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Wochenblatt VG Montabaur
176/2002 goldenes Gliederarmband 177/2002 2 Fahrradschlüssel 178/2002 1 Sicherheitsschlüssel (Kaie)
179/2002 Silberkette (325) . _
180/2002 1 silbernes Halskettchen mit vier Anhänger (Kleine giöse Anhänger)
181/2002 1 silberner Ohrclip 182/2002 1 Silberner Anhänger (Delphin)
183/2002 1 Armbanduhr Aufschrift „Breitling”
184/2002 Poncho, schwarz mit Pelz 185/2002 Schlüsselring mit 3 kleinen Schlüsseln 186/2002 1 Alcatel-Handy
Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindeverwai - tung Bürgerbüro Zimmer 101, Tel.: 02602/126123 .56410 Montabaur melden.
Schiedspersonen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon j Amtszeit bis
I
Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter:
Gregor Hommrich
Oraelsweq 23. 56412 Großholbach
i
02602/5590 |
j 29 06 2003 -
I
02602/18410 1 ,
II
Schiedsperson:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
02620/2273 :
dienstl. |
02603/972286 J 13 02 2006
02602/4761 !
_i_:
III
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
ln den Krautgärten 3, 56412 Un-
tershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
02602/4761
02620/2273
dienstl.
02603/972286
06 09 2007
i
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur
02602/18410
02602/5590
1
29.10 2003 |
!
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Unters- hausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen! Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.
LVA Rheinland-Pfalz,
Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach
Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus - Altbau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt Zu den Beratungen können auch Bürger, die bei der BfA - Berlin versichert sind, vorsprechen. Beratungen finden statt von 8 30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlaae des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinba rung unter der Telefonnummer 02602/126.313 (Herr SchrupD oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur de Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsunterlaaen den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen. ’
Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln de ü k ?" imenden Woche in folgenden Bereichen der Verbands™ memde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb qeschbs' sener Ortschaften zu rechnen: yescmos-
• Montabaur (einschließlich der Stadtteile)
• Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)
- Nq yjip,
. Augst (Eitelborn. Kadenbach. Neuhäusel, Simmern)
• Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)
. Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großhou«,,
scheid. Nentershausen, Niedererbach, Nomborn) '
. Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschnemy
. Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untersha^
Die Geschwmdigkeitsuberwachung soll zur Verhütung von Ur'-'
Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechtC 1 sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. ' Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber a stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorae-->: zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende undan"^
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften rd liehen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhte^/ digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt
Die Fachstelle “Arbeit statt Sozialhilfe- Auswegberatung” der Verbandsgemeinde Montabaur informiert:
Suchen Sie als Arbeitgeber
• Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, imHa^
• Fach- u Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u
• Servicekräfte
• Haushaltshilfen
• Teilzeitkräfte usw.
Vielleicht können wir Ihnen helfen.
Schnell und unbürokratisch.
Wir, das ist die Fachstelle “Arbeit statt Sozialhilfe • Aus beratung” bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaut.' Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe einei spektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle. Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.
Was wir bieten? Nun:
• Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zuvermita Sie sparen Zeit und Geld.
• Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevantenFais die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.
• Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den ft beiter testen und erst dann entscheiden.
• Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit biss Monaten.
• Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzus«! gewähren.
• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäß$'i such vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlasss für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert Arbeitslose hoffen auf eine Chance. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle “Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung’ Katharina Fotouhi, Telefon-Nummer: 02602/126328, E-W kfotouhi@montabaur.de. Fax: 02602/126252, Postfach 1® 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montais
2. Westerwälder Betreuungsforum zum Thema Vorsorgevollmacht
Was passiert eigentlich, wenn... ?
Plötzlich ist ein Mensch nicht mehr in der Lage, Entscheidung®'*'! treffen. Die Folgen eines Unfalls, einer Krankheit oder Behinderangj dem dies - vielleicht sogar für immer. Was aber ist, wenn jemandäj’ krankheitsbedingt nicht mehr über Ihr eigenes Schicksal bestimm» Wer glaubt, dass in dieser Situation automatisch der Ehe- bzw-^ ner oder ein naher Angehöriger das Recht hat, entscheiden zudtw Da ohne schriftliche Bevollmächtigung weder Ehepartner noch 1 Kinder das Recht haben, für eine volljährige Person rechtswirf ^ Scheidungen zu treffen, was auch für medizinische Behändu. nahmen gilt, bieten Ihnen Vorsorgevollmachten oder Betreu S gungen Hilfe, Was aber kann man tun, was muss beachtetw® ■ mL d 51 Er w Stfal1 v °rgebeugt ist? In Vortrag und Gespräch sd ! na ikd ® r Vorsorgemöglichkeiten eingeführt werden. Die Arte ■ senatt Betreuungsrecht Westerwald (Betreuungsvereine der« L a a S iH? ,akon ! e -.. Lots endienst und die Betreuungsbehörde m waiH kreiS6 Tu ' ad ' Sie im Rahen des zweiten Betreuungsfoh 1 Aic d p Zl i m Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung KohSnl eren i w i rd Dr Adree Adler > Geschäftsführer der Jd : ln die Therr >atik einführen und Ihnen VorsorgemöF zeigen, damit Sie sich für den Ernstfall vorbereiten könnende! K?lfc nstaltu , n9 ,indet am 21 - Oktober 2002,18 Uhr, im SJ ten a VerV ^ ltun9 des Westerwaldkreises in Montabaur J
ten um Anmeldung unter der Telefonnummer: 02602/124356-
werks Be?rü bende wird aus Anlass des 1 0jährigen Bestehen-, , Wandere ik!! U i? 9 ’ unter der Schirmherrschaft von Landrat “ ^
ers iJormKt 6 Un9 erÖffnet ’ die über das Amt deS ehre

