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"Aktiv gegen den chronischen Schmer?" tri«* hla Monat um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum deTfa* Bruder (Untergeschoß) in Montabaur m! sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere w Neue liflesterwälder Kontakt- und Informationsstel e hi! *°^ a ' felufitffder Rufnummer 02663/2540. 6 fur Se,b st-

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lischen Spre< jiche Bekanntmachung on9 ' ()ölJ, ' r, istialtsrechnungen

sEntlastungsbeschlusses des Stadtrates 1)14,2002 der Stadt Montabaur

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Dr. Possel-Dölken Bürgermeister

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i _____Nr. 22/2002

Kenntnis Smmem au,9e,ü, " 1en Prüfungsberichten wird zustimmend

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Rechenschlftsberkfh! 2000? f M ° ntabaur (versandt mit

Deutsche Baurevision für I 999 fveSffSM ® r ^ e L mstätte Rheinland-Pfalz GmbH

Gleir.h7P t^, u,i^ a d n Rechenschaftsbericht 2000)

Montabaur 9 Sr? Bu j9 ermei ster der Verbandsgemeinde und Stadt geoXten der Stadt Montabaur sowie dem I Bei­der Stadt Montabaur ' m ® ind ® M° ntaba u r für die Jahresrechnungen

gemäß 6 114 Ah« 1 Jl r 6S Hos P' talfond s Montabaur für das Jahr 2000 gemaij $114 Abs. 1 der Gemeindeordnung Entlastung erteilt.

Öffentliche Auslegung

haltsrec !? nun 9 en mit dem Rechenschaftsbericht lieqen zur Ein- veSSlh 3 06 ! 002 bis J 2 -<>S .2002 bei der Vemandfgemeinde-

Plate ft CMintÄ /' Finar !J ab,e ' lun 9. Zimmer 109, Konrad-Adenauer- wochs vnn 4 « nS a n au , r A hh ? d der Kern arbeitszeit (montags bis mitt- norctLte 0 ? 8 '°o £ IS 12,30 Uhr und von 14 00 Uhr bis 16.00 Uhr, don- crt« S !fP S > 0n 8 00 Uhr bis 12,30 Uhr und v o n 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus

sS?M Ur ;i 305 - 2002 < s -> Possel-Dölken

Bescheinigung Sfadtbürgermetster

1 ' [°j e Haushaltsrechnungen mit dem Rechenschaftsbericht wurden im yr°£h®nblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, ausgegeben am 31.05.2002, öffentlich bekanntgemacht.

2. Die Haushaltsrechnungen haben vom 03.06.2002 - 12.06.2002 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus in Montabaur, Zimmer 109, zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Information der Bürgerinnen über die Errichtung einer Mobilfunkübertragungsstelle auf dem Grundstück Flur 5, Parzelle 128/4 am Sportplatz der Waldschule

Die Deutsche Telekom MobilNet GmbH, Köln, hat im Oktober 2001 einen Antrag auf Errichtung einer Mobilfunkübertragungsstation im Gemar­kungsteilOber dem Horresser Pfad gestellt. Nach der Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens durch die Stadt Montabaur wurde von der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises am 21.01.2002 die Baugeneh­migung erteilt.

Das Vorhaben entspricht in vollem Umfang allen bauplanungs- und immis­sionsschutzrechtlichen Voraussetzungen, so dass die beantragte Bebau­ung im Außenbereich der Gemarkung Eigendorf rechtmäßig nicht hätte verhindert werden können. Insbesondere werden die durch die 26. Ver­ordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz vorgegebenen Grenzwer­te unproblematisch eingehalten. In der von der Regulierungsbehörde erstellten Standortbescheinigung wurde für diese Mobilfunkstation ein Sicherheitsabstand von 7,75 m festgelegt. Dieser Sicherheitsabstand berücksichtigt die Feldstärken aller sich am Standort befindlichen Funk­systeme unter Einbeziehung umliegender ortsfester Sendefunkanlagen wiez.B. Rundfunk- und Fernsehsender, Einrichtungen von Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten usw.

Die eigentlichen Sendeantennen werden ab einer Höhe von mindestens 10 m an einem 18 m hohen Gittermast angebracht. Diese Montagehöhe gewährleistet die Einhaltung des festgesetzten Sicherheitsabstandes.

Da die Feldstärken außerdem mit zunehmender Ausdehnung abnehmen, besteht für die rund 250 m entfernte Schule keinerlei Gefahrenpotential. Hinzu kommt, dass umfangreiche Messungen der Regulierungsbehörde an den unterschiedlichsten Standorten in Deutschland ergaben, dass die einzuhaltenden Grenzwerte um den Faktor 100 und mehr unterschritten werden. Des Weiteren lässt sich nach dem aktuellen Stand der medizini­schen Forschung keinerlei empirisch belegbarer Nachweis zwischen dem Betrieb von Mobilfunkanlagen und der Häufigkeit von Erkrankungen erbringen. Fest steht allerdings, dass die Nutzung von Handys mit erheb­lich höheren Strahlenbelastungen verbunden ist, da in diesem Fall gera­de keinSicherheitsabstand zwischen Strahlungsquelle und Einwir­kungsbereich vorhanden ist.

Alternativstandorte auf dem Koppel usw. wurden mit den Betreibern besprochen kamen jedoch letztlich nicht in Betracht, da nur in der jetzi­gen Lage die Versorgung der Ortsteile Horressen und Eigendorf sicher­gestellt werden kann.

Montabaur, 22.05.2002 Dr. Possel-Dölken

Stadtburgermeister

Änderung des BebauungsplanesHimmelfeld der Stadt Montabaur

Durchführung einer Informationsveranstaltung für interessierte Anlieger des Baugebiets . . = .

Die Stadt Montabaur betreibt derzeit ein Verfahren zur Änderung des BebauungsplanesHimmelfeld. Im Rahmen der zwischenzeitlich abge­schlossenen vorgezogenen Bürgerbeteiligung wurde eine Vielzahl von Anregungen betreffend die weitere Gestaltung der bauplanungsrechtli- chenFestsetzungen in schriftlicher und mündlicher Form vorgetragen.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung soll daher von Seiten der Ver­waltung der Inhalt der Bebauungsplanänderung erläutert werden. Außer­dem soll Gelegenheit gegeben werden, mögliche Ergänzungen sowie Alternativen zu den bisherigen Änderungsvorschlägen zu diskutieren. Die Stadt Montabaur lädt daher für Donnerstag, 20.06.2002, 20.00 Uhr in die Bürcierhalle im Rathaus ein.

in aie Burg« Dr p 0S sel-Dölken

Montabaur, 22.05.2002 Stadtbürgermeister