tVG Montabaur
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Nr. 48/2002
cdwindigkeitsüberwachung ti er Verbandsgemeinde Montabaur
der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verh^n ' K e Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb
0 Ortschaften zu rechnen: rnalb geschlos-
ftlontabaur (einschließlich der Stadtteile) mbachgemein den (Boden, Heiligenroth, RuDDarh lugst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) dhausen ) (B uchiinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübinoenl Kisbachgememden (Girod, Görgeshausen Großhnih^K u [scheid, Nentershausen, Niedererbach Nombornl b h ’ He,lber ' fbeitgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschn*,,^ lelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen Unt^ ^ % C hwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütuno vo^fw 6 ^ rang von Unfallfolgen und zu einem verkehrsoer^hr U fa en ’ der jvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen^ 6 " Und ruck ‘ i Iler sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten jen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtsfraßon, r auch an son ' (tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und Sf| ehen ’ und genaue Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften Fai ® rta9en - r Verhältnissen angepaßten Fahrweise denn übertSht den ört ' ml ist die Unfallursache Nr. 1. berhohte Geschwin-
idsgememde Montabaur ingsamt
LVA Rheinland-Pfalz, Auskunftsund Beratungsstelle Andernach
Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur ab. Die Beratungenfinden im Rathaus - Altbau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt. Zu den Beratungen können auch Bürger, die bei der BfA - Berlin versichert sind, vorsprechen. Beratungen finden statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126.313 (Herr Schrupp oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de.
Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen.
Partnerschaften-Aktueir
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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
DFCi-Staiiimtiscli
Zu unserer letzten Stammtischrunde in diesem Jahr treffen wir uns am Montag, 2. Dezember 2002, lab 19.30 Uhr im Bistro-Restaurant „La Villa” (Wilhelm-Mangels-Straße) in Montabaur. Die Unterhaltung findet in Deutsch B statt. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei. Wir würden uns freuen!
DFG-Info-Flyer
Sie suchen Gleichgesinnte, die Ihre Vorliebe für Frankreich teilen! Unsere Gesellschaft wurde 1970 im hpn
ider Städtepartnerschaft Montabaur - Tonnerre (Burgund) gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, die I Beziehungen auf allen sozio-kulturellen Gebieten zu fördern und zu vertiefen und sich insbesondere der Partnersc a
zu Tonnerre zu widmen. ^
Venn Sie mehr über uns erfahren möchten, dann fordern Sie unser Info-Flyer (0177/6265308) ? ntech ' «g
einmal an! Ihre Ansprechpartner: Bernhilde Skrebutis, Tel. 02602/4523 oder Jorg Hatte, Tel.
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Deutsch-Englische Gesellschaft Montabaur
Besuch aus der Partnerstadt Brackley
jaüfamfri”h m 23. September beherbergte Montabaur wieder eine Abordnung aus der englischen Partnerstadt Brackley. Die Gäste erreichten Mon- jssteFrp h ™ end ’ wo s ' e bereits von den Gastgebern erwartet wurden. Viele alte Bekannte wurden begrüßt, haben sich doch mittlerweile etli- KrBü ra e Jf dschaften gebildet. Besonders erfreulich war jedoch, dass diesmal auch „neue” Gastgeber zu verzeichnen waren, lemi v d6S Rathaus0 s wurden die Gäste, an ihrer Spitze der Mayor von Brackley, Mr. Colin Land, von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken [ ' V0rsit2 enden der Deutsch-Englischen-Gesellschaft, Peter Häußler, ganz herzlich begrüßt.
. Der Samsta 9 war ausgefüllt mit dem Besuch einer Schnapsbrennerei in
0 Unnau und einem Besuch der Stadt Hachenburg. Vor allem der Besuch der
Brennerei war bei den Gästen ein voller Erfolg. Die mitreisenden Morris- Dancer unterhielten in Unnau und in Hachenburg am Marktplatz Gastgeber, Gäste und Passanten.
Der auch schon traditionelle Tanzabend fand in der Vogelsanghalle in Heiligenroth statt. Nach dem Austausch von Grußworten vom Chairmann der BEA, Blake Stimpson, und dem Vorsitzenden der DEG, Peter Häußler, sorgte der Musikverein Heiligenroth für die musikalische Untermalung und ein vorzügliches Buffet für das leibliche Wohl. „Der Abend verging wieder viel zu schnell”, war die einhellige Meinung, die man zweisprachig vernehmen konnte.
Die Gestaltung des Sonntags blieb wiederden Gastgebern Vorbehalten, die für ihre Gäste eigene Programme machten. Der englische Bus verließ Montabaur am frühen Montag- morgen. Alle Gastgeber waren präsent, als die Freunde verabschiedet wurden.
Die Mitglieder der DEG freuen sich bereits auf ein Wiedersehen beim . — —- ■- Tl -.. Gegenbesuch im nächsten Jahr. Doch als nächster Höhepunkt steht auf
SSV C °li"Land, mit einer Besucherin bei einer Gesangs- dem DEG-Programm das traditionelle Christmas-Dinner, um den Kontakt M °er Vo gelsanghalle mit England nicht zu lange unterbrechen zu müssen.

