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ferner Braun, Vertnebsleiter der Volksbank Montabaur - Höhr fosen Übergaben allen Kindergarten aus Montabaur ein Maihlh s beleuchtet das Thema Verkehrserziehung von aT en Seiten 2 m den Kindern einen spielerischen Lernprozess denn irzrehung ist wichtig - man kann nicht früh genug damit anfangen

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§ch zur Verkehrserziehung wurde von Hans-Werner Braun (rechts),

S srElsner(links) und Willi Meurer (Mitte) in der Hauptstelle Montabaur i Vertreterinnen der Kindergärten Montabaur übergeben.

Wissenswertes

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n Amt bestätigt

feeinland-pfälzische Landtag hat den Bürgerbeauftragten des Lan- Jheinland-Pfalz, Ullrich Galle, in seiner heutigen Sitzung mit deutli- [Alirheit (86 von 99 Stimmen) in seinem Amt bestätigt, damit wird ^Jährige weitere acht Jahre die Interessen der Bürgerinnen und Bür- n Petitionsve rf ah re n vertreten.

feilebezeichnte das Ergebnis als eine Bestätigung seiner bisherigen «und als eine gute Ausgangsbasis für seine neue Amtszeit; er wird fiAmt weiter überparteilich und unabhängig führen und vor allem die Pje und gute Zusammenarbeit mit dem Petitionsausschuss des Land­ls fortsetzen.

|mer mehr Eltern in Sorge

pchtsproben werden für 20 Euro analysiert Gerade

Pie Zahl der Drogenkonsumenten ist unverande o "spaft- Sndliche sind in einem gefährdeten ^ Die sogenannte ur" der jungen Menschen führt zu einem en , se j n

ivon ihnen erwartet, cool, fit und nahezu ^ nd im g eru f

ider anderen Seite sollen die Leistungen in inderri s ie Dro-

|men Einige Jugendliche suchen dann eine " £ u Ptter H' s irid angesichts wie Ecstasy oder Cannabis konsumieren. Viele fc Hosentasche Her Entwicklung in Sorge. Finden sie dann n °5'l . t die Ratio-

Tochter oderdes Sohnes eine unbekannte Substanz, ist die

\ gibt es in Apotheken im Westerwald. Hier können An g e -

riitige Substanzen abgegeben werden.Wir wo1® eventuell beste- goioen Beitrag zur frühestmöglichen Erkennung ei tdek0 , n Mon-

iPenSuchtleisten, so Gregor Nelles,Mons-Tabo-Ap^o ejnem

Die Drogenuntersuchung in den Apothelken einem ver­raten Muster ab. Die verdächtigen Probenwerd n |sj e i-

lossenem Gefäß in der ortsansässigen AP otde *® ab 9 e |®^ es aus .- ,j die Analyse reichen bereits wenige Milligramm Rheini-

^potheker schicken die Proben dann in die Apothek

F n Kliniken Viersen. nalvsiert.

werden die Stoffe mit Hilfe von modernen Laborgeräten anaj^^ng |® w ® n '9 en Ta gen liegt das Laborergebnis vor. D 9® jtiv is t, fj®'20 Euro.Für den Fall, dass eine eingereichte P Nelles

7 Wlr natürlich Ratschläge für professionelle Hilfe a , . Arzt

paukchkeit sei garantiert. Der Apotheker unt f ®^^'mitgeteilt. hweigepflicht. Ergebnisse werden keinesfalls de fi0 i eaen tliche

! J 6 ' auf die Eltern bei ihren Kindern achten sollten- Gelege ^ äsamkeit im Verhalten, übertriebene Hektik, rh u |j SC hen Lei-

n ^ ert , rauen . hohe Geldausgaben, Absinken der des

^Veränderung im Aussehen, Aggressivität, Veränoer

Nr. 46/2002

Die Info-Stelle Weiterbildung wird betrieben vom Oualiftztofungsvertound Westerwaldkreis, Kreishaus,

Peter-Altmeier-Platz 1, 50410 Montabaur

WeKISS

Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

Ab sofort soll eine elektronische Brieffreundschaftsbörse für Menschen ab 50 Jahren entstehen, die miteinander per E-Mail korrespondieren. Wie wird es funktionieren?

Wer mitmachen möchte, wendet sich per Mail an die WeKISS unter wekiss@gmx.de, gibt seinen vollen Namen, seine Adresse, Geburtsalter und Telefonnummer an. Diese Angaben sind wichtig, um eventuellem Mis­sbrauch vorzubeugen. Daneben dürfen natürlich als Angaben nicht fehlen: die eigene E-Mail-Adresse, Mitteilung an wie viele Personen die eigene E- Mail Adresse weitergegeben werden darf sowie besondere Interessen. Weitere Auskünfte gibt es bei der WeKISS unter Telefon 02663/2540 (Fax 02663/2667; Homepage www.wekiss.de).

Selbsthilfegruppe

für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 02 71/3 33 14 42 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Meisterbetrieb für Natursteine

GRABMALE

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FRANZ WEYAND

Steinmetz- und Steinbildhauermeister

56412 NENTERSHAUSEN Lahnstraße 26 Tel.: 0 64 85 - 43 94 Fax: 47 12

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Hier erhalten Sie über 600.000 Angebote zur beruflichen Weiterbildung.

Info-Stelle Weiterbildung 02602/124-588 und 02602/123-255 (Arbeitsamt Montabaur) www.weiterbildung-ww.de

Herzlichen Dank

sagen wir allen, die ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Else

Kröner

geb. Klein

* 24.06.1921 t 29.10.2002

Im Namen aller Angehörigen:

Gerhard Kröner mit Familie

Montabaur, im November 2002