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ing nachfolgende Veranstaltungstermine für
die Bürger, sich diese vorzumerken.
Preisskat' Bürgerstube Horressen, Freiwillige Feuerwehr
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Smsqottesdienst “50 Jahre Pfarrkirche Horressen” H 50 Jahre Pfarrvikarie Horressen/Elgendorf fldfest, Grillplatz, SG Horressen/Elgendorf r merfest Feuerwehrplatz, Musikverein
kindergartenfest, Kindergarten
Patronatsfest mit Ausstellung, Gemeindehaus, Kirchen-
gemeinde
Kirmes
Snortwoche, Sportplatz, SV Horressen
wdandafest, Waldschule, Kirchengemeinde
Beatparty, Waldschule, Kirmesjugend
Brunnenfest, Kirche/Gemeindehaus, Singkreis Horressen
Dorffest, Waldschule, Vereinsring Horressen
Ski-Basar, Gasthaus “Westerwald”, Ski-Club Horressen Volkstrauertag, Friedhof, Vereinsring Horressen Kirchenkonzert, Pfarrkirche Horressen, Kirchenchor Horressen
; Adventsfeier Senioren, Sportlerheim, SV Horressen j Adventsfeier Senioren, Gemeindehaus, Kirchengemeinde Horressen ’iine für 2003
Kappensitzung, Waldschule, SV Horressen Fastnacht Senioren, Gemeindehaus, Kirchengemeinde
Horressen
Möhnensitzung, Gasthaus “Westerwald” Möhnenverein
messen-Elgendorf-Eschelbach-Stahlhofen-
IjdS,03.2002
113.00 Uhr Herschbach - JK Horressen 1; JK Stahlhofen 2 - 1;JK Holler 3 - Girod 2
.{ 14,00 Uhr Niederahr 2 - JK Stahlhofen 2, Dernbach - JK Hor- jll.03.2002
i 19,30 Uhr SV Horressen - JSG Steinefrenz
«en/Elgendorf
»Bezirksliga Ost tritt unsere I. Mannschaft am Sonntag, ’M 14.30 Uhr bei der SG Holzappel/Hirschberg an. Heimrecht s:l.Mannschaft zum selben Zeitpunkt (Sonntag, 10.03.2002,14.30 rsatz niclifzmKreisliga B Süd gegen die SG Herschbach/Schenkelberg. :ionellen “VWJ n Spiel konnjl i, denn gä jng derlnteiJI ! dient dei1F | iel und Spiel# 1 n. Bei heißer!
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Mber die Sitzung
Remeinderates Boden vom 14.02.2002
lu e n Bebauun gsplanes “Unter dem Dorf” für das Grundig Parzelle 172/4
[gjrat stimmte dem Entwurf des Bebauungsplanes “Unter vüfc' lcb ^ e 9 r ündung, textlichen und zeichnerischen Fest- Aj erForm zu - wie er dem Ortsgemeinderat in der Sitzung vor-
W ° ss der Ortsgemeinderat, den Bebauungsplanentwurf ^‘i .Mündung, zeichnerischen und textlichen Festsetzungen .. naespfiegerischen Planungsbeitrag für die Dauer eines auszulegen.
Ä usle 9 un g s ' n( J mindestens eine Woche vorher ortsüb- '/'enrtH a™* dem Hinwe 'S darauf, dass Bedenken und Anre- a>.i.„. aer Auslegungsfrist vorgebracht werden können, sie aUShaltSSatzur, cj 2002 einstimmig verabschiedet
des Ortsgemeinderates stand die Beratung und 9 über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung
_ Nr. 10/2002
Ort<;npmainHQ^ erne ' , r^l everwa ^ ur| g hatte hierzu in Abstimmung mit der ErläMtPm„A 7 6ln ^ Planent wurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach
munn 7 iim^i-i ZUm k P ani i nhalt erk,arte der Ortsgemeinderat seine Zustim- g m Haushaltsplan und der Haushaltssatzung.
H^icHai»* 1a i* tSSatz ^ Jn ^ ^002, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
Verwaltungshaushalt
Einnahmen/Ausgaben.j e 839 . 000,00 €
Vermogenshaushalt
Einnahmen/Ausgaben.j e {. 260 . 000,00 €
ge?egt emeindeSteUem Werden für das Haushaltsjahr 2002 wie folgt fest-
Grundsteuer A. 2 55 v H
Grundsteuer B.'"'....’.’I’’”'.””.290 vH
Gewerbesteuer..330 v H
Die Hundesteuer beträgt
für den ersten Hund.25 00 €
für den zweiten Hund. 38 00 €
für jeden weiteren Hund .””'^ 51 ,00 €
für Kampfhunde. 5 -(-) 00 €
Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 2002 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügt die Ortsgemeinde Boden über einen Rücklagenbestand in Höhe von 1.723.167,60 €.
Ausgehend von einem tatsächlichen Bestand zum 31.12.2000 in Höhe von 1.621.643,98 € (3.171.659,95 DM) sollten der allgemeinen Rücklage im Laufe des Haushaltsjahres 2001 Rücklagenmittel in Höhe von 452.084,28 € (884.200,00 DM) entnommen werden. Bedingt durch die Verlagerung von kostenintensiven Maßnahmen konnte die vorgesehene Rücklagenentnahme auf 81.806,70 € (160.000,00 DM) reduziert werden. Die Tatsache, dass die Ortsgemeinde schuldenfrei ist und der Umstand, dass zusätzlich noch erhebliche Rücklagenmittel vorgehalten werden können, sind Indiz einer soliden finanziellen Basis für die Aufstellung des Haushaltes 2002 und des Finanzplanes für die kommenden Jahre. Haushalt 2002
Das Gesamthaushaltsvolumen beläuft sich auf 2.099.000,00 € (rd. 4.105.287,00 DM). Hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 839.000,00 € (rd. 1.640.941,00 DM) und auf den ausgeglichenen Vermögenshaushalt 1,260.000,00 € (rd. 2.464.346,00 DM). Im Vergleich zum Haushaltsjahr 2001 ist somit eine Erhöhung des Haushaltsvolumens um rd. 803.898,00 € (rd. 1.572.287,00 DM) zu verzeichnen. Im Haushaltsplan 2002 wurden Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 858.000,00 €, jedoch keine Kreditermächtigungen veranschlagt. Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes erhöht sich von 784.833,04 € um 54.166,96 € auf 839.000,00 €. Ursächlich hierfür ist u. a. der Anstieg der Einnahmen der Ortsgemeinde im Unterabschnitt “Steuern, allgemeine Umlagen und allgemeine Zuweisungen”.
Die weiteren Einnahmen resultieren aus
Erstattungen, Zuweisungen.4,89 v.H.
Gebühren.0,21 v.H.
Einnahmen aus Verkauf, Mieten,
Pachten und sonstigen
Verwaltungs- und Betriebseinnahmen.9,72 v.H.
Sonstige Finanzeinnahmen (Konzessionsabgaben, Zinsen).3,30 v.H.
Zuführung vom Vermögenshaushalt.3,22 v.H.
Die Ansätze für die lfd. Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruhen auf den Erfahrungen des Vorjahres, sind auf Grund von Berechnungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorgaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwaltungshaushaltes haben.
Prozentanteil 2002
1. Personalausgaben.3,80 v. H.
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.18.00 v. H.
3. Zuschüsse für soziale Zwecke oder ähnliche Einrichtungen 1,87 v. H.
4. Umlagen.nl V ’ u
5. Zinsausgaben:. °- 06 v -
Vermögenshaushalt
Das vom Ortsgemeinderat am 19.12.2001 beschlossene Investitionspro- oramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen.
1 Bau eines Spielplatzes “An der Hofwiese”.60.000,00 €
2. Zuweisungen an den Kindergarten in Ruppach-
Goldhausen ..-■ 7 ;-;. 1 025,00 €
3 Ausaleichszahlungen an Beteiligte im Umlegungsverfahren “Obergarten”. 50.000,00 €
4. Erschließung des Neubaugebietes Obergarten -
Straßenplanung - Anfinanzierung ..25.000,00 €
c Ra., pines Fußweqes zum Friedhofes.25.000,00 €
6. Sanierung des Daches an der Ahrbachhalle. 25.500,00 €
7 . An- und Umbau der Ahrbachhalle . 625 .000,,00 €
7. Wirtschaftswegebau .. 7 ? nm nn f
8. Grunderwerb - allgemein -.75.000,00 €

