Einzelbild herunterladen

' '«'llllß

le *»H

r - Muckib

VG Montabaur

37/2002

. ra |iem trockene Wetter mit geringen Winkelten am Tag des Wettbewerbs ffngenfü? die insgesamt, 1 Mädel und zehn Buben.

erreichte das Modell von Niclas mit der überragenden Gesamt

freiwilli

Sekunden

Kalterbac atte auch ider Umgei

.;^ S |9 1S ___

Sekunden von"300 möglichen Tolle Leistung!!!

. Einzelflug schaffte der kleine UHU von ^ülmer mit 121 Sekunden, also über 2 SSamtflugzeit von 267,6 Sekun- Andre schließlich den zweiten Rang Entwertung. - Kompliment!

:5 **»»»3*1

pi) I

«njs Kraus 245 Sekunden

9ten, wurdet «seReusch 242,2

änMnm.., » Co

än Morgen h; zei 9te, bes leten.

raße in Neu l Kilometer Ppen arge;

rtAsmus 236,4 Sekunden (»dt 231,9 Sekunden sDiedenhoven 213,5 Sekunden ^Mendel 191,4 Sekunden presch 183,8 Sekunden

\ Mendel 169,7 Sekunden j(eVeltens 152,0 Sekunden (Teilnehmer warteten schöne und wertvolle jenen die Kleinen während der Auswertung

__i.",«iiQ/n'/'f imna^nMi/i

> natürlich äußerst ungeduldig ent­

ging bei der Siegerehrung leer aus und so gab es dann auch nur fröhliche Gesichter. Stolz nahm der Sieger Niclas Haas neben dem Gut­taten Segelflug auch den Wanderpokal des MFC-Montabaur entgegen. Alles in allem kann man den diesjährigen WettbewerbDer kleine 'aisvollen Erfolg bezeichnen und alle sind sich einig:Im nächsten Jahr sind wir wieder da! Also bis dann Euer MFC-Montabaur

Email: info@mfc-montabaur.de, Internet: www.mfc-montabaur.de

Ansprechpartner bei Fragen rund um den Modellflug: Hans Bierenfeld, 02602-4718 Ansprechpartner für Drachenflieger: Hardy Niedermeier 06439-6777.

Wissenswertes

i ntabaur-H] im des (Bildmittefi

in 47 sec.

3. Der Schi igst; 3:34)1 Batta (LC Mf r die c .000 m wur i hervorrag ngüberiat er (1:07:2? iptsponsor.dj nhaften Bet

UHU

ggelände 3 werbDerkf

ug-Mc ) Zentimetl i kann, sprif

r vom Mo irt wurde, eher Anleitun rch Traininj schief gef

n die

;tartversuc 15 SekunH Flug wert

gesamt >!)

annten Ho ; $0 aus,® und Töchtj 3 Luft

oben von 3 id lang®

sthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands

i iclipartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 siiberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 3331442

Lhofpxe@t-online.de

listPXE?

aanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das p,ebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer- äiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann Iren, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern. lEsehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es aheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor lene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

tsohe ILCO e.V. - Region Westerwald ^Vereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm­es oder einer künstlichen Harnableitung

|ides Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat

« 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und jw24

Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag «,ab 16.00 Uhr «Tel. und Fax: 02623/4230.

5 nach Maß für behinderte Menschen

' rwaldkreis beteiligt sich an Modellprojekt des Landes

|5 e * eis beteiligt sich am ModellprojektSelbst bestimmen - Maß für behinderte Menschen des Mainzer Sozialministeri- V u 6ISaUSSChuss 9 ab dazu jetzt seine Zustimmung.

»J t r wu [ deinitiiert - um neue Wege in der Hilfe für behinderte Men- len ho ^ n ' ^' e Hilfeleistung soll zukünftig gezielter und individu- lw'9ten Wünschen behinderter Menschen nach einem fcsheh' 1 Ü 1 * eben entgegenkommen. Selbstbestimmt leben bedeu- telon,! .® rteMensc hen unter Beachtung ihrer Bedürfnisse und e Mögliehkeit haben, Entscheidungen, die sich auf ihr Leben j s l' , ltest 9ehend eigenverantwortlich zu treffen.

I : ^sirh H ^ ieses neuen Konzeptes steht dasPersönliche Budget, 'Hann T, ereinzelne behinderte Mensch diejenigen Leistungen ein- ann ' die er benötigt.

4 £i!L Pr ?jekt s sind in erster Linie psychisch, geistig oder kör- NHoin? e ^ enschen > die in Heimen leben oder vor der Wahl ste- s no? 0d ! r in das Betreute Wohnen zu gehen. Diejenigen, die r-'äen. Dfor |? rilic,le Budget entscheiden, erhalten gestaffelte Geld- tinzelne oder sein Betreuer entscheidet in eigener Ver­

antwortung, wie er mit diesen Mitteln seine soziale Teilhabe stärken und eine höhere Lebensqualität erreichen kann.

Der zur Verfügung stehende Betrag richtet sich nach einem Begutach­tungsverfahren durch ein interdisziplinär besetztes Gremium. Das Modell­projekt wurde bereits in über der Hälfte der kreisfreien Städte und Land­kreise von Rheinland-Pfalz eingeführt. Eine Untersuchung durch das For­schungsinstitut für Wirtschaftspolitik der Uni Mainz ergab, dass das Pro­jekt von den behinderten Menschen positiv aufgenommen wird. Fast alle haben bei einer Befragung erklärt, das persönliche Budget habe ent­scheidend zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beigetragen.

Infos bei der Kreisverwaltung in Montabaur, Monika Meinhardt, Telefon 02602/124482.

WeKiss

Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

Prostatakrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Nach wie vor ist es jedoch ein Thema, über dasMann nicht gerne spricht - Angst vor Impotenz und Inkontinenz belasten jeden, der sich mit dieser Diagnose konfrontiert sieht.

Die Behandlungsmethoden sind heute vielfältig: Operation, Chemothera­pie, Hormonblockade, Kombinationsbehandlung. Die Nebenwirkungen jeder Therapie müssen kritisch und individuell gegen den erwarteten Nut­zen abgewogen werden.

Aus den USA kommt ein Therapieverfahren, das in Deutschland noch nicht anerkannt ist: die dreifache Hormonblockade. Viele Ärzte erkennen das Potential dieser Therapie und wenden diese auf Bitten ihrer Patien­ten an. In Deutschland schon in mehr als 300 Fällen. Die Bundesarbeits­gemeinschaft Prostatakrebs e.V. hat den Protagonisten dieser Methode, Dr. Bob Leibowitz, nach Deutschland eingeladen, um seine Theorien vor­zustellen und Fragen von Patienten und Interessenten zu beantworten. Er wird auch über seine Erfahrungen mit neueren chemotherapeutischen Ansätzen für Patienten mit Metastasen in weit fortgeschrittenem Stadium berichten.

Insgesamt gibt es in ganz Deutschland drei Vorträge, neben einem Ter­min in der Universität München und einem im Helios-Klinikum in Berlin spricht Dr. Leibowitz auch in unserer Region. Die Veranstaltung findet am 24.09.2002 um 15.30 Uhr im Haus Mons Tabor in Montabaur statt.

Mit einer Simultan-Übersetzungsanlage wird der Vortrag ins Deutsche übertragen. Wegen der erforderlichen Anzahl der Kopfhörer ist eine Anmeldung erforderlich, die an Herrn Ligensa unter der Rufnummer 02602/2433, Fax: 02602/2013, e-Mail: ligensa@rz-online.de oder an die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) unter Tel. 02663/2540, Fax: 02663/2667, e-Mail: wekiss@gmx.de zu rich­ten ist Bei der WeKISS erhält man auch weitere Informationen zu Selbst­hilfegruppen für Krebserkrankte und deren Angehörige.

Mitglieder warben Mitglieder

Aktion abgeschlossen - Preisverleihung in Hillscheid

In den Jahren 2001 und 2002 lief die vom Hauptvorstand initiierte Mit- alieder-Werbeaktion des WWV. Die Preisverleihung fand am 04.09.2002 im Limes-Pavillon am Hillscheider Limesturm durch Hauptvorsitzenden Tony Alt statt. 36 Zweigvereine und elf persönliche Einzelwerber hatten an dem Wettbewerb teilgenommen.