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„VG Montabaur
37/2002
. ra |iem trockene Wetter mit geringen Winkelten am Tag des Wettbewerbs ffngenfü? die insgesamt, 1 • Mädel und zehn Buben.
erreichte das Modell von Niclas mit der überragenden Gesamt
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Sekunden von"300 möglichen Tolle Leistung!!!
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ging bei der Siegerehrung leer aus und so gab es dann auch nur fröhliche Gesichter. Stolz nahm der Sieger Niclas Haas neben dem Guttaten Segelflug auch den Wanderpokal des MFC-Montabaur entgegen. Alles in allem kann man den diesjährigen Wettbewerb „Der kleine 'aisvollen Erfolg bezeichnen und alle sind sich einig: „Im nächsten Jahr sind wir wieder da!” Also bis dann Euer MFC-Montabaur
Email: info@mfc-montabaur.de, Internet: www.mfc-montabaur.de
Ansprechpartner bei Fragen rund um den Modellflug: Hans Bierenfeld, 02602-4718 Ansprechpartner für Drachenflieger: Hardy Niedermeier 06439-6777.
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sthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands
i iclipartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 siiberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 3331442
Lhofpxe@t-online.de
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aanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das p,ebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer- äiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann Iren, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern. lEsehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es aheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor lene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
tsohe ILCO e.V. - Region Westerwald ^Vereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmes oder einer künstlichen Harnableitung
|ides Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat
« 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und jw24
Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag «,ab 16.00 Uhr «Tel. und Fax: 02623/4230.
5 nach Maß für behinderte Menschen
' rwaldkreis beteiligt sich an Modellprojekt des Landes
|5 e * eis beteiligt sich am Modellprojekt “Selbst bestimmen - Maß für behinderte Menschen” des Mainzer Sozialministeri- V u 6ISaUSSChuss 9 ab dazu jetzt seine Zustimmung.
»‘J t r wu [ deinitiiert - um neue Wege in der Hilfe für behinderte Men- len ho ^ n ' ^' e Hilfeleistung soll zukünftig gezielter und individu- lw'9ten Wünschen behinderter Menschen nach einem fcsheh' 1 Ü 1 *‘ eben entgegenkommen. Selbstbestimmt leben bedeu- telon,! .® rteMensc hen unter Beachtung ihrer Bedürfnisse und e Mögliehkeit haben, Entscheidungen, die sich auf ihr Leben j s l' , ltest 9ehend eigenverantwortlich zu treffen.
I : ^sirh H ^ ieses neuen Konzeptes steht das “Persönliche Budget”, 'Hann T, ereinzelne behinderte Mensch diejenigen Leistungen ein- ■ ann ' die er benötigt.
4 £i!L Pr ?jekt s sind in erster Linie psychisch, geistig oder kör- NHoin? e ^ enschen > die in Heimen leben oder vor der Wahl ste- s no? 0d ! r in das Betreute Wohnen zu gehen. Diejenigen, die r-'äen. Dfor |? rilic,le Budget entscheiden, erhalten gestaffelte Geld- tinzelne oder sein Betreuer entscheidet in eigener Ver
antwortung, wie er mit diesen Mitteln seine soziale Teilhabe stärken und eine höhere Lebensqualität erreichen kann.
Der zur Verfügung stehende Betrag richtet sich nach einem Begutachtungsverfahren durch ein interdisziplinär besetztes Gremium. Das Modellprojekt wurde bereits in über der Hälfte der kreisfreien Städte und Landkreise von Rheinland-Pfalz eingeführt. Eine Untersuchung durch das Forschungsinstitut für Wirtschaftspolitik der Uni Mainz ergab, dass das Projekt von den behinderten Menschen positiv aufgenommen wird. Fast alle haben bei einer Befragung erklärt, das persönliche Budget habe entscheidend zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beigetragen.
Infos bei der Kreisverwaltung in Montabaur, Monika Meinhardt, Telefon 02602/124482.
WeKiss
Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Prostatakrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Nach wie vor ist es jedoch ein Thema, über das “Mann” nicht gerne spricht - Angst vor Impotenz und Inkontinenz belasten jeden, der sich mit dieser Diagnose konfrontiert sieht.
Die Behandlungsmethoden sind heute vielfältig: Operation, Chemotherapie, Hormonblockade, Kombinationsbehandlung. Die Nebenwirkungen jeder Therapie müssen kritisch und individuell gegen den erwarteten Nutzen abgewogen werden.
Aus den USA kommt ein Therapieverfahren, das in Deutschland noch nicht anerkannt ist: die dreifache Hormonblockade. Viele Ärzte erkennen das Potential dieser Therapie und wenden diese auf Bitten ihrer Patienten an. In Deutschland schon in mehr als 300 Fällen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Prostatakrebs e.V. hat den Protagonisten dieser Methode, Dr. Bob Leibowitz, nach Deutschland eingeladen, um seine Theorien vorzustellen und Fragen von Patienten und Interessenten zu beantworten. Er wird auch über seine Erfahrungen mit neueren chemotherapeutischen Ansätzen für Patienten mit Metastasen in weit fortgeschrittenem Stadium berichten.
Insgesamt gibt es in ganz Deutschland drei Vorträge, neben einem Termin in der Universität München und einem im Helios-Klinikum in Berlin spricht Dr. Leibowitz auch in unserer Region. Die Veranstaltung findet am 24.09.2002 um 15.30 Uhr im Haus Mons Tabor in Montabaur statt.
Mit einer Simultan-Übersetzungsanlage wird der Vortrag ins Deutsche übertragen. Wegen der erforderlichen Anzahl der Kopfhörer ist eine Anmeldung erforderlich, die an Herrn Ligensa unter der Rufnummer 02602/2433, Fax: 02602/2013, e-Mail: ligensa@rz-online.de oder an die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) unter Tel. 02663/2540, Fax: 02663/2667, e-Mail: wekiss@gmx.de zu richten ist Bei der WeKISS erhält man auch weitere Informationen zu Selbsthilfegruppen für Krebserkrankte und deren Angehörige.
Mitglieder warben Mitglieder
Aktion abgeschlossen - Preisverleihung in Hillscheid
In den Jahren 2001 und 2002 lief die vom Hauptvorstand initiierte Mit- alieder-Werbeaktion des WWV. Die Preisverleihung fand am 04.09.2002 im Limes-Pavillon am Hillscheider Limesturm durch Hauptvorsitzenden Tony Alt statt. 36 Zweigvereine und elf persönliche Einzelwerber hatten an dem Wettbewerb teilgenommen.

