Wochenblatt VG Montabaur
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Volksbank, über das Thema “Zinsanlagen und Rentenmärkte”. Er erläuterte die Entwicklung der Zinsen und skizzierte die Zukunftsaussichten am Geldmarkt. Darüber hinaus gab er Tipps, wie man in der aktuellen Niedrigzinsphase mit interessanten Geldanlagen das Zinstal am besten überbrücken kann. Hertzsch stellte den Markt für Corporate Bonds (Unternehmensanleihen) und den aktuellen Marktführer, den UniEuroRenta- Corporates, vor. Mit dem guten Rat: “Es ist besser, sich einen Tag im Monat um sein Geld zu kümmern, als 30 Tage im Monat dafür zu arbeiten” appellierte er an die Zuhörer, regelmäßig mit dem persönlichen Bankberater zu sprechen.
Hans Joachim König, Leiter des Europa-Aktienfonds-Managements der Union Investment, informierte die Zuhörer über die Entwicklung und Aussichten an den Aktienmärkten sowie das aktuelle Geschehen an den Börsen. “Die Aktienmärkte sollten ihre Tiefstände vom Juli diesen Jahres nicht nachhaltig unterschreiten”, faßte er die Aussichten für die Aktienmärkte zusammen und prognostizierte, dass die Märkte vorerst auf derzeitigem Niveau verharren werden. Nach wie vor seien Risiken in Aktienanlagen vorhanden, für den langfristig orientierten Anleger böten sich jedoch Einstiegschancen.’ Als dritte Säule der Vermögensanlage präsentierte Udo Weimann, Vertriebsdirektor der Deutschen Immobilien-Fonds AG (DIFA), den Bereich
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Von links naGtuvGhts die Akteure des 4. Volksl^nk-In^stmen^rums- Martin Sierp, Joachim König, Udo Weimann, Rainer Hertzsch ManfmH Bernhart, Ralf Poh, Felix Hollatz und Sascha Grammel (vTrn) ’ M * d
Immobilien und Geldanlagen in Immobilienfonds, die ein»*,
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native zu Immobilien" seien. Immerhin, so Weimann weit»"""" Fonds nachts nicht anrufen, wenn der Wasserhahn tropft ^ Für den Anleger ergeben sich durch eine Anlage in Imrnohr Fülle an Vorteilen: Sicherheit, laufende Erträge, langfrrstinlw lung und steuerliche Vorteile. Zudem sei eine Fondsanlao»- eine bequeme und liquide Vermögensanlage, die ideal Sicherung und die Altersversorgung sei. rtll8 i
Moderiert wurde das Volksbank-lnvestment-ForumvonR'
tnebsdirektor von Union Investment, der wie in den Voriahmni, professionell durch das Programm führte. etli!
Für Abwechslung zwischen den einzelnen Fachvorträqen» einem flotten und breit gefächerten Rahmenprogramm “DieZa? Berlin. Die drei Künstler stehen für zackige Zauberei, cooleCor chaotische Katastrophen. Nicht umsonst sind sie mit ihrem Com gramm im Jahr 2000 Vizeweltmeister geworden. Von Bauch«? zu Zaubereien war für jeden Geschmack etwas dabei 91
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St. Martin im Kindergarten St. Johannes in Horressen
Nach einer besinnlichen Einstimmung in der Kirche, wo an das Leben des heiligen Martin erinnert wurde, zogen die Kindergartenkinder mit ihren Geschwistern, Eltern, Großeltern und vielen Freunden durch das Dorf. Begleitet wurden wir wie in jedem Jahr vom Musikverein und von der Feuerwehr, die die Straßen absperrte und das Martinsfeuer entzündete. Der Reitstall düster stellte uns ein Pferd und einen Reiter zur Verfügung, damit auch St. Martin unseren Zug anführen konnte. Wieder zurück im Kindergarten gab es Martinsbrezel, Tee für die
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Kinder und Glühwein für die Erwachsenen zum Aufwärmen; das sich alle redlich verdient an einem so schmuddeligen und nassen Zu unseren Martinslaternen gibt es noch eine Anmerkung:
Seit einigen Jahren entwickeln und entwerfen wir in unseren Kim ten die Vorlagen für die Laternen selbst; in diesem Jahr zum TI* 1 gen und Schlösser erzählen uns was.
Horressen? Stadtteil? Montabaur?
Da bot sich doch an das Schloss Montabaur als Vorbild zu nein die Kinder auch mit Begeisterung annahmen und zusammen« Müttern im Kindergarten in die Tat bzw. in die Laterne umseB Alternative boten wir auch noch als Vorlage eine Gespenstert» Alles in allem war auch in diesem Jahr der Martinsumzug wider6|
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Malbuch zur Verkehrserziehung in der J2 e n der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzn übergeben hHahrlu nd#'
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