- Nfi 22 /jJ
l o eindesi| Wti i
iein s mitd em
jeingeia^ 1
bfaniRhei,'
1r| stfürca. iß]
'Sen chronischen Schmerz”
"Aktiv gegen den chronischen Schmer?" tri«* • hla Monat um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum deTfa* Bruder (Untergeschoß) in Montabaur m! sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere w Neue li’flesterwälder Kontakt- und Informationsstel e hi! *°^ a ' felufitffder Rufnummer 02663/2540. 6 fur Se,b st-
Mons Tabor e.V.
fer Part”
’k°la, Com] ir Kosten!
sinsvorsfe
: 0261/30«
#■
jiiterne Mitgliederfete in Nentershausen Km in alten Dorfkirchen ” in Roßbach (Kirchen • , (Portugal) chenr uine) mit
iKuHuifruhstück aller Mitarbeiter/Innen in Horbach
f“*’ Dorfkirchen- in Serfers (ev. Kirche) mi , - Norttl
^nragsiourf zum Windpark Eppenrod ins " Ni£Si£y Dorfkifche "- * Neuhäusel <„. Kirche, m »
«»alten Dorfk,rohen- in Horbach (Kapelle, mi, -Be r .
312. Festival of Folk & Fools” in Wirges ;$M Jubiläum HO Jahre Westerwälder Kabarettnacht in
bMnnen sind immer willkommen! Die ki^o ' ämwjdsinimstmons-tahcr h p ! e Ä n f tbüb ne ist
fe 7 Walt: Utl Schmidt, Tel.
>kt- und Inf« laus St. Am 'Behindei *ise Rhein
Kliniken! Arz rochen, .veict iliebedeu!
gesamrr
7.2002 uml NeuhäudTste i Dienstagjet d jederzej '
Montabaur
lischen Spre< jiche Bekanntmachung on9 ' ()ölJ, ' r, istialtsrechnungen
sEntlastungsbeschlusses des Stadtrates 1)14,2002 der Stadt Montabaur
,njuaiH Hmnpi i'^pitalfonds Montabaur für das Haushaltsjahr 2000
:h im Monfu tel,nun g
len.
Verwaltungs
haushalt/DM
Vermögens-
haushalt/DM
gesamt
DM
id InformaSl l2602/48fy
W r
■A’des Ergebnisses
••iS
28.376.384,68
6.258.381,41
3.142.948,94
;:--U
45.265,82
22.383,60
67.649,42
g des zentra
:"Ü!
28.331.118,86
6.235.997,81
34.567.116,67
izeichnet dui chem Maße und besoix
28.337.967,99
5.478.281,42
33.816.249,41
o::=::aDeresle
0,00
43.496,88
43.496,88
> von Angel
sS'esle
6.849,13
141.440,98
148.290,11
n uns allez# sffen findet ai
0,00
0,00
0,00
is) im Kranfs ■effen Herrn D
28.331.118,86
6.235.997,81
34.567.116,67
owie eine Erg
“'-"Sag
0,00
0,00
0,00
an die W 1.00 Uhrjodi
ar
2 '-^Wallung Montabaur
rahminnU.—.....
Schaaf I. Beigeordneter
^-^Ergebnisses
%
die Wege ai : werdenja«^ ion vorberejj&i per weltwsi K, die von ragen wenfp*:*
Die Fronlei
iterKenK^^^nvaftung
re ' W ’ ,C ^«c fcW
'ietiag
i Montabaur Verwaltungs
Vermögens
gesamt
haushalt/DM
haushalt/DM
DM
7.319,97
1.768,80
9.088,77
7.319,97
1.768,80
9.088,77
7.319,97
1.768,80
9.088,77
7.319,97
1.768,80
9.088,7
0,00
0,00
0,00
Dr. Possel-Dölken Bürgermeister
^schoss®®
. legÄ^hme v°m Bericht des Rechnungspr^^^ un d des Ho^ W belff lä'' 9!ier Jahresrechnung der sta * liriaen für das J^h ^ rcilC^ham werden die Jahresrechnu g ^ aUS \-,a'tsste" istattö- Soi« 6 i t Mehrausgaben bei etnze
pStä^'K 1 - Jj|-^illniOl \unrA~ -
^Idtwrirrt —? ucl Willemen nausnausaioiroii
I a °en sind, wird hiermit die Genehmigung nach §
b)
i _____Nr. 22/2002
Kenntnis Smmem au,9e,ü, " 1en Prüfungsberichten wird zustimmend
a> EÄSlSrjnrKr!' 6 »’"'®'*«“'
Rechenschlftsberkfh! 2000? f M ° ntabaur ” (versandt mit
Deutsche Baurevision für I 999 fveSffSM ® r ^ e L mstätte Rheinland-Pfalz GmbH
Gleir.h7P t^, u,i^ a d n Rechenschaftsbericht 2000)
Montabaur 9 Sr? Bu j9 ermei ster der Verbandsgemeinde und Stadt geoXten der „ Stadt Montabaur sowie dem I Beider Stadt Montabaur ' m ® ind ® M° ntaba u r für die Jahresrechnungen
gemäß 6 114 Ah« 1 Jl r 6S Hos P' talfond s Montabaur für das Jahr 2000 gemaij $114 Abs. 1 der Gemeindeordnung Entlastung erteilt.
Öffentliche Auslegung
haltsrec !? nun 9 en mit dem Rechenschaftsbericht lieqen zur Ein- veSSlh 3 06 ! 002 bis J 2 -<>S .2002 bei der Vemandfgemeinde-
Plate ft CMintÄ /' Finar !J ab,e ' lun 9. Zimmer 109, Konrad-Adenauer- wochs vnn 4 « nS a n au , r A hh ? d der Kern arbeitszeit (montags bis mitt- norctLte 0 ? 8 '°o £ IS 12,30 Uhr und von 14 00 Uhr bis 16.00 Uhr, don- crt« S !fP S > 0n 8 00 Uhr bis 12,30 Uhr und v o n 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus
sS?M Ur ;i 305 - 2002 < s -> Possel-Dölken
Bescheinigung Sfadtbürgermetster
1 ' [°j e Haushaltsrechnungen mit dem Rechenschaftsbericht wurden im yr°£h®nblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, ausgegeben am 31.05.2002, öffentlich bekanntgemacht.
2. Die Haushaltsrechnungen haben vom 03.06.2002 - 12.06.2002 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus in Montabaur, Zimmer 109, zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Information der Bürgerinnen über die Errichtung einer Mobilfunkübertragungsstelle auf dem Grundstück Flur 5, Parzelle 128/4 am Sportplatz der Waldschule
Die Deutsche Telekom MobilNet GmbH, Köln, hat im Oktober 2001 einen Antrag auf Errichtung einer Mobilfunkübertragungsstation im Gemarkungsteil „Ober dem Horresser Pfad” gestellt. Nach der Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens durch die Stadt Montabaur wurde von der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises am 21.01.2002 die Baugenehmigung erteilt.
Das Vorhaben entspricht in vollem Umfang allen bauplanungs- und immissionsschutzrechtlichen Voraussetzungen, so dass die beantragte Bebauung im Außenbereich der Gemarkung Eigendorf rechtmäßig nicht hätte verhindert werden können. Insbesondere werden die durch die 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz vorgegebenen Grenzwerte unproblematisch eingehalten. In der von der Regulierungsbehörde erstellten Standortbescheinigung wurde für diese Mobilfunkstation ein Sicherheitsabstand von 7,75 m festgelegt. Dieser Sicherheitsabstand berücksichtigt die Feldstärken aller sich am Standort befindlichen Funksysteme unter Einbeziehung umliegender ortsfester Sendefunkanlagen wiez.B. Rundfunk- und Fernsehsender, Einrichtungen von Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten usw.
Die eigentlichen Sendeantennen werden ab einer Höhe von mindestens 10 m an einem 18 m hohen Gittermast angebracht. Diese Montagehöhe gewährleistet die Einhaltung des festgesetzten Sicherheitsabstandes.
Da die Feldstärken außerdem mit zunehmender Ausdehnung abnehmen, besteht für die rund 250 m entfernte Schule keinerlei Gefahrenpotential. Hinzu kommt, dass umfangreiche Messungen der Regulierungsbehörde an den unterschiedlichsten Standorten in Deutschland ergaben, dass die einzuhaltenden Grenzwerte um den Faktor 100 und mehr unterschritten werden. Des Weiteren lässt sich nach dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung keinerlei empirisch belegbarer Nachweis zwischen dem Betrieb von Mobilfunkanlagen und der Häufigkeit von Erkrankungen erbringen. Fest steht allerdings, dass die Nutzung von Handys mit erheblich höheren Strahlenbelastungen verbunden ist, da in diesem Fall gerade kein „Sicherheitsabstand” zwischen Strahlungsquelle und Einwirkungsbereich vorhanden ist.
Alternativstandorte auf dem Koppel usw. wurden mit den Betreibern besprochen kamen jedoch letztlich nicht in Betracht, da nur in der jetzigen Lage die Versorgung der Ortsteile Horressen und Eigendorf sichergestellt werden kann.
Montabaur, 22.05.2002 Dr. Possel-Dölken
Stadtburgermeister
Änderung des Bebauungsplanes “Himmelfeld” der Stadt Montabaur
Durchführung einer Informationsveranstaltung für interessierte Anlieger des Baugebiets . . = .
Die Stadt Montabaur betreibt derzeit ein Verfahren zur Änderung des Bebauungsplanes “Himmelfeld”. Im Rahmen der zwischenzeitlich abgeschlossenen vorgezogenen Bürgerbeteiligung wurde eine Vielzahl von Anregungen betreffend die weitere Gestaltung der bauplanungsrechtli- chenFestsetzungen in schriftlicher und mündlicher Form vorgetragen.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung soll daher von Seiten der Verwaltung der Inhalt der Bebauungsplanänderung erläutert werden. Außerdem soll Gelegenheit gegeben werden, mögliche Ergänzungen sowie Alternativen zu den bisherigen Änderungsvorschlägen zu diskutieren. Die Stadt Montabaur lädt daher für Donnerstag, 20.06.2002, 20.00 Uhr in die Bürcierhalle im Rathaus ein.
in aie Burg« Dr p 0S sel-Dölken
Montabaur, 22.05.2002 Stadtbürgermeister

