Nr. 22/2002
Lj 1/3 Montabaur
l^7Zlaiisowi e d' e 7c des Sophie-Hedwig-G ymnasiums in ' i 3c der Grundschule im Einrich in Katzenelnbogen nialschule Nassau (je 2. Platz), die Klasse 3 der Grund- «wie die 7a der Hauptschule Katzenelnbogen und die •"S Nastätten (je 3. Platz).
I i ^„riaen Klassen brachten hervorragende Leistungen. Der ^fSakter steht hier jedoch nicht im Vordergrund, sondern “von Wissen um und Sensibilität für unsere Umwelt und
I idelerische Art. An dieser Stelle möchten wir auch allen nd Helfern, den „Patenförstern” und Standbetreuern herz- nhne die Hilfe auch von „nicht forstlichem” Personal könn- ^ endspiele längst nicht mehr stattfinden. Besonderer Dank ’IVbacher Rentnern”, die unter hohem Zeitaufwand die tetjnd auch wieder aufgeräumt haben. Ebenso danken wir l' /'-hrwerein Arzbach” sowie der Ortsgemeinde Arzbach für die LS Limeshalle und des Platzes.
' Arten wir auch den zahlreichen Sponsoren der diesjährigen &e die durch Geld- und Sachspenden die Durchführung Ii ermöglicht haben. Das sind im einzelnen: fassen-und Giroverband Rheinland-Pfalz, f.<che Sparkasse Rhein-Lahn,
|jjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.,
L4wZoo Neuwied, i-jteiftieit AG/Nassau,
LjPaulParey/ Singhofen, faGrube/ Hützel,
>aABE/Bad Ems,
t taidsgemeinde Nassau,
0 Baumschulen KG / Denzerheide, r-aHans Bierenfeld / Heiligenroth,
I hioph Heuchemer,
Ued Ebelhäuser,
[s* Augst.
knallen Spendern nochmals recht herzlich und hoffen auch im «iJahrauf eine rege Beteiligung und Unterstützung.
Ihr Forstamt Nassau
feie gerettet- Spenden in Mecklenburg übergeben
fclire Partnerschaft n “Mons Tabor” und Satow
1 der Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. geht weit über das feien anspruchsvoller Kulturveranstaltungen hinaus. Im Rahmen l^schaft mit der Kirchengemeinde Satow wurden im Rahmen der *»iie“Musik in alten Dorfkirchen" über drei Jahre Spenden für die f der fast baufälligen kleinen Kirche in dem Dorf an der Meck- Seenplatte gesammelt. Jetzt waren die Mitglieder des Kultur- rszurScheckübergabe bei den Freunden in Satow. Die Freude über Ischaus dem fernen Montabaur war groß. Die Eindrücke, die die p "finden Westerwald brachten, ebenfalls.
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Versuche des DDR-Regimes dargestellt, den Einfluss der Kirchen auf ein Mindestmaß zurückzudrängen. Durch die Möglichkeit, eigene Publikationen herauszugeben und ihre Türen für kritische Künstler und oppositionelle Schriftsteller zu öffnen, hätten die Kirchen innerhalb des SED-Staa- tes jedoch eine zweite Öffentlichkeit bilden können. So seien sie in den 80er Jahren zum Kristallisationspunkt für eine wachsende Zahl von verschiedenen Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen geworden, die den Staat von innen reformieren wollten. “Der friedliche Umbruch von 1989 war ohne die Kirchen in dieser Form nicht denkbar”, brachte es ein ehemaliger Arbeiter einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) auf den Punkt. Die intensiven Gespräche wurden am nächsten Tag fortgesetzt.
Im Mittelpunkt der Reise stand aber natürlich auch die herrliche Landschaft der Mecklenburger Seenplatte und die wirtschaftlichen Veränderungen nach der Wende. So erfuhren die Gäste bei einer Stadtführung in Malchow, der “Perle” der Seenplatte, viel über den Zusammenbruch der früheren Industriestruktur. Einst als Stadt der Tuchmacher mit bis zu 4.000 Beschäftigten, bekannt, ist von diesem Glanz früherer Zeiten kaum etwas übrig geblieben. Ersatz konnte bisher noch nicht ausreichend geschaffen werden. Vertieft wurden die Eindrücke bei einem Besuch des DDR- Museums und in der historischen Klosteranlage.
Der touristische Teil der viertägigen Tour wurde eindrucksvoll ergänzt mit einer von einem "Ranger" geführten Wanderung durch den “Müritz-Nationalpark” und einer Schiffsfahrt über 5 der etwa 1.000 Seen in dieser einzigartigen Landschaft mit einer Erkundung der wunderschön renovierten Kreisstadt Waren. Die Geschichte der Landwirtschaft von der Junkerszeit bis zur LPG konnten die “Wäller” im Agrarhistorischen Museum in Alt- Schwerin kennenlernen.
Es wurde verabredet, die Verbindung zwischen Montabaur und Satow nicht mit Abschluss der Spendenaktion enden zu lassen.
Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 0 27 34/2 08 56, tagsüber auch Telefon: 02 71/3 33 14 42 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
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taidt (Horbach), in einer “Predigt” im Sonn 9^9^ stammen . siührlich Stellung nehmen. Mit dem von Willy . utsc ^en Ein-
bekanntesten Zitat im Zusammenhang mit d ZUS ammen i« öt seine Rede ein: “Jetzt wächst zusammen, von se ibst
Wendzeit habe jedoch gezeigt, dass vieles rden müsse, wachse, sondern - wie in der Natur - 9®9° s ® Rp : tra q ZU r Voll- 'denaktion soll in diesem Sinne ein bescheiden Schmidt,
«gesellschaftlichen Einheit unseres Landes se'i ,
«Wirkung sei hierbei ungleich größer als die m re(ts aUS . orenehepaar Lia und Dr. Ulrich Müller s ' ellt f! ,, nri formierten 'Sanierungsmaßnahmen an der Dorfkirche vo sollen für Verwendung der übergebenen Spendenmitte ■ werden •beGestaltung des Kircheninnenraumes verwe .. Rende “Fest-
öschaftlicher Atmosphäre geprägt war das ansc . _ naer neinde. 'benachbarten Pfarrhaus mit Mitgliedern der K , ussi0n war
üb ? r mehr ®re Stunden anschließende wurden die der Kirche in der früheren DDR. Etndruc
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausqeber Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr-1 Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. 1 Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
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