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Wochenblatt VG Montabaur

Sicherungsträgers wegen hinterzogener Sozialversicherungsbeiträge zu. Zudem trägt er die Kosten der Abschiebung.

Abschließend bleibt daher festzuhalten, so das Arbeitsamt Montabaur, dass sich die illegale Beschäftigung nach wir vor auf hohem Niveau bewegt. Damit diese weiterhin so wirkungsvoll wie in den vergangenen Wochen bekämpft werden kann, nimmt die Bearbeitungsstelle zur Bekämpfung der illegalen Beschäftigung des Arbeitsamtes Montabaur auch gerne Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 02602/123-489 entgegen. Diese werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Die erste Ernte im KindergartenHimmelfeld hat begonnen!

Ist es nicht etwas Wunderschönes, jedes Jahr aufs Neue das Keimen. Wachsen und Gedeihen in einem Garten zu beobachten? Am besten natürlich im eigenen Garten!

- Das dachten sich die Kinder und Erzieherinnen vom KindergartenHim­melfeld" auch, und so standen die letzten Wochen unter dem Zeichen des Pflanzens.

Kürbiskerne, die aus den Halloween-Kürbissen des vergangenen Jahres gewonnen wurden, Sonnenblumenkerne, viele Kräuter. Kapuzinerkeres- se und Radieschen wurden ausgesät.

Kleine Gärtchen mit Kieswegen wurden geplant und angelegt.

Versuche mit Blumenzwiebeln von Gladiolen wurden gemacht, um das Wachsen aus Zwiebelgewächsen zu beobachten.

Die Kinder legten vom ersten Tag der Aussaat ein Gartenbuch an, durch daß sie die Entwicklung der Pflanzen anhand von Arbeitsblättern verfol­gen können.

Es wurde fleißig gegossen, und nun kam endlich der große Tag der Ern­te, die Radieschen waren reif.

Gemeinsam mit der ganzen Gruppe wurden Schnittlauch, Petersilie und die Radieschen geerntet.

Mit den Kindern wurde überlegt, was man mit den Radieschen machen könnte. So entstand der Plan, einen Kräuterquark herzustellen.

Die Kinder durften beim Schneiden und Zerkleinern der Zutaten helfen, es wurden Brötchen gebacken, und dann begann das Festessen.

Zum Einstieg spielten die Kinder das lustige Singspiel:Ein Radieschen rund und dick, bei dem es sich um die Ernte eines großen Radieschens dreht, bis es endlich aus der Erde gezupft werden kann.

Voller Spannung und Hochgenuß wurde der Kräuterquark verspeist. Nun freuen sich schon alle auf die nächste Ernte, denn der Salat wächst bereits rasend schnell.

Nr.:

Stabhochsprung-Meeting der Leichtathletikabteilung stößt auf bundesweite Resonanz

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2002 alle aufhorchen. Stabhochsprung als Disziplin fiV 9ebore nist,| gungstalent. Wer hierbei einfach mal zugeschaut hat ia m t Uti . 9e ^' dieser vielfältigen Bewegungsabläufe in nur Bruchtenfn hvo,r . verzaubern. Wie man es schafft, bundesweit rniteinemw V ° n Se| l Konzept auf sich aufmerksam zu machen ohne den Wetb?

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Bis zum Springen am 22.06.02 wird RPR regelmäßig im Veran J kalender auf die Highlightes hinweisen. Doch damit nicht crf Springen selbst entsendet RPR einen professionellen Moderal gemeinsam mit dem Experten Jens Schulze (ehemaliger Deutset ster) über den ganzen Tag das Springen moderieren wird Viele 1 merkte wird damit dem Zuschauer durch Fachkundige bereits im aufgezeigt.

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Von links nach rechts: Josef Franz, Jürgen Meurer (TuS IWonfabaü| Reporter Herr Möllney, Frau Weber vom Stadtmarketing

Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald

Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen j ausgang oder einer künstlichen Harnableitung

Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im j ab 15.00 Uhr

Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/96679| 02688/8724

Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Di| im Monat, ab 16.00 Uhr Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.

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Wissenswertes

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Patientenberatung VdK Kreisverband

Mein Arztbuch bietet Sicherheit Jeder kennt das Problem, obrän'städ9 ei ®eVerb auf einem Wochenendtrip oder nur zu Besuch in e in e r an aer rs^ittelt. I Medikamente vergessen, Brille kaputt, plötzlich krank oder Y® eihaftei dann im entscheidenden Moment in der Apotheke oder beim tre hat man keine Unterlagen über die verschriebene ^® d,z l n t ; m mer die ^Tennist zierten medizinischen Begriff vergessen, mit dem der Arz . Erkrankung beschreibt, keine Ahnung mehr, wann und we c ^ j !,8,$ epte man erhalten hat, und, und, und... Da fragt man sich, wie jn ^ an , chen Moment schnell und kompetent Hilfe und ein Ausweg kann chen Fällen sogar gefährlichen Notsituationen geboten . wemwich- ^Spietertc Mein Arztbuch ist ein umfassendes Gesundheitsdokume qe( { W er ^dsgeme tige medizinische Daten nach internationalen Standairt ei <j s Rfin t- ^ . den können. Es vereint so wichtige Dokumente wie Imptp rineinen)ein»-^? 6 genpass, den Allergiepass, den Brillenpass und vieles me jfA zigen Dokument. Zudem können sämtliche wichtige ueL rso m e unt®

wie Allergien, Blutgruppen, Röntgenuntersuchungen vo^| |eng| .

chungen, frühere und chronische Erkrankungen, s t arK e | , ko behan®li'- 6 Medikamente und Kontrollwerte eingetragen werden. n Notfall!

gen aus Unkenntnis der Krankengeschichte, die in ein rrTl jeden werdenj^ bisher vorgenommen werden müssen, können somit v i

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