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Nr. 24/2002

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Der dreijährige Jonas hat eine seltene Bluterkrankung und die dreijährige Bianca ist an Leukämie erkrankt. Für beide ist eine Stammzelltransplantati­on die einzige lebensrettende Hei­lungsmöglichkeit. Jonas und Bianca sind keine Einzelfälle: jährlich erkran­ken 4.000 Menschen neu an Leukämie - die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche.

Die DKMS Deutsche Knochenmarks­penderdatei sucht geeignete Spender für die beiden kleinen Patienten. Obwohl die DKMS als weltweit größte bi 876.000 potentielle Lebensspender registriert hat, fand sich ter DKMS noch in anderen weltweiten Dateien eingenetischer 'Sir Jonas und Bianca. Daher engagiert sich nun der Verein [»Patenschaft für eine Aktion zur Gewinnung neuer potenzieller ;s"der.

Leukämie erkrankten Menschen helfen möchte, kann am J5.06.2002, zwischen 11.00 und 16.00 Uhr in die Mensa des siliums, Kirburger Straße 6 nach Bad Marienberg kommen rdoitinder DKMS aufnehmen lassen. Mitmachen kann jeder zwi- :jnd55 Jahren der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Nach Ssneiner Einverständniserklärung werden dem Spender 10 ml :den Armvenen entnommen, welches dann auf seine Gewebe- auntersucht wird.

?iesich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion typisieren nicht erneut ander Registrierung teilnehmen. Ihre Daten :ts im Zentralen Knochenmarkregister in Ulm gespeichert. Äpritze keine Blutspritze

I-Joderlich für die Neuaufnahme von Spenden sind auch Geld- l;Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die v-r Euro, die vom VereinUnnauer Patenschaft übernommen pit muss kein Spender seine Typisierungskosten selbst bezah­ltem die Aktion finanziell unterstützen möchte, kann auf das JD21 699 bei der Kreissparkasse Unnau, BLZ 570 510 01, über- 'äm Aktionstag vor Ort spenden. Spendenbescheinigung wird

y nd zugesandt.

Äsautos sind voll Im Trend

gütliche Erdgaszapfsäule im Westerwald, angesiedelt an der .Tankstelle am Autohof Mogendorf gibt ab sofort Gas. Betreiber Versorgung Westerwald GmbH. Deren Vertreter machen Wer- inro' urnw ?' tsc h° ne nden und günstigen Energieträger. Mitfinan- izen will man Autofahrer zum Umrüsten bewegen.

»tfl!u noch a,s ver sponnener Trip für Ökofreaks galt, wird mehr .v« Massenbewegung: Erdgasfahrzeuge sind im Trend. Sie ^'dende Vorteile. Erster Vorteil - Wirtschaftlichkeit: Erdgas i>:;in Pe ' swerter a ' s herkömmliche Kraftstoffe. Die einem Liter L,Sprechende Menge Erdgas kostet nur ca. 0,54. Der , »istder Umweltschutz. Denn Erdgas verbrennt sauberer als wSd I: Ein Erc *gasauto bläst etwa 23 Prozent weniger Koh- S? 0 l ent wen 'ger Kohlenmonoxid und 80 Prozent weniger Schadstoffe in die Atmosphäre.

F4ipi= a ^ r Jahren gerade mal einige Linienbusse erdgasbetrie- geben heute sowohl Autohersteller als auch Gas- c Bald hat fast jeder Hersteller ein attraktives Auto mit Erd- ^J 0 R ramm - Auch die Mehrkosten halten sich mittlerweile in ^rmitc^ 6 r °ü en Feuerwehren, Müllfahrzeuge, Taxis un tr dgasantrieb über die Straßen.

An der zögerlichen Verbreitung des umweltschonenden Kraftstoffs war bisher hauptsächlich das schwach ausgebaute Tankstellennetz schuld. Doch der Ausbau schreitet zügig voran. Bis Ende 2002 soll es bundes­weit ca. 300 Tankstellen geben. Im Laufe der nächsten Jahre soll das Netz auf bis zu 1.000 öffentliche Erdgastankstellen ausgebaut werden. Das gibt Ihnen für die Anschaffung Ihres Erdgasfahrzeuges Planungssicherheit. Auch in Mogendorf betreibt die Gasversorgung Westerwald GmbH an der TotalFina-Tankstelle am Autohof eine Erdgastankstelle. Ihre offizielle Ein­weihung wurde am Sonntag, 16.06.2002, gefeiert.

F

ist

Zusätzliche Anreize zur Anschaffung eines Erdgasfahrzeuges bietet das lukrative Förderprogramm der Gasversorgung Westerwald GmbH. Und das sollte sich niemand entgehen lassen, denn schließlich bekommt man nicht alle Tage 1.000 Euro-Tankguthaben geschenkt.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685

Ausbilderschein machen

Neuer Samstagskurs

Die AdA-Prüfung ist ein Muss für die Karriere aller beruflichen Berufs­ausbilder. Zielgerichtet können sich Interessenten im Ausbilderkurs der AG VWA Koblenz ab Samstag, 31. August 2002, je von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf die Kammer-Prüfung vorbereiten.

Im Kurs mit integrierter AdA-Prüfung werden erprobte, handlungsorien­tierte Teilnehmer-Unterlagen zur Verfügung gestellt. Wenden Sie sich an Info-Nr. 02628/8944, Internet: www.agvwa.de oder E-Mail: wzsagar@rz- online.de.

Illegale Beschäftigung vermehrt auch im Westerwald

Illegal ist unsozial - deshalb fordert das Arbeitsamt zum Kampf dage­gen auf und setzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung

Illegale Beschäftigung vermehrt auch im Westerwald, so das Ergebnis von Prüfungen der Bearbeitungsstelle zur Bekämpfung der illegalen Beschäftigung beim Arbeitsamt Montabaur. Illegal ist unsozial, vernichtet Arbeitsplätze und kostet die Allgemeinheit viel Geld - deshalb fordert das Arbeitsamt zum Kampf dagegen auf und setzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere illegale ausländische Arbeit­nehmer beim Arbeiten angetroffen. Sie waren lediglich im Besitz eines Touristenvisums. Wegen des Ausübens einer Beschäftigung ohne gülti­ge Arbeitsgenehmigung wurde ihr Aufenthalt illegal, so dass in allen Fäl­len die Polizei eingeschaltet werden musste.

Dabei konnten allein in einem gastronomischen Betrieb im oberen Westerwald, in dem erhebliche Umbauarbeiten durchgeführt wurden, 4 litauische und ein polnischer Staatsangehöriger bei der Ausübung einer illegalen Beschäftigung angetroffen werden. Diese wurden von der Poli­zei Hachenburg nach erkennungsdienstlicher Behandlung zur Auslän­derbehörde in Montabaur verbracht. Dort wurde die Abschiebung in ihr Heimatland angeordnet. Gegen den verantwortlichen Arbeitgeber und die Arbeitnehmer wurden Strafanzeigen erstattet.

Auf den Arbeitgeber kommen nun neben einem Straf- bzw. Bußgeldver­fahren nachträgliche Forderungen des Finanzamtes und des Rentenver-