Wochenblatt VG Montabaur _
Sperrmüllabfuhr erleichtern - Einzelteile bündeln
Wer schon einmal den Männern vom Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbe- trieb (WAB) bei der Sperrmüllabfuhr zugeschaut hat. der kann sich vorstellen, was es heißt, an einem Tag pro Mann ca. 7 Tonnen Sperrmüll ins Fahrzeug zu laden. Um den Müllwerkern die Arbeit etwas zu vereinfachen, appelliert der WAB an die Bürgerinnen und Bürger, Einzelteile, wie z.B, Bretter von zerlegten Schränken mit einer Schnur zu bündeln oder mit Klebeband zusammenzufügen. Dies sei eine enorme Erleichterung, da sich die Männer nicht mehr für jedes Einzelteil bücken müssten. Ein weiteres großes Problem sieht der WAB darin, dass der Sperrmülltermin immer häufiger als zusätzliche Restmüllabfuhr missverstanden wird und die Müllwerker sich erst einmal durch Berge von Müllsäcken und anderen Kleinteilen kämpfen müssen, um an die eigentlichen Möbelteile und ähnlichen sperrigen Gegenstände heranzukommen. Die Sperrmüllentsorgung, so Karl Wilbois vom Abfallwirtschaftsbetrieb, heiße so, weil hierbei wirklich nur sperrige Teile mitgenommen werden, die sich nicht zerkleinern lassen. Sie dürfe, so Wilbois weiter, nicht zu einer Abfuhr für alles Mögliche verkommen.
Der WAB weist deshalb nochmals ausdrücklich darauf hin, dass Müllsäcke und andere Kleinteile, die ihrer Größe nach in die Mülltonne passen würden, nicht bei der Sperrmüllabfuhr mitentsorgt werden.
Das Gleiche gilt für Geräte aus Metall, wie Waschmaschinen, Elektroherde sowie sonstige Metallgegenstände. Diese werden am Abfuhrtermin für Wertstoffschrott mitgenommen. Elektronikschrott, wie Fernseher, Computer, Stereoanlagen und Kühlgeräte, holt der WAB aus Privathaushalten auf Anruf hin kostenlos ab. Ansonsten gibt es für die Sperrmüllabfuhr eigentlich eine relativ einfache Regel: Alle sperrigen, beweglichen Gegenstände aus dem Hausrat, die man üblicherweise bei einem Umzug mitnimmt, werden vom WAB entsorgt. Nicht mitgenommen werden Abfälle aus Baumaßnahmen, wie z.B.: Fenster, Türen, Bauholz etc. Diese sind vom Abfallerzeuger selbst an den Deponien anzuliefern oder müssen über Container entsorgt werden. Selbstverständlich gehören Papier- und Pappeabfälle ebenfalls nicht zum Sperrmüll. Der WAB beklagt, dass immer wieder große Kartonagen und ähnliches bei der Sperrmüllabfuhr bereit gestellt werden. Diese Abfälle werden nicht mitgenommen. Privathaushalte haben die Möglichkeit, Papierabfälle neben die grüne Tonne zu stellen, des Weiteren wird Papier und Pappe zurZeit kostenlos auf den Deponien Meudt und Rennerod angenommen. Letzteres gilt auch für Gewerbebetriebe.
Wer den Sperrmülltermin verpasst hat oder nicht bis zum nächsten Termin warten kann, hat grundsätzlich die Möglichkeit, Sperrmüll gegen Gebühr an den Restabfalldeponien Meudt und Rennerod anzuliefern. Anlieferungen von einzelnen Möbelteilen/-stücken oder Sitzgarnituren sind pro Anlieferer sogar einmal im Jahr bis zu einem Gewicht von 250 kg kostenlos. Wer also eine Ladung von z.B. 170 kg anliefert, hat keinen Anspruch mehr auf weitere 80 kg kostenlose Abgabe von Sperrmüll. Darüber hinausgehende Mengen werden z.Z. mit 13,00 EUR pro 100 kg berechnet.
Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam gerne weiter, Tel.: 02602/6806-55. Außerdem gibt’s auf der Internetseite des WAB jede Menge Infos, www.wab.rlp.de.
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Langeweile im Sommer?
Nicht für Fitness-Park-Mitglieder
Team Mucki-Buden-Connection 11.780 Punkte
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im niness-rarK Michels wurden vom 15.05. bis 31.08.2002 Punkte das erste Sommerspiel 2002 gesammelt. Vier Personen bildeten ein Te und bekamen pro Person für eine 1/2 Stunde Training 10 Punkte Erreichen von 1.000 Punkten gab es für das „fleißige” Team ein Los in S meL Y iele F ' rmen aus Montabaur und Umgebung unterstüt ? n u * n ? S| ? enc,eten Preise > die beim Sommerfest am 31 08 2 unter allen teilnehmenden Teams ausgelost wurden. Der Hauptaev vom Fitness Park, 1.000 Euro in Bar, ging an das Team Scycraper
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gesamt wurden in den 10 Wochen im Fitness Park pach-Goldhausen von den 106 Teams 371 750 pikt aura nclR, erstaunliche Leistung der Teilnehmer. Ganz sicher wirrt H® sanrUT1 elt f derholt werden und im nächsten Sommer tauchen imF? eseAkti onvk^- wieder Namen auf wie z.B., KrampfadergeschwaÄ Pa H ^ Connection, Emsige Bienen usw. er ’ Muckibuf* ^
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Hans-Werner Braun, Marketingleiter von der Volksbank Montabaur-H 1 Grenzhausen eG (links im Bild), gratulierte den Gewinnern des Meter-Laufs sowie dem Gesamtsieger Karl-Heinz Fuchs (Bildmitteja überreichte die Urkunden.
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Bei den Bambiniläufen über 300 m waren Yves Meurer in 47 sec,P Steffen Henn in 40 sec. die Gewinner in ihrer Altersgruppe. Der Schi lauf über 1.000 m wurde von Christian Heberle (JSG Augst; 3:34) Vanessa Krebs (SG Neuhäusel; 4:02) entschieden. Björn Batta (LCMj gerskirchen) war mit 10:10 Minuten der Schnellste überdies"" Jedermannstrecke. Gesamtsieger beim Volkslauf über 10.000 m wur Kirsten Braun (44:02) und KarlHeinz Fuchs (34:44), die in hervorrat den Zeiten den Wettkampf für sich entschieden. Beim Walking über 10. m gewann Peter Degen (1:07:22) knapp vor Hubert Jungfer (1:07:2! Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung von dem Hauptsponsor,dl Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen, mit einem namhaften Ber unterstützt.
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Nur Sieger beim Wettbewerb „Der kleine UHU”
Am Sonntag, 25.08.2002, fand auf dem herrlichen F| ugg e jänd e Modell-Flug-Club (MFC) Montabaur der diesjährige Wettbewerb „ue ne UHU” statt. I ^ esG
„Der kleine UHU” ist ein recht einfach zu bauendes Segelflug-Mode ' ^ ^ sehr leichtem Balsaholz mit einer Spannweite von ca. 110 zen ' Da das Modell während des Flugs nicht gesteuert werden kan . man hier von einem Freiflug-Modell. d _
Dem Wettbewerb vorausgegangen war ein Bastelkurs, der vom nacri flug-Club und dem Haus der Jugend Montabaur durchgefuhrt ■Jr waldk
konnten die Teilnehmer ihre Flugmodelle unter fachmännisch zusammenbauen und fit für den Wettbewerb machen. uur hi6 f a eh flüge wurde sichergestellt, daß am großen Tag nichts menr konnte.
Mitmachen dürfen Kinder bis zu einem Alter von 15 Jahren.
Die Regeln sind einfach. Sieger wird, wer mit fünf F j ü |ct ar tversoi Gesamtflugzeit erzielt. Für jeden Flug gibt es maximal ß 15 seku« wobei ein Flug nur gewertet wird, wenn die Flugzeit ud wer( beträgt. Flüge unter 15 Sekunden zählen als Fehls . „ in . aeS aintlir maximal 60 Sekunden Flugzeit gutgeschrieben, so daß y stens 300 Sekunden im Wettbewerb erreicht werden ko Dabei werden die Modelle mit einer langen Leine, der sogena^, Starteinrichtung, in die Luft gezogen. In der Praxis sien d TöcW| Mama oder Papa das Segelflugzeug in der Han<d ' e ® T !n wie Luft ziehe chen oder Sohnemann das Modell mit der Startschnur n von 3 1 Mit der richtigen Starttechnik werden nicht s ®' ten h 7L p un dlanga Fl Metern und mehr erreicht, die Voraussetzung für scno ge des Modells sind.
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