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Wochenblatt VG Montabaur

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Es gibt einige Anlässe, für die ein digitaler Plan ganz nützlich sein kann. Haben Sie z.B. schon die neuen Straßennamen der aktuell erschlossenen Baugebiete im Kopf? Wo finde ich die Fulda­straße, wo die Händelstraße und wie verläuft die Bahnallee eigentlich genau? - Mit dem interakti­ven Stadtplan ist das kein Problem: Sie klicken die gesuchte Straße im Straßenverzeichnis an, dann leuchtet sie im Plan rot auf.

Oder haben Sie einen neuen Lieferanten, dem Sie den Weg zu Ihrer Firma beschreiben möchten? Mit dem Internet-Stadtplan ist das schnell und jederzeit möglich. - Oder ist überraschend Ihr Sohn/Ihre Tochter bei einem neuen Freund/einer neuen Freundin abzuholen und Sie kennen sich vielleicht in Niedererbach gar nicht aus? Den Weg haben Sie unter www.niedererbach.de / Straßen­karte schnell gefunden. Für Ortsfremde sind außerdem viele interessante Zusatzinfos hinter­legt. wie z.B. Sehenswürdigkeiten, öffentliche Ein­richtungen oder Freizeit- und Sportanlagen.

Der Stadtplan wurde dank der Unterstützung orts­ansässiger Firmen, die mit Werbeeinträgen die Herstellung finanziert haben, in Zusammenarbeit zwischen der Verbandsgemeindeverwaltung und dem Verlag Revilak Kartografien, Eching, erstellt. Probieren Sie ihn doch einfach mal aus!

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Das Passivhaus - ein Haus ohne Heizung

Das sogenannte Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrig­energiehauses und hat einen so geringen Energiebedarf, dass man ohne normale Heizungsanlage auskommt. Die Wärmedämmung der Gebäudehülle ist so gut, dass auch im Winter die Sonnenstrahlung durch die Fenster und die Abwärme der Haushaltsgeräte und der Bewohner für ein angenehmes Raumklima ausreicht. Zusätzlich muss aber bei der Lüftung des Hauses die Wärme der Abluft zurück gewon­nen und auf die kühle Frischluft übertragen werden. Dies erledigt eine Lüftungsanlage mit einem eingebauten Wärmetauscher. Die Wärme­dämmung der massiven Bauteile von Außenwand, Dach und Keller muss eine Dicke von 25 bis 40 Zentimeter aufweisen. Die Fenster müs­sen eine Dreifachverglasung und einen besonders gedämmten Rah­men haben. Diese hohe Wärmedämmung lässt sich auch mit einer modernen und ansprechenden Architektur gut verbinden. In Deutsch­land wurden in den letzten 10 Jahren rund 2000 Passivhäuser gebaut, die ihre Praxistauglichkeit bewiesen haben.

Fragen zum Passivhaus sowie zu allen anderen Details des Energiesparens im Alt- und Neubau erläutern gerne die Energieberater der Verbraucherzen­trale RLP in einem Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Unser Energieberater hat am Donnerstag, 14.11.2002 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwal­tung, Zimmer 301, Voranmeldung unter Telefon 02602/126-199 oder-0.

Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz

Bis zum 31.12.2002 volle Förderung der Riester-Rente sichern

Wer sich die volle staatliche Förderung zur sog.Riester-Rente'si möchte, muss bis zum Jahresende einen entsprechenden zeit! Altersvorsorgevertrag abgeschlossen und den Mindesteigenbeitraji| vor dem 31. Dezember 2002 geleistet haben. Nur dann kanndieGi Zulage in Höhe von derzeit 38,00 EUR bzw. die KinderzutageinHöhei derzeit 46,00 EUR für das Jahr 2002 gutgeschrieben werden, so diel desversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz (LVA), Speyer.

Die LVA Rheinland-Pfalz hat bei der Anlagenentscheidung eine nt Wegweiserfunktion übernommen. Die Berater der Auskünfte- und tungsstellen Speyer, Andernach, Bad Kreuznach, Kaiserslautern,

Trier zeigen die Möglichkeiten der staatlich geförderten zusätzlichen Vorsorge auf und helfen, die Entscheidung vorzubereiten. Selbste lieh können sie als neutraler Berater kein konkretes Produkt ernpff 1 Nähere Informationen sind im Internet unter www.Ihre-Vorsorgedäj www.lva-rheinland-pfalz.de abrufbar.

Bei den Auskunfts- und Beratungsstellen liegt außerdem die Bit Checkliste für die zusätzliche Altersvorsorge aus, die beider® Entscheidung hilft. Die Broschüre ist kostenlos und kann unterder fonnummer 06232/17-2208 bzw. der Fax-Nummer 06232/17-28^ unter presse@lva-rheinland-pfalz.de angefordert werden.

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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Ausbildungsseminar

Eine deutsch-französische Jugendbegegnung planen

Die Französische und Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) veranstalten ein Seminar, das Hilfestellungen bei der Planung von Jugendbegegnungen im Rahmen von Städtepart­nerschaften geben soll.

Die Veranstaltung findet vom 6. bis 8. Dezember 2002 im französischen Marly le Roy statt.

Nähere Informationen: Tatiana Detering (RGRE), Tel. 0221/3771308 oder Michael Schil! (Europa Direkt e.V.), Tel. 0351/2510604.

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