnalsdasn

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2001 und Entlastung des Bürgermeisters und der Beigeordneten Bürgermeister Edmund Schaaf, im Jahre 2001 noch hauptamtlich^! Beigeordneter, übergab nochmals den Ratsvorsitz an den ErstenBefl ordneten Andree Stein. Der Bürgermeister sowie die ehrenamtlichen! geordneten waren wiederum wegen Sonderinteresse von der Beralii|| und Abstimmung ausgeschlossen.

Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Dr.

Neutz (CDU), berichtete über die Prüfung. Er betonte, dass der Aussdid in seinen 5 Sitzungen nur wenige Feststellungen über anzustrebendaW besserungen treffen konnte, insgesamt jedoch keine gravierendenV»| kommnisse zu bemängeln hatte. Wie schon im Vorjahr hat der AussdtJ darauf hingewiesen, dass die Aufgabe der innerörtlichen Gesdi»

digkeitsüberwachungnicht zur Erzielung von Überschüssen!* - -

Haushalt geeignet ist. Die Gegenüberstellung der Einnahmen und Kosten

gaben schließt nämlich mit einer Unterdeckung von 34.393 DM ab

Im Ergebnis kam der Rechnungsprüfungsausschuss zu der Fest*

dass der Haushaltsplan und die Wirtschaftspläne 2001 insgesw* halten sowie die Jahresrechnung, die Buchführung und die Ja r Schlüsse ordnungsgemäß erstellt wurden. Dr. Neutz dankte der tungsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gib und empfahl dem Verbandsgemeinderat, die Jahresrechnunp ^ 1

2001 zu beschließen und dem Bürgermeister und den lastung zu erteilen. Dem entsprach der Verbandsgemi Haushaltssatzung und -plan 2003 Investitionsprogramm ii i,

2002 - 2006 und Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindew

Bürgermeister Edmund Schaaf stellte den Haushaltsplänen ^ begann seine Ausführungen mit der Feststellung, dass es gemeinde Montabaur relativ gut geht: Hier gibt es f 711 * 7,7 o (

Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz und 20 der 25 zu ^y®? ?0 01 ein«* Montabaur gehörenden Ortsgemeinden hatten P er3L swe( te® Finanzspitze (freiverfügbare Finanzmasse) und eine nen " läge. 13 Ortsgemeinden waren zu diesem Stichtag sog deu tijcli.__ Wäaemi Die Verbandsgemeinde Montabaur hat bisher mit eine Pulper 24 Orte, dem Landesdurchschnitt (340,04 DM/pro EinwöhneO Anfqaben^ weil an dip« nalkostenaufwand von 270,04 DM pro Einwohnerihre JJumlar*" ' genommen. Die Pro-Kopf-Verschuldung ist gering uno ,

von 33% für das Jahr 2003 liegt deutlich unter dem La (2001 = 35,82 %). . ngen

Allerdings müsse ein Rückgang bei den Schlüsselzuwei je | 6(H Gewerbesteuereinnahmen verkraftet werden. Im Verg ^ ren Kommunen komme der Verbandsgemeinde rsa( n gew® zugute, dass in den vergangenen - guten - Jahren sp ^us tet wurde. Wegen ihrer Gewerbegebiete und der Jj.,^ e jnerelaM Struktur verfüge die Verbandsgemeinde immer noen u ste |jg

Steuerkraft. Das Gewerbesteueraufkommen, das sal s . .

ken war, werde 2003 fast wieder den Stand des Janre

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